Edwin Wagensveld beim „Marsch der Patrioten“ 2018.

Bild: privat / zVg
„Marsch der Patrioten“: Linke verhöhnen Opfer der Einwanderung mit Gelächter

Am heurigen Nationalfeiertag fand zum ersten Mal in Wien ein „Marsch der Patrioten“ statt. Los ging es mit der Auftaktkundgebung am Michaelerplatz, der gut gefüllt war. Allgemein waren auf Grund der üblichen Angelobung am Heldenplatz die Innenstadtgassen sehr belebt. Am Rand der Kundgebung standen, von der Polizei gut abgeschirmt, einige Kleingruppen linker Störer, die sich gelegentlich durch sinnlose Zwischenrufe und gespieltes Gelächter bemerkbar machten.

Die erste Rede hielt Organisator Georg Immanuel Nagel vom Verein Okzident. Er eröffnete die Veranstaltung mit dem Aufruf, auf Österreich stolz zu sein und nicht zuzulassen, dass das Land in einen gescheiterten „Multikulti-Staat“ umgewandelt werde. Nagel kritisierte auch die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch „Gesinnungsgesetze“, wie man es gerade erlebt habe, da es nun gerichtlich verboten wurde, den Propheten Mohamed als „pädophil“ zu bezeichnen, obwohl er laut Überlieferung mit einem Kind Sex hatte.

Redner aus Chemnitz kritisiert Sebastian Kurz

Als nächster Redner trat Martin Kohlmann aus Chemnitz auf. Er kritisierte, dass sich Sebastian Kurz über die Demonstrationen in Chemnitz empörte, aber kein Wort über den Anlass dieser Kundgebungen verlor, nämlich den bestialischen Mord an einem Deutschen durch Merkel-Einwanderer. Kurz habe in seiner Kritik außerdem Lügen der linken Medien unhinterfragt übernommen. In Wahrheit habe es keine „Hetzjagd“ auf Migranten gegeben, wie sogar eine lokale Merkel-treue Zeitung festgestellt habe.

Tatsächlich gibt es ja in in genannter Causa weder bekannte Täter noch Opfer, geschweige denn Anzeigen oder Gerichtsverfahren. Hätte es auch nur im Ansatz solche Taten gegeben, wären aussagekräftige Video-Mitschnitte von Zeugen samt Anzeigen wohl haufenweise bei der Polizei oder den Medien eingegangen. Genau das ist aber nicht passiert.

Linke Störer lachten über Opfer der Einwanderer

Edwin Wagensveld bat die Zuhörer kurz nach Beginn seiner Rede um eine Schweigeminute für die Opfer von Mord, Vergewaltigung und sonstigen schweren Gewalttaten durch „Schutzsuchende“. Eine Gruppe linker Störer hatte schon zu Beginn von Wagenvelds Rede zu lachen begonnen und hörte damit auch während der Schweigeminute nicht auf. Auch als Wagensveld später in seiner Rede von einer sexuellen Belästigung erzählte, die erst verfolgt wurde, nachdem er den Fall öffentlich gemacht habe, reagierten die Linken mit demselben Gelächter.

Wagensveld forderte einen Schutz der Grenzen, was seiner Meinung nach leicht möglich sei. Außerdem kritisierte er die hohen Ausgaben für Einwanderer und forderte für jede Ausgabe das Prinzip „Das eigene Volk zuerst“. Dies solle nicht aus Hass auf das Fremde, sondern aus Liebe zum Eigenen gelten. Wagensveld übte auch scharfe Kritik am Islam: Dieser sei keine friedfertige Religion, sondern eine barbarische Ideologie. Er stellte die Frage, wie viele Terroranschläge, wie viele unschuldige Tote es noch brauche, bis sich in Europa endlich diese Erkenntnis durchsetzen würde.

Zakrajsek: Verurteilung wegen Islamkritik ist „Adelsbrief“

Georg Zakrajsek widmete seine Rede dem Thema Meinungsfreiheit. Er sei schon als Kind „goschert“ gewesen. Mit dem Verbot der freien Rede war er schon in der Nazizeit konfrontiert. Seine Mutter habe ihn damals immer wieder ermahnen müssen, ja nichts über Hitler zu sagen, da dies gefährlich war. Auch heute noch sei Zakrajsek „goschert“, und wie damals seine Mutter würde ihn nun seine Frau zur Zurückhaltung mahnen. Er sei nun aber schon in Pension, habe dadurch ein gesichertes Einkommen und sage daher nun erst recht seine Meinung.

Das blieb nicht ohne Konsequenzen. Wie Zakrajsek auch in seiner Rede erwähnte, wurde er 2017 wegen Islamkritik zu fünf Monaten bedingt verurteilt. Seine islamkritischen Äußerungen seien eigentlich ironisch gemeint gewesen, doch die Richterin habe ihm gesagt, dass dies nicht ihr Humor sei. Diese Verurteilung sei für Zakrajsek wie ein „Adelsbrief“.

Christian Zeitz warnte vor „Auswanderungs-Dschihad“

Christian Zeitz kritisierte das Urteil, das es verbietet, Mohammed als pädophil zu bezeichnen. Zeitz wies auf die entsprechenden Stellen in den islamischen Schriften hin, aus denen klar hervorgeht, dass Mohammed ein sechsjähriges Mädchen geheiratet habe und die Ehe mit diesem vollzogen habe, als es neun war. Einigen Arabern unter den linken Störern missfielen diese Äußerungen sichtlich. Zeitz zitierte auch einen weiteren Satz aus dem Koran (Sure 4, Vers 100), der mit verblüffender Genauigkeit auf die Gegenwart passt:

Wenn ihr auf Allahs Wegen auswandert, dann werdet ihr überall auf der Welt komfortable Wohnungen und gute Versorgung finden.

Der „Auswanderungs-Dschihad“, der in diesem Vers propagiert wird, wurde sogar von Mohamed selbst betrieben: Er floh 622 von Mekka nach Medina und brachte es dort binnen fünf Jahren vom Flüchtling zum Diktator. Zeitz berichtete auch von der Islamisierung in England: Dort seien in den letzten zehn Jahren 500 Kirchen geschlossen und 423 Moscheen eröffnet worden. 78 Prozent der männlichen Moslems in England würden nicht arbeiten, bei den Frauen seien es noch mehr. Viele englische Städte hätten inzwischen muslimische Bürgermeister.

Bundeshymne gegen Moslems und linke Störer

Als letzter sprach Kay Hönicke, der eine kurze und stark improvisierte Rede hielt. Darin rief er die Österreicher auf, sich ihrer Identität zu besinnen und sich der Kundgebung anzuschließen. Er übte außerdem scharfe Kritik am Propheten Mohamed aufgrund dessen Ehe mit einem Kind sowie an den linken Störern. Als Abschluss der Veranstaltung sang Hönicke gemeinsam mit den Teilnehmern der Kundgebung die Österreichische Bundeshymne und das Lied der Deutschen.

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