Unreif: In den Sozialen Medien beschimpfte sie gerne und deftig. Kritik daran verträgt die Palästinenserin aber nicht.

Bild: Pelz / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Heulsuse: SPD-Kämpferin gegen Rechts verlässt nach Oppositionskritik weinend den Saal

Nachdem in Chemnitz ein Einheimischer ermordet worden war, ging die Bevölkerung spontan gegen die importierte Migrantengewalt auf die Straße. Daraus machten die Medien und die Systemparteien „Hetzjagden“ auf Ausländer. Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD) erregte sich über die „ekelhafte rechte Gewalt“ und forderte „mehr Radikalität“ im Kampf gegen Rechts. Ende August schrieb sie in ihren Sozialen Medien: „Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft .Wir sind zu wenig radikal“.

Man stelle sich vor, die AfD würde zu mehr Radikalität aufrufen! Eine Lawine der Empörung würde über Wochen durchs Land rollen.

Austeilen ja, einstecken nein

Zu Chebis Radikalisierungswunsch schwiegen die Medien. Nur der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Burkard Dregger, rügte sie für den Gebrauch des Wortes „radikal“ gleich am nächsten Tag. Bei der Sitzung am 13. September in Berlin wiederholte er seine Kritik. „Es hagelte Kritik“, schreibt die Berliner Lokalzeitung B.Z.. Sofort sprang Michael Müller, Berlins regierender Bürgermeister (SPD), seiner Parteikollegin bei, aber die war dennoch so geschockt über die Kritik, dass sie heulend den Sitzungssaal verließ. Statt sich der Debatte zu stellen, inszenierte sie sich selbst als Opfer – dadurch wird man unangreifbar und muss nicht mehr für die eigenen Handlungen und Aussagen gerade stehen.

Die Palästinenserin Chebli ist ein exzellentes Beispiel dafür, dass Integration vielfach nicht gelingt. Nicht nur, weil sie stolz auf die „Integration“ ihres Vaters ist, der nach Jahrzehnten in Deutschland kein Wort Deutsch spricht. Vielmehr ist wohl die moslemische Art, ständig und über alles beleidigt zu sein, aber beim Austeilen gegen andere keine Zurückhaltung zu kennen, eine wahre Bereicherung deutscher Sitten, auf die die Bevölkerung schon lange gewartet hat.

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