ORF bestellt Aussagen für Anti-FPÖ-Kampagne

Der heutige ORF-Report (21.05 Uhr, ORF2) verspricht Spannung, wenn Barbara Prammer hält, was der Sendungsverantwortliche Robert Wiesner sich von ihr verspricht.

Ein uns zugespieltes Mail von Prammers Pressesprecher Gerhard Marschall versetzt uns in die seltene Lage, hautnah mitzuerleben, wie die gesteuerte Anti-FPÖ-Berichterstattung hinter den Kulissen abläuft. Einem „Weiterdreh“ zu Ebensee, SORA-Studie und Rechtsruck soll Nationalratspräsidentin Prammer besonderen Glanz verleihen, indem sie – so der Wunsch Wiesners „etwas sagen (sollte), was über das Bisherige hinausgeht, etwas „Überraschendes“ (…) – etwas Geniales halt.“

Dass Robert Wiesner im ORF zu den Linksauslegern gehört ist sattsam bekannt, war er doch auch Redakteur bei der Arbeiter-Zeitung. Bedenklich ist nur, dass er seine Einstellungen und Methoden auch schon Hunderten von ORF-Nachwuchsredakteuren weitergegeben hat. Wiesner leitet in der ORF-internen Ausbildungseinrichtung regelmäßig Seminare über „Recherche“ und „Interviewführung“. Besser würde sich vielleicht „Manipulation“ als Seminartitel eignen.

FPÖ-Nationalratsabgeordneter Walter Rosenkranz hat die unseriösen Machenschaften des ORF-Stars heute im Parlament aufgedeckt und spricht von einem unglaublichen Skandal, wie der öffentlich-rechtliche und mit den Beiträgen aller Österreicher finanzierte ORF gegen die FPÖ kampagnisiere.

Man darf gespannt sein, ob Prammer und ihrem Pressesprecher übers Wochenende noch etwas „Geniales“ eingefallen ist, das geeignet ist, die unselige österreich-beschmutzende Nazi-Debatte weiterzudrehen. Wenn nicht, wird ihr sicher Robert Wiesner gerne mit einem Vorschlag zur Seite stehen.

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