Trotz 3.000 Ermordeten in New York am 11. September 2001 wurde jetzt ein Terrorhelfer aus deutscher Haft vorzeitig entlassen.

Bild: Flickr.com / (CC BY 2.0)
9/11: Terrorhelfer in Deutschland vorzeitig entlassen – in Marokko als Held gefeiert

Grüne und andere Linke sowie Islamisten-Versteher aller Schattierungen dürfen aufatmen: Der kürzlich nach mehr als 14 Jahren Haft nach Marokko heimgekehrte Terrorist Mounir al-Motassadeq wird, im Gegensatz zu ursprünglichen Befürchtungen, dort nicht zu wenig lieb behandelt oder gar eingesperrt. Das Gegenteil ist der Fall. Der Mann, der zur Terrorzelle um Mohammed Atta gehörte und wegen der Ermordung von 2.996 Menschen am 11.September 2001 verurteilt wurde, wird dort als Held gefeiert.

Vorzeitige Entlassung dank „Deal“ mit Terroristen

Dass man diesen Herrn überhaupt losgeworden ist, ist einem „Deal“ der Behörden mit dem Terroristen zu verdanken. Der Islamist verpflichtete sich, freiwillig in seine Heimat zurückzukehren, um im Gegenzug vorzeitig aus der Haft entlassen zu werden. Motassadeq willigte großmütig ein, und in Deutschland braucht sich niemand schwerste Vorwürfe zu machen, sollte diesem gottesfürchtigen Mann daheim doch Unbill widerfahren.

Englische Zeitung berichtet über den Heimkehrer

The Daily Mail machte Mounir al-Motassadeq in einem Vorort von Marrakesch ausfindig, wo er jetzt mit seiner Frau und seinen Kindern im Haus der Familie lebt. Das schmucke Heim sowie eine Reihe von Bildern des Heimkehrers werden neben dem Recherchenbericht der Zeitung ebenfalls auf der Webseite veröffentlicht. Und dort erfährt man Erstaunliches, was eigentlich nicht mit dem Bild des „friedlichen“ Islam zusammenpasst, das uns Linke und „seriöse“ Medien pausenlos vermitteln wollen.  

Terrorhelfer jubelnd empfangen

Die englische Zeitung berichtet nicht nur, dass dieser Gehilfe von Massenmördern in seiner Heimat als Held willkommen geheißen wurde. Nachbarn sagten, sie seien „sehr glücklich“, ihn wieder zu haben. Einer – Hayat, ein ehemaliges Modell für Louis Vuitton – gab an, dass es nach seiner Rückkehr Jubelszenen gab. Auch ein Freund der Familie beschrieb „Szenen des Jubels“ bei seiner Rückkehr und sagte, dass Leute aus ganz Marokko kamen, um ihn zu sehen.

Derweil brauste der Gottesfürchtige mit seinem ebenfalls bärtigen Bruder und zwei weiteren Männern in einem schwarzen BMW davon. Ein paar Stunden später kam er mit einer Flasche Wasser und seinem Mobiltelefon zurück und ging direkt ins Haus, wo bereits seine Ehefrau auf ihn wartet. Die Angetraute: Maria Pavlova, eine russische Konvertitin, die mit ihrer Mutter, ihrer Schwester und den Kindern im Haus lebt. Sie trägt den Schleier, betet und ist sehr freundlich. Dass er mit der Dame auch einen zwölfjährigen Sohn hat, der also während der Inhaftierung gezeugt worden sein müsste, ist wohl einer wunderlichen Kombination aus Allahs Hilfe und deutscher Kuscheljustiz zu verdanken.

Beten, beten und nochmals beten

Man erfährt in der genannten Zeitung auch, dass er von Gratulanten begrüßt wurde, als er vom Gebet aus einer Moschee zurückkehrte. Und überhaupt drehe sich beinahe alles um Glaube, Gottesfürchtigkeit und eben beten. Als der inzwischen einen Rauschebart Tragende mit einem alten Freund in einem Djellaba-Gewand Händchen haltend aus der Moschee kam, diskutierte man – worüber? – natürlich über „Gebete“. Und grinsend sagte er, dass er gerade zu beschäftigt sei, um zu sprechen, als er Freunden auf der Straße vor seinem Haus die Hand schüttelte, einem dreistöckigen Doppelhaus, das seinem verstorbenen Vater Ibrahim gehörte.

Gesprächiger ist da seine Schwester, die im selben Haus lebt und „Hamdullah“ – Arabisch für „Lob sei Gott“ – sagt, als sie von The Daily Mail gefragt wurde, ob sie sich über seine Freilassung freue. Und auch seine Mutter meldet sich zu Wort: Sie sagte, Motassadeq habe selten das Anwesen verlassen, außer, um Verwandte zu begrüßen und die Moschee zu besuchen.

Und eine Nachbarin gibt verständnisvoll an: „Wir sind seit Jahren Nachbarn. Ich kannte ihn, bevor er nach Deutschland ging. Er ging in die Moschee, um zu beten. Es gab nichts Verdächtiges. Sie sagte, Motassadeq sei sehr gut erzogen und glaube nicht, dass er irgendetwas falsch gemacht habe und fügt hinzu: „Ich verstehe, dass er nur mit Leuten befreundet war, die es taten.“ Auch seine Eltern seien „sehr nett und fromm“. Nette Kerlchen allesamt, wahrlich Leute des Friedens.

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