Auch Polizeihunde (Symbolbild) mussten eingesetzt werden, um die flüchtigen Illegalen wieder einzufangen.

Foto: Bild: fantareis / pixabay.com
#Einzelfall: Illegale Kosovaren-Raser lieferten sich Verfolgungsjagd mit Polizei

Ein mit vier Personen besetzter Pkw ging der Polizei Donnerstag Abend ins Netz. Die Beamten zogen das darin sitzende Quartett (alles Männer zwischen 22 und 25 Jahren) auf der A7 im Bereich Engerwitzdorf (Bezirk Urfahr-Umgebung) aus dem Verkehr. Das Fahrzeug war viel zu schnell unterwegs gewesen. Wie sich bei der Kontrolle herausstellte: alles Kosovaren, von denen drei gefälschte Dokumente vorwiesen und sich illegal in Österreich aufhielten. Noch während die Beamten dabei waren, die Ausweise zu überprüfen, ergriffen drei der Männer zu Fuß die Flucht. Um das Trio zu stellen, wurden mehrere Polizeistreifen alarmiert, auch Polizeihunde waren im Einsatz. Einer der drei wollte mit einem Taxi das Weite suchen, doch der Taxilenker roch den Braten und alarmierte die Exekutive.. mehr

Hier alle Einzelfälle vom September 2018.

Weitere Einzelfälle vom 7. September:

Wiener Neustadt (NÖ): Nafri schnorrte Autofahrer an und zerkratzte ihre Fahrzeuge, wenn er nichts bekam
Zwischen 2. Juli und 20. August wurden im Stadtzentrum wiederholt einparkende Fahrzeuglenker von einem vorerst unbekannten Mann um Geld angebettelt. Danach dürfte er deren abgestellten Fahrzeuge jeweils mit einem spitzen Gegenstand an beiden Fahrzeugseiten zerkratzt haben. Am 6. September konnte ein marokkanischer Staatsbürger (45) aus Wiener Neustadt von einem Opfer und einer Zeugin im Stadtgebiet wiedererkannt werden. Er steht in Verdacht für die Beschädigung von insgesamt drei Fahrzeugen mit einer gesamten Schadenssumme von etwa 5.000 Euro verantwortlich zu sein. Zusätzlich soll er einer gutgläubigen Passantin 300 Euro unter falschen Angaben herausgelockt haben. Der 45-Jährige ist nicht geständig und wurde wegen Sachbeschädigungen und Betrug angezeigt. Die Polizei sucht weitere Opfer. Quelle: LPD Niederösterreich

Feldbach (Steiermark): Besoffene Rumänen attackierten Polizisten und drohten sie mit dem Umbringen
Freitag Früh gegen 0.45 Uhr kam es in Feldbach (Bezirk Südoststeiermark) zwischen Nachbarn zu einer verbalen Auseinandersetzung bzw. zu einer Lärmerregung. In der Folge wurden zwei Polizeistreifen zur Örtlichkeit beordert, um den Sachverhalt zu erheben und die Identität der Tatverdächtigen festzustellen. Dabei wurden die Polizisten tätlich angegriffen und mit dem Umbringen bedroht. In der Folge kam es zu einem Handgemenge. Schließlich konnten die drei alkoholisierten rumänischen Tatverdächtigen (22, 29, 31) festgenommen und zur Polizeiinspektion Feldbach überstellt werden. Bei dem Vorfall erlitten die Tatverdächtigen sowie ein Polizist Hautabschürfungen, während seinem Kollegen ein Rippenbruch zugefügt wurde. Der dafür verantwortliche Schläger ist in Haft. Quelle: LPD Steiermark

Eugendorf (Salzburg): Bulgarischer Lkw-Fahrer drehte völlig durch und verletzte drei Polizisten teils schwer
Die Mitarbeiter der Eugendorfer Firma (Bezirk Salzburg-Umgebung) schlugen am Vormittag Alarm, weil ein bulgarischer Lkw-Lenker während des Abladens plötzlich völlig total durchdrehte. Die angerückten Polizisten versuchten, mit dem Bulgaren zu reden und ihn zu beruhigen – doch es half nichts. Der 43-Jährige setzte sich ins Führerhaus und tobte dort weiter, er schrie und drohte den Einsatzkräften. Der Mann packte alles was ihm in die Hände kam und warf es nach den Beamten. Glasflaschen, Essen und sogar Equipment flogen in Richtung der Polizisten, der Lenker trat sogar von oben herab in Richtung der Beamten. Diesen blieb nichts anderes übrig, als Pfefferspray einzusetzen. Bei der folgenden Festnahme wurden gleich drei Polizisten verletzt. Einer musste mit der Rettung ins UKH gebracht werden, ein zweiter fuhr selbst dorthin, der dritte wurde an Ort und Stelle ambulant behandelt. Der Bulgare wurde in die Nervenklinik eingewiesen und angezeigt. Quelle: krone.at

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