Vom Saulus zum Paulus: Kardinal Christoph Schönborn hat plötzlich die Ausländerkriminalität entdeckt.

Bild: GuentherZ / Wikimedia (CC-BY-3.0)
Kardinal Schönborn tritt für Abschiebung straffälliger Migranten ein

Vom sprichwörtlichen Saulus zum Paulus ist offensichtlich Kardinal Schönborn in Sachen Ausländer geworden. Der Kardinal tritt neuerdings für eine konsequente Abschiebungspolitik ein. Zumindest wenn es um straffällige Migranten geht, die in Österreich die Gefängnisse in großer Zahl bevölkern. Der Kardinal hatte in der italienischen Tageszeitung „Il Messaggero“ den Fall eines italienischen Mädchens kommentiert, das mutmaßlich von vier Asylanten aus Afrika unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und dann sogar ermordet worden sein soll. Zwei der mutmaßlichen Vergewaltiger und Mörder sollen aus dem Senegal, einer aus Nigeria und ein weiterer aus Gambia stammen.

Schönborn: Gefängnisse voll mit afrikanischen Drogendealern

Der Kardinal setzt in diesem Interview auch den Fokus auf die österreichischen Verhältnisse im Zusammenhang mit ausländischen Straftätern. So seien laut Schönborn die österreichischen Gefängnisse voll mit afrikanischen Drogendealern. Diese sollten in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden. Diese Stellungnahmen gab der katholische Kardinal am Rande einer Jugendsynode in Italien ab.

Gewöhnlich gut informierte Kreise in der katholischen Kirche schließen nicht aus, dass Schönborn auch in Sachen Lehre und Asylberechtigte in naher Zukunft eine Kehrtwendung in Richtung „Österreich zuerst“ vollzieht.

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