Wer hätte das gedacht: Für Merkel ist die von ihr angezettelte Massen-Migration nicht die “Mutter aller politischen Probleme”.

Foto: Bild: FNDE / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Kontra-Seehofer: Merkel sieht Einwanderung nicht als “Mutter aller politischen Probleme”

Wer hätte das gedacht: Bundeskanzlerin Angela Merkel widerspricht ihrem Innenminister Horst Seehofer. Für sie ist die Migration nicht die “Mutter aller politischen Probleme”. Seehofers Einschätzung, die sich mit der vieler Europäer deckt, wurde auch von den Medien heute nur in der Form “gewürdigt”, indem sie Beiträge seiner Gegner sendeten.  

Merkels Untertreibung: “Und dabei gibt es auch Probleme”

“Ich sage, die Migrationsfrage stellt uns vor Herausforderungen. Und dabei gibt es auch Probleme”, so Merkel am 6. September im RTL-Sommerinterview. Damit führt Merkel die Rangliste der Untertreibungen für dieses Jahr an!

“Es gebe aber auch Erfolge.” Welche, fragt sich derjenige, der “schon länger hier lebt”. Seehofer hat nicht Unrecht, wenn er die Kanzlerin als “welt- und realitätsfremd” bezeichnet.

Bis Ende Juli schon 110.000 “Flüchtlinge”

Laut Merkel sei die Lage eine völlig andere als im Herbst 2015. Richtig: Im Jahr 2015 waren knapp 900.000 sogenannte Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, während es in den ersten sieben Monaten heuer “erst” gute 110.000 waren. Faktum ist, dass seit 1990 4,7 Millionen Asylbewerber nach Deutschland kamen. – Das zählt, nicht die jährliche Quote. Denn die Migranten der vergangenen Jahre sind weder verschwunden, noch zu Deutschen geworden.

Merkel attackiert AfD

Scharf attackierte Merkel die AfD im Sommerinterview. Die Partei “heize zum Teil ja die Stimmung mit auf”. Gemeint ist die Solidarität der AfD mit den durch Migrantengewalt bedrohten Deutschen. “Wir sollten uns erst einmal politisch mit der AfD auseinandersetzen”, sagte Merkel. Dazu gehöre, dass die Politik die Probleme, die es gebe, auch löse.

Geltendes Recht außer Kraft

Nun, wie Frau Merkel Probleme löst, bewies sie 2015, als sie geltendes Recht außer Kraft setzte. Sie hat diese Flüchtlingsmigranten, die unsere Werte ablehnen, Frauen als minderwertig betrachten und keine andere Religion außer den Islam respektieren, in Deutschland zugelassen und sie ohne einen Plan auf die Bevölkerung losgelassen.

Einheimische haben nur noch eine Vertretung

Gleichzeitig weiß Merkel, dass diese Leute niemals von selbst zurückkehren werden, einfach, weil sie hier materiell gesehen ein besseres Leben haben als zu Hause. Mit diesen Leuten zwingt sie die deutschen Bürger, zusammenzuleben und sie als Mitbürger zu begrüßen. Wer Kritik äußert, wird zum “Nazi” gestempelt. Und es scheint, dass die AfD die einzige Partei ist, die hier nicht mitgeht und auf der Seite der autochthonen Bevölkerung bleibt.

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