Kulturkampf: Geert Wilders soll nach den Forderungen radikaler Moslems nicht mehr twittern dürfen.

Foto: Bild: NFZ
Niederländische Moslems wollen Twitter-Verbot für Geert Wilders

Mit Meinungsfreiheit haben viele Moslems offensichtlich wenig am Hut. Der islamisch-türkische Moscheeverband TICF hat aktuell an den US-Kurzbotschaftendienst Twitter eine Aufforderung geschickt, das Konto des niederländischen Volkspolitikers Geert Wilders zu löschen. Die Kritik Wilders an den Auswüchsen des Islams und der Zuwanderung in den Niederlanden sind in der Propagandasprache der Islamisten des TICF sogenannte „Hassbotschaften“.

Diese dürfe laut TICF Wilders nicht länger über die sozialen Netze verbreiten. Die Aktivisten des Moscheeverbands fordern daher die dauerhafte Sperre des Twitter-Kontos für Wilders. Entspricht Twitter dieser Aufforderung der Moslems nicht, dann wollen diese vor Gericht ziehen.

Moscheen: Besatzungsburgen radikaler Moslems in den Niederlanden

Die 144 Moscheen, die im Dachverband TICF zusammengeschlossen sind, setzten hier einen neuen Anschlag auf die Meinungsfreiheit in den liberalen Niederlanden. Dies ist für Islam-Experten aber keine Überraschung. Moscheen und ihre islamischen Vorfeldorganisationen behaupten sich im sozialen, kulturellen und politischen Alltag der Niederlande immer deutlicher als Besatzungsburgen radikaler Moslems.

Viele ihrer Anhänger und Besucher wollen die pluralistischen Niederlande in einem Hegemonialfeldzug auf allen Ebenen erobern und am Ende des Tages zu einem islamisch geprägten Gemeinwesen umwandeln. Und dabei stören sie Widerstandskämpfer, wie Geert Wilders.

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