Die neue SPÖ-Chefin wurde schon im Juni mit internationaler Machtelite vernetzt.

Foto: Bild: SPÖ Presse und Kommunikation / wikimedia.com (CC BY-SA 2.0)
Neue SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner stand auf Teilnehmerliste der Bilderbergerkonferenz

Alljährlich trifft sich ein illustrer Kreis aus Wirtschaft, Systemmedien und Politik zu einem Geheimtreffen, der Bilderbergerkonferenz. Unzensuriert berichtete bereits mehrmals. Gut auf Steuerzahlerkosten bewacht und hinter verschlossenen Türen, wird über Themen beraten, von denen die Öffentlichkeit tunlichst nichts erfahren soll. Strenge Geheimhaltung ist Pflicht. Dieses Jahr fand das Treffen vom 7.-10. Juni in Turin statt. Unter vielen anderen auf der Teilnehmerliste zu finden: Pamela Rendi-Wagner.

SPÖ mit Bilderbergern gut vernetzt

Aus österreichischer Sicht dürfte die Bilderbergerkonferenz eine Spielwiese der SPÖ sein. Mit dem Mitglied im Exekutivkomitee der Bilderberger, Rudolf Scholten, ist die Partei prominent vertreten. Dieses Jahr mit dabei auch der Medienmanager Gerhard Zeiler, sowie die vormalige SP-Kultursektionschefin und nunmehrige Kabinettchefin von Bundespräsident Van der Bellen, Andrea Ecker. Und eben Pamela Rendi Wagner.

Neue Erfüllungsgehilfin der internationalen Machtelite

Im Juni dieses Jahres war Pamela Rendi-Wagner lediglich ehemalige Kurzzeitministerin und einfache Nationalratsabgeordnete, so wie viele andere auch. Es stellt sich die Frage, weshalb gerade sie zur Bilderbergerkonferenz geladen war. Im Nachhinein betrachtet, diente es wohl der Vernetzung einer möglichen künftigen SPÖ-Chefin mit der elitären Gesellschaft. Derart vorsorglich in ein internationales Machtkonglomerat eingegliedert, ist es auch keine Überraschung, dass Frau Rendi-Wagner nun von den heimischen Systemmedien hochgejubelt und mit Vorschusslorbeeren überhäuft wird.

Österreich, die Bilderberger und die Massenzuwanderung

Im Juni 2015 fand das Bilderbergertreffen im Tiroler Telfs statt. Damals auf der Teilnehmerliste: Der damalige Bundespräsident Heinz Fischer (SPÖ). Und nur wenige Monate später war Österreich in einer Schlüsselrolle für das unkontrollierte Durchwinken hunderttausender sogenannter “Flüchtlinge” nach Deutschland und Westeuropa. Auch dies gewiss nur ein Zufall.

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