Einzelfälle vom November 2018 – täglich aktuell

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an “Einzelfällen” kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort “No-go-Areas” – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert:

29. November 2018

Berlin-Treptow-Köpenick: Verkehrte Welt – Ermittlungen gegen Kontrolleur, der von Afrikaner in Zug attackiert wurde
Am 29. November gegen 12.30 Uhr kontrollierten Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Fahrausweise von Reisenden in der S-Bahn. Da ein 16-jährige Kameruner keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, baten ihn die Sicherheitsmitarbeiter aus dem Zug. Während der Kontrolle soll sich der Jugendliche aggressiv verhalten und schließlich während der Erfassung seiner Daten einem Sicherheitsmitarbeiter das Kontrollgerät aus der Hand geschlagen haben. Ein Kollege des Angegriffenen soll daraufhin einen Tierabwehr-Spray gegen den 16-Jährigen eingesetzt haben. Der Jugendliche zog sich eine leichte Verletzung an der Hand zu, lehnte aber eine ärztliche Versorgung ab. Die Bahnmitarbeiter blieben unverletzt. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und Körperverletzung gegen den Afrikaner und wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 37-jährigen Deutschen ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Senden (Bayern): “Schutzsuchende” zerstören pausenlos Brandmelder – hoher Sachschaden
Nachdem in einer Wohnunterkunft für Flüchtlinge ca. 30 Rauchmelder durch die dort wohnhaften Personen absichtlich beschädigt worden waren, wurden diese für ca. 2.000 Euro ausgetauscht. Innerhalb weniger Tage wurden dieselben Rauchmelder durch die Bewohner wiederum entfernt oder zerstört. Der Schaden beläuft sich auf selbige Summe. Mehrfach wurden die Personen darauf aufmerksam gemacht, dass nicht nur ihr eigenes Leben in einem Brandfall gefährdet ist, sondern auch das sämtlicher Mitbewohner. Zudem ist es in dieser Unterkunft bereits zu mehrfachen, manuell ausgelösten Brandalarmen gekommen, da die Scheiben der Brandmeldeanlagen eingeschlagen wurden. Die Polizei Senden ermittelt nun wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung, respektive wegen Beeinträchtigung von Nothilfemitteln. Ansonsten kam es bisher in der Unterkunft zu keinen weiteren, polizeilich relevanten Problemen. Quelle: Polizei Bayern
Anmerkung: Wie schön und wie beruhigend. Möge diesen Schutzsuchenden im Brandfalle nichts zustoßen. 

Freiburg (Baden-Württemberg): Polizeibekannte Schutzsuchende nach erneutem Diebstahl festgenommen und gleich wieder frei
Am 29. November gegen 11.30 Uhr wurde vor einem Bekleidungsgeschäft ein Mann beobachtet, wie er bei einem Bekleidungsständer drei Herrenjacken im Wert von 210 Euro an sich nahm und sich damit, ohne zu bezahlen, entfernen wollte. Dies fiel einem Angestellten auf, der dem Dieb hinterher lief. Zwei zufällig in der Nähe befindliche Polizisten nahmen die Verfolgung auf und konnten den Flüchtigen vorläufig festnehmen. Im Zuge der ersten Feststellungen konnte dann eine Streife einen zweiten Mann, der auch an der Tat beteiligt war, ebenfalls festnehmen. Die Festgenommenen sind Asylsuchende aus Georgien und der Polizei bereits wegen mehrerer Diebstahlsdelikte bekannt. Die beiden Schutzsuchenden wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft nach Durchführung der strafprozeßualen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

28. November 2018

Hettstedt: Autofahrer von polizeibekanntem Bosnier überfallen, beraubt und verletzt
Ein 18-Jähriger aus Hettstedt wurde am 28. November in der Unteren Bahnhofstraße von einem Bosnier (30) mit Gewalt aus einem Auto gezogen und gegen den Oberkörper getreten. Anschließend raubte der Täter die Geldbörse mit persönlichen Dokumenten des Opfers und das Mobiltelefon. Der Tatverdächtige ist kein Unbekannter für die Polizei. Ein Durchsuchungsbeschluss wurde erwirkt, und in der Folge wurden in der Wohnung des Balkanesen Teile des Raubgutes und weitere Gegenstände, die aus Diebstahlshandlungen stammen könnten, gefunden und sichergestellt. Das Opfer musste am Abend noch medizinisch behandelt werden. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd, Pressestelle

Flensburg: Zehn “schutzsuchende” Afghanen, Tunesier, Jordanier reisen aus “unsicherem” Dänemark “erfolgreich” ein
Innerhalb eines Tages hatte die Bundespolizei bei Kontrollen im Flensburger Bahnhof und den grenzüberschreitenden Zügen aus Dänemark wieder zahlreiche Feststellungen. Am 28. November wurden bei Kontrollen der Einreisezüge und eines Fernreisebusses fünf Tunesier, vier Afghanen und ein Jordanier ohne Dokumente festgestellt. Ein Kosovare legte eine italienische Identitätskarte vor. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung wurden sie an die Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet. Bei dem 23-jährigen Kosovaren wurde festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl wegen Erschleichens von Leistungen vorlag. Er wurde zunächst verhaftet, konnte aber die geforderten 356 Euro Geldstrafe bezahlen und entging somit einer Haft. Des Weiteren stellten die Bundespolizisten fest, dass sein Ausweisdokument gefälscht war. Quelle: Bundespolizeiinspektion Flensburg; Pressemeldung v. 28. 11. 2018

27. November 2018

Köln/Herford (NRW): Syrer prügeln auf Beamte nach Überbringung von Suizidnachricht auf Polizisten ein
Am 27. November beging ein 17-jähriger Syrer Selbstmord in der JVA Herford, obwohl er unter Beobachtung stand. Der Syrer saß dort eine zweijährige Haftstrafe wegen Bedrohung, versuchter Körperverletzung, Nötigung und Diebstahl ab. Als Polizisten gegen 14.20 Uhr zusammen mit Notfallseelsorgern die Angehörigen über dessen Ableben benachrichtigten, wurden sie vom Vater (41), der Mutter (36) sowie dem Bruder (19) des Verstorbenen mit Faustschlägen angegriffen. Ein Polizist wurde verletzt. Erst dank hinzugerufener Einsatzkräfte wurde die Situation beruhigt. Zur Verhinderung weiterer Angriffe wurde der 19-Jährige in Gewahrsam genommen. Gegen das Trio wird jetzt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt, berichtet BILD.

Rotenburg (Niedersachsen): Fahndung nach Vergewaltigern mit Phantombild
Die Bremervörder Polizei fahndet jetzt öffentlich nach zwei unbekannten Männern, denen vorgeworfen wird, Anfang Oktober eine Frau während des Herbstmarktes in der Nähe des Jahrmarktgeländes vergewaltigt zu haben. Demnach sei die 19-Jährige am 6. Oktober gegen 21.00 Uhr auf dem Nachhauseweg gewesen. Dort sei sie von zwei ihr Unbekannten angesprochen und nach dem Weg gefragt worden. Gemeinsam habe man den Weg fortgesetzt und sei in einen kleinen, unbeleuchteten Fußweg abgebogen. Etwas abgesetzt habe einer der beiden Unbekannten die Frau plötzlich festgehalten. Von seinem Komplicen sei sie dann vergewaltigt worden. Anschließend entfernten sich die Unbekannten und hätten die 19-Jährige zurückgelassen. Während der Tat sollen die beiden Männer Deutsch, aber untereinander in einer fremden Sprach gesprochen haben. Quelle: Polizeiinspektion Rotenburg, Pressestelle (Bericht v. 27.11.2018)

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