Einer der beiden sich illegal in Deutschland aufhältigen Mordverdächtigen ist mittlerweile wieder auf freiem Fuß.

Foto: Bild: Clker-Free-Vector-Images / pixabay / CC0
Einer der beiden Chemnitzer Tatverdächtigen jetzt mit Personenschutz wieder auf freiem Fuß

 

Der Haftbefehl gegen einen der Männer, die verdächtigt wurden, Ende August in Chemnitz einen 35-jährigen Deutschen erstochen zu haben, ist vom Gericht aufgehoben worden. Ein zweiter Tatverdächtiger bleibt in Untersuchungshaft, nach einem dritten wird weiter gefahndet, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Laut der Chemnitzer Staatsanwaltschaft reiche die derzeitige Beweislage nicht aus, um eine weitere Untersuchungshaft zu rechtfertigen, sagte Sprecherin Ingrid Burghart am 18. September nach einem Haftprüfungstermin.

Bekanntlich konnten  nach dem Tod des 35-jährigen Daniel H. vor gut drei Wochen in Chemnitz zwei Tatverdächtige auf der Flucht festgenommen werden. Auch eines der beiden Messer, mit denen der Deutsche erstochen wurde, konnte sichergestellt werden. Nur gab es auf diesem zwar “blutähnliche Anhaftungen”(!), aber eben keine DNA-Spuren des jetzt freigelassenen Yousif A.

Personenschutz für illegal Aufhältigen statt Schubhaft

A. soll nun nach Angaben seines Anwalts “Schutzmaßnahmen” erhalten, weil er möglicherweise Ziel von Angriffen sein könnte. Näher Angabe dazu gab es allerdings nicht, da man diese Maßnahmen nicht gefährden wolle.

Jörg Meuthen von der AfD dazu auf seiner Facebook-Seite:  

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