Linke glauben, durch Aufnahme des afrikanischen Geburtenüberschusses das Problem lösen können.

Foto: Bild: Oxfam East Africa / Oxfam East Africa / (CC BY 2.0)
Linksfraktion im Bundestag drängt auf rasche Umsiedlung von Afrikanern nach Deutschland

Anstatt nach Lösungen zu suchen, wie man die außer Kontrolle geratene Migration von hunderttausenden, teils illegal eingereisten Migranten in den Griff bekommen könnte, plagen die Linken ganz andere Sorgen. Ihnen geht die Einwanderung von weiteren Migranten nach Deutschland zu schleppend. Ihre Sorge gilt nicht nur den Millionen Afrikanern, die alle am liebsten statt in ihrer von den Kolonialmächten befreiten Heimat, ausgerechnet in Deutschland leben würden. Auch die anderswo in Europa bereits “Schutz” gefundenen Afrikaner sollen so rasch wie möglich hierher umgesiedelt werden. Und das, obwohl es aus linker Sicht hier ja vor Fremdenfeinden nur so wimmelt.

Linke urgieren im Bundestag schnellere “Relocation”

Noch immer müssen mehr als 100 nach Italien und Malta geschleppten “Bootsflüchtlinge” auf die von Kanzlerin Angela Merkel zugesagte Umsiedelung warten. Dieses “furchtbare” Schicksal für die Betroffenen geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der innenpolitischen Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, Ulla Jelpke, hervor. Den Angaben zufolge hielten sich die 115 Migranten am 15. Oktober immer noch in den beiden südeuropäischen Staaten auf. Diese hatten den Flüchtlingen erst gestattet an Land zu gehen, nachdem andere EU-Länder zugesagt hatten, sie aufzunehmen, berichtet t-online.de.

“Aquarius-Flüchtlinge” jetzt “Opfer” deutscher Bürokratie

So einfach wie bei der bisher hunderttausendfach illegal praktizierten Einreise geht es bei einem “geordneten” Transfer freilich nicht zu. Statt ohne Papiere einfach hier aufzukreuzen, um dann sofort rundumversorgt zu werden, gilt es bei der “Relocation” erst bürokratische Hürden zu überwinden. So müssen laut Bundesregierung die “Resettlement-Flüchtlinge” erst medizinisch untersucht, registriert und angehört werden. Danach erfolgt eine Überprüfung durch deutsche Sicherheitsbehörden. Erst dann schaltet sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein und koordiniert mit den Behörden vor Ort die Vorbereitungen für die Reise nach Deutschland. Und genau das ist es, was die Sprecherin der Linksfraktion so stört. Jelpke dazu:

Es gibt keinen plausiblen Grund, dass ihre Einreise mit bürokratischen Mitteln auf die lange Bank geschoben wird.

Trost für die Linken: Das BAMF habe bereits Kontakt zu einzelnen Kommunen hergestellt, wo die Neuankömmlinge, darunter 65 “Aquarius-Flüchtlinge” untergebracht werden sollen. Ob die Willkommenskultur auch in Wohngemeinschaften mit Linken umgesetzt werden wird, ist nicht bekannt.

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