„Südwall“: 15.000 zusätzliche US-Soldaten (Symbolbild) sollen den Grenzsschutz gegenüber Mexiko verstärken.

Foto: Bild: Andre Engels / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Wegen Migranten-Karawane: Trump beordert 15.000 Soldaten an die mexikanische Grenze

US-Präsident Donald Trump verstärkt den Grenzschutz gegenüber Mexiko. Der sogenannte „Südwall“ wie er in den USA bezeichnet wird, soll jetzt mit zusätzlich 15.000 US-Soldaten verstärkt werden. Grund dafür ist die aus Südamerika über die Mittelamerika-Landbrücke in Marsch gesetzte Massenmigration, die die USA fluten soll. Grund dafür ist, dass die US-Geheimdienste in den aus dem Süden gestarteten Migrantenströmen nicht nur Wirtschaftsflüchtlinge, sondern auch viele kriminelle Elemente ausgemacht haben, denen das Eindringen auf US-Boden mit allen Mitteln verunmöglicht werden soll.

Aktuell stehen jetzt bereits 7.239 US-Soldaten für den Grenzschutz an der mexikanischen Grenze zur Verfügung. Dazu kommen weitere 2.100 Angehörige der US-Nationalgarde, die für einen Grenzeinsatz auf Abruf bereit stehen.

Venezuela soll hinter Massenmigration in die USA stehen

Wie US-Geheimdienste festgestellt haben, soll unter anderem das sozialistische Regime in Venezuela unter dessen Staatspräsidenten Nicolás Maduro hinter der organisierten Massenmigration in die USA stehen. Einerseits möchte man offensichtlich Teile der Bevölkerung, die man durch die Wirtschaftskrise nicht mehr ernähren und unterbringen kann, los werden, andererseits sollen im Migrantenstrom auch Saboteure und Agenten in die USA eingeschleust werden, um das Feindesland Nummer Eins zu destabilisieren.

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