Freiburg im Breisgau wurde Schauplatz einer brutalen Gruppenvergewaltigung an einer Deutschen.

Foto: Bild: Volatus / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
#Einzelfall: Gruppenvergewaltigung einer Deutschen durch syrische Asylanten in Freiburg

Wieder einmal sollen sogenannte „syrische Flüchtling“ ihren Aufenthalt in Deutschland missbraucht haben, um eine Sexualstraftat zu begehen. In Freiburg im Breisgau, Bundesland Baden-Württemberg, sitzen derzeit acht junge Männer in Untersuchungshaft, weil sie sich in einer Gruppenvergewaltigung an einer 25-jährigen Frau vergangen haben sollen. Sieben mutmaßliche Vergewaltiger sind laut Polizeiangaben syrische Staatsbürger aus dem Asylwerbermilieu. Die Tat soll bereits am 14. Oktober 2018 stattgefunden haben.

Nach einem Diskobesuch soll nach dem Verlassen des Lokals zuerst einer der Täter die Vergewaltigung in einem nahen Gebüsch an der wehrlosen Frau vollzogen haben. Nachdem dieser von ihr abgelassen hatte, sollen sich die anderen sieben Vergewaltiger über sie hergemacht haben.

Dauerdelikt Vergewaltigung durch Asylanten

In Deutschland sind Gewalttaten wie Körperverletzung oder Vergewaltigung bereits sogenannte „Dauerdelikte“, die durch Asylwerber und Asylanten im gesamten Bundesgebiet begangen werden. Viele Migranten, und das vor allem aus dem islamischen Kulturkreis, respektieren die sexuelle Integrität deutscher Frauen offensichtlich nicht und sehen diese als leichte Beute, die man sich einfach „nimmt“.

Das reicht vom Antanzen, Stichwort Silvester Köln 2015/2016, und fortgesetztem Begrapschen bis hin zum Vollzug einer brutalen Vergewaltigung, deren Folgen schwere Körperverletzung oder sogar der Tod sein können.

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