#Einzelfall: Drogensüchtiger Serbe soll Vater wegen drohenden Entzugs erstochen haben | Unzensuriert.at

#Einzelfall: Drogensüchtiger Serbe soll Vater wegen drohenden Entzugs erstochen haben

Weil er einen Drogenentzug machen sollte, geriet ein Serbe in Wien in Streit mit seiem Vater, der für diesen tödlich endete (Symbolbild). Foto: B_A / pixabay.com
Weil er einen Drogenentzug machen sollte, geriet ein Serbe in Wien in Streit mit seiem Vater, der für diesen tödlich endete (Symbolbild).
Foto: B_A / pixabay.com
22. September 2018 - 0:41

In der Grimmgasse 17 im Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus ereignete sich am Freitag wieder einmal ein Familien-Drama im Einwanderer-Milieu: Ein 29-jähriger Österreicher mit serbischen Wurzeln soll nach einem Streit seinen eigenen Vater (51) in der Wohnung mit einem Messer getötet haben. Die Wohnung befindet sich in einem Gemeindebau mit 13 anderen Parteien. Aus dem Umfeld der Familie war Freitag Abend zu hören, dass der 29-jährige Drogensüchtige sich auf Entzug begeben hätte sollen. Und deswegen soll er mit dem Vater, der gerade aus dem Urlaub in Serbien zurückgekommen war, heftig in der Wohnung gestritten haben. Der mutmaßliche Täter Igor S. konnte bereits festgenommen werden. Er soll seinen Vater Karlo S. beim Kaffee-Machen in der Küche in den Rücken gestochen haben... mehr

Hier alle Einzelfälle vom September 2018.

Weitere Einzelfälle vom 21. September:

Österreich: Erster Imam samt Familie rechtskräftig ausgewiesen
Im Kampf gegen den politischen Islam will die Regierung Moscheen schließen und Dutzende Imame aus dem Land werfen. Während die moslemischen Gebetshäuser nach Gerichtsentscheid noch offen sind, gibt es jetzt das erste rechtskräftige Urteil zur Ausweisung eines Geistlichen. Konkret geht es vor allem um Sultan Erdogans verlängerten Arm in Österreich, den türkischen Verein ATIB. Das Bundesamt für Asyl entzog vielen dortigen Imamen wegen des Verbots der Auslandsfinanzierung die Aufenthaltsberechtigung. Sie halten sich also illegal hier auf und müssten das Land verlassen. Aktuell laufen 27 Verfahren, in 19 Fällen (der Großteil davon hat berufen) wurde schon negativ entschieden. Jetzt hat das Bundesverwaltungsgericht erstmals ein Urteil bestätigt. Die Familie des moslemischen Geistlichen hat bereits das Land verlassen, er hat zwei Wochen Zeit dazu. Quelle: krone.at

St. Pölten: Polizei fasste georgische Einbrecherbande - 40.000 Euro Schaden
Niederösterreichische Kriminalisten haben einem international tätigen Einbrecher-Quartett das Handwerk gelegt. Das berichtete die Polizei am Freitag. Die Verdächtigen sollen insgesamt zehn Wohnhauseinbrüche verübt haben. Bei dem Quartett handelt es sich um Georgier im Alter von 29 bis 37 Jahren. Die Männer werden beschuldigt, vom Sommer 2017 bis Februar dieses Jahres zehn Wohnhauseinbrüche in Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark verübt zu haben. Konkret sollen Einbrüche in den Bezirken St. Pölten-Land, Krems, Melk, Tulln und Korneuburg sowie in Perg (Oberösterreich) und Weiz (Steiermark) auf ihr Konto gehen. Den Georgiern wird ein Schaden von 40.000 Euro zur Last gelegt. Ermittlungen zufolge sollen die Beschuldigten auch für Eigentums- und Gewaltdelikten in anderen EU-Ländern verantwortlich sein... mehr

Bruck/Leitha (NÖ): Fotofahndung nach drei Dieben, die mit gefundener Bankomatkarte Geld abhoben
Wenn Sie ihre Geldbörse verlieren, dann hoffen Sie, dass die Finder ehrlicher sind als jene drei, die derzeit von der Polizei gesucht werden. Dienstag in der Nacht ließ eine 40-Jährige aus dem Bezirk Neusiedl am See (Burgenland) auf einer Parkbank in Bruck an der Leitha (NÖ) ihre Geldbörse liegen. Anschließend wurden durch drei bislang unbekannte Täter mit der in der Geldbörse befindlichen Bankomatkarte am 19. September 2018 vier Bargeldbehebungen, davon drei im 11. Wiener Gemeindebezirk und eine im 8. Wiener Gemeindebezirk durchgeführt. Insgesamt entstand dem Opfer ein Schaden im niedrigen vierstelligen Eurobereich. Die Polizei sucht die netten Leute nun mit Fotos - eines davon zeigt eine eingewickelte Frau... mehr mit Fotos

Linz: Kosovare vergewaltigte Ehefrau vier Mal, bevor er sie umbringen wollte - Prozess
Ein 36-Jähriger hat sich am Freitag in Linz vor Gericht verantworten müssen, weil er versucht haben soll, seine Ehefrau zu töten. Zuvor soll er sie mehrfach vergewaltigt haben. Laut Gutachten sei er „extrem gefährlich“. Anklagevertreter Alfred Schaumüller schilderte zu Beginn die Beziehung des Paares: Diese sei geprägt gewesen von Problemen durch seinen Drogenkonsum und die unterschiedliche Konfession - der staatenlose gebürtige Kosovare ist Muslim, sie Christin. Die Folgen laut Anklage: Jahrelange verbale und körperliche Gewalt und zuletzt vier Vergewaltigungen, sechs Betretungsverbote und mehrere Aufenthaltsverbote, die er aber allesamt ignoriert habe. Die Frau habe ihn aus Angst um sich und die beiden gemeinsamen Kinder dennoch lange Zeit vor der Polizei und vor Gericht geschützt. Ein Gutachten ist noch ausständig, ein Urteil wird für den 8. Oktober erwartet... mehr

Traun (OÖ): Asylwerber als Komplice eines Internet-Betrügers geschnappt
Als Handlanger eines Internetbetrügers hat ein Asylwerber aus dem Bezirk Linz-Land hochwertige Mobiltelefone bei mehreren Elektrogeschäften in Österreich einkassiert. Aufgeflogen sind die Machenschaften Mittwoch Nachmittag, als der 32-Jährige ein Mobiltelefon, das über ein gehacktes Konto eines Online-Bezahldienstes bei einem Händler in Traun bestellt worden war, abholen wollte. Laut den Ermittlungen soll sich ein sogenannter Momo vom 1. bis 19. September von Frankreich aus zu mindestens sechs Konten im Internet Zugriff verschafft haben. Die Bestellungen ließ er jedes Mal von jenem in Traun geschnappten Mann abholen. Dieser wies sich in den Geschäften teilweise mit falschen Asylkarten bzw. Reisepässen sowie gefälschten Bankomatkarten aus. Die dafür kassierten 3105 Euro überwies der 32-Jährige auf ein Konto nach Togo. In der Wohnung des Verdächtigen wurden noch zwei weitere ergaunerte und originalverpackte Mobiltelefone gefunden... mehr

Graz: Nigerianer "importierten" 180 Kilo Drogen und verkauften sie in der Stadt - 22 Festnahmen
Eine international tätige Gruppe aus Nigerianern und einer Österreicherin soll mindestens 180 Kilogramm Marihuana im Wert von 1,8 Millionen Euro und etwas Kokain importiert und großteils im Grazer Stadtgebiet in Umlauf gebracht haben. Ermittler haben nun 22 Drogendealer und -kuriere festgenommen. Die Verdächtigen sind teils geständig. Unter den Festgenommenen befanden sich sowohl in Italien ansässige Lieferanten und Kuriere als auch in Graz agierende Verteiler und zehn sogenannte "Streetrunner". Diese hatten das Marihuana im Stadtgebiet von Graz an die Endabnehmer weiterverkauft. Insgesamt wurden auch etwa 80 Endabnehmer ausgeforscht und angezeigt... mehr

Gefällt Ihnen unsere Berichterstattung? Dann unterstützen Sie uns mit einer Spende:
IBAN: AT581420020010863865, BIC: EASYATW1, Unzensuriert.at
SPENDEN
in

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.