Symbolbild: Eine 16-jährige wurde in Rom durch einen Betäubungscocktail getötet, zuvor vergingen sich bis zu sieben Afrikaner an ihr.

Bild: Alexas_Fotos / Pixabay
Tod in Rom: 16-jährige von Afrikanern betäubt und vergewaltigt

Erneut berichten die heimischen Medien mehr oder minder sachgemäß über eine schreckliche Vergewaltigung in Freiburg vor wenigen Wochen. Bis zu 15 Ausländer, die meisten davon syrische Asylwerber, sollten eine Frau betäubt und sich an ihr vergangen haben. Während es die 18-jährige Deutsche überlebte, musste eine 16-jährige Italienerin jedoch mit dem Tod bezahlen. Zuvor erlitt sie allerdings ein ähnliches Schicksal.

Salvini wird an Trauerbezeugung gehindert

Bereits Mitte Oktober ereignete sich jene Tat, die nun erst durch einen erstaunlichen Vorfall ans Tageslicht kam. Und zwar nicht etwa durch die enorme Welle der Empörung über das grausame Schicksal, worüber die italienischen Medien berichten könnten. Sondern vielmehr durch eine Demonstration gegen den amtierenden italienischen Innenminister, Matteo Salvini, der am Tatort eine weiße Rose niederlegen wollte und von Linksextremen daran gehindert wurde.

Bis zu sieben Migranten vergingen sich demnach in der Nacht auf den 14. Oktober an dem Mädchen in Rom. Sie rief davor noch ihre Großmutter an und teilte ihr mit, dass sie bei einer Freundin in der Stadt übernachten werde. Dort wurden ihr jedoch Tropfen in das Getränk gemischt und mehrere Afrikaner vergewaltigten das Mädchen dann in einer Bauruine im Stadtteil Rom-San Lorenzo.

Afrikaner unter Tatverdacht

Die erst 16 Jahre alte Desirée Mariottini verstarb noch in der Nacht, bei der Autopsie wurde dann eine mehrfache Vergewaltigung festgestellt. Wenig später konnte die Polizei bereits zwei Verdächtige festnehmen. Bei ihnen handelt es sich um zwei Senegalesen, einen 26-jährigen und 42-jährigen illegal aufhältigen Afrikaner. Ein dritter Verdächtiger, ein 40-jähriger Nigerianer, konnte einen Tag darauf dingfest gemacht werden.

Zeugen zu Folge sollte ein junger Senegalese ausgesagt haben, dass sich bis zu sieben Leute an ihr vergingen, während sie bewusstlos in der Ruine lag. Nach den Komplizen wird weiterhin gefahndet. Matteo Salvini äußerte sich nun auch in den sozialen Medien zu der abscheulichen Tat und ist fassungslos über die Behinderung von sogenannten „Aktivsten“, am Tatort eine Rose niederzulegen:

Zwei illegale Migranten wurden letzte Nacht wegen der Vergewaltigung und des Mords an Desirée festgenommen. Danke an die Polizei. Ich werde alles tun, damit die Würmer, die an diesem Horror schuld sind, für ihre Abscheulichkeit bezahlen, ohne jegliche Gnade.

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