Ausdrückliches Lob gab es für die Schüler aus Fulda, die auf einem Plakat über die AfD Lügen verbreiteten.

Foto: Bild: privat / zVg
Schüler lernen Lügen über die AfD: Lehrer lobt falsche Darstellung

Bereits vor wenigen Wochen brachte die AfD etliche Fälle von politisch orientierten Lehrern aufs Tapet und wurde dafür heftig kritisiert. Noch während sich eine Welle der Empörung gegen die Alternative ausbreitete, stellte ein Bundestagsmitglied einen bezeichnenden Fall aus Fulda ins Internet. Dort wird die AfD gleich mit der NPD gehandelt und Lügen gutgeheißen.

Lob für Lügenplakat

Darauf ist zu sehen, wie Schüler auf offensichtlich mehreren Plakaten die Parteien Deutschlands lernen sollten. Jeder Gruppe wurde eine Partei zugewiesen, die sie nachfolgend ihren Mitschülern möglichst detailreich präsentieren sollten. Unter ausdrücklichem Lob für die Gestalter des dunkelgrünen Plakats präsentierten die Schüler eine dreiste Propagandalüge gegen die AfD, auf der unter anderem zu lesen ist:

1. „AfD will den sicherheitspolitischen Befreiungsschlag.“

2. „Organhandel für Hartz lV-Empfänger“

3. „Feldzug gegen Alleinerziehende“

4. „Internet sperren gegen Magersucht“

5. „Keine Partei für den kleinen Mann“

Die Partei sprach sich bereits in der Vergangenheit gegen eine Indoktrinierung, in welche Richtung auch immer, auf Schulen aus und kündigte auf Info-Portalen Verstöße gegen die politische Neutralitätspflicht an Schulen an. Dabei sollten Schüler und Eltern die Möglichkeit haben, Beschwerde über extrem politisch motivierte Inhalte, die in Schulen nichts zu suchen hätten, einzureichen. Wie dem Mitglied des Bundestages, Jan Nolte, berichtet wurde, lobte der verantwortliche Lehrer die Darstellung der AfD auf dem Plakat ausdrücklich.

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