Die SPÖ-Abgeordnete Sabine Schatz verlangt allen Ernstes, dass nicht-linken Medien wie „Wochenblick“, „Info-Direkt“ oder „unzensuriert“ Inserate aus Steuergeldern gestrichen werden.

Bild: Wochenblick
Linke Hetze gegen kritische Journalisten ist unerträglich

Verbitterte linke Polit-Verlierer und im Verfall befindliche Medien spucken Gift und Galle. Ziel ihres Ärgers: bitterböse „rechte“ Medien wie Wochenblick, Info-Direkt oder unzensuriert. Aktueller Grund: weil diese über den unsäglichen UN-Migrationspakt aufgeklärt haben und somit die Schweigespirale der etablierten Mainstream-Medien durchbrochen haben. Ungeniert werden also die Journalistinnen und Journalisten dieser Medien diffamiert und unter Druck gesetzt.

Gastkommentar von Stefan Magnet

Äußerst aggressiv gebärdet sich hier die SPÖ-Abgeordnete Sabine Schatz. Seit Monaten versucht sie, redliche Journalisten unter Druck zu setzen, möchte diese scheinbar wirtschaftlich kalt stellen. Offen und ungeniert attackiert sie kritische Medien wie den Wochenblick, fordert aktuell gar einen „Inseraten-Stopp der Bundesregierung“.

Rote Heuchelei zu Inseraten aus Steuergeld

Rote Heuchelei! Denn: Die SPÖ-Frau kritisiert nicht generell die Vergabe von Steuergeldern in Form von Inseraten an Medien, was legitim wäre, sondern sie möchte einfach Zeitungen, die ihr nicht ins Konzept passen, von diesen Inseraten völlig abschneiden.

Bei Zensur gegen Rechts ist die Demokratie nicht in Gefahr

Während etablierte Medien und linke Politiker normalerweise sehr flott und lautstark „Demokratie in Gefahr“ kreischen, bleibt diesmal jeder Aufschrei aus. Es gibt keine „öffentliche Empörung“, wenn von der linken Schickeria verhasste „rechte“ Journalisten derart unter Druck gesetzt werden. Es gibt keinen „Aufstand der Anständigen“, wenn auf wirklich unabhängige und kritische Medien derart Druck ausgeübt wird, mit dem offensichtlichen Ziel, die Berichterstattung im Sinne der Druck-Ausübenden zu beeinflussen.

„Politische Korrektheit“ statt journalistischem Korrektiv

Gerade aktuell zitiert Der Standard den Kommunikationswissenschafter Josef Trapple: „Wird der Journalismus strukturell an seiner Arbeit gehindert – etwa durch ökonomische und politische Restriktionen -, dann entfällt das Korrektiv.“ Das, folgt man der ansonsten so gerne bemühten Argumentation, in der Demokratie so notwendige Korrektiv gegen die Herrschenden. Derzeit wird die veröffentliche Meinung vom Diktat der „politischen Korrektheit“ beherrscht. Als Korrektiv zu dieser Herrschaft haben sich neue, junge, kritische und agile Medien gebildet. Ein wahrer Gewinn für die Meinungsvielfalt in diesem Land, für die Pluralität, ja: für die Demokratie.

SPÖ als einziger Wahrheits-Verkünder

Die SPÖ attackiert diese Meinungsvielfalt, indem sie diesen jungen und freien Medien vermeintlich das Existenzrecht abspricht. Die SPÖ wünscht sich scheinbar wieder in eine dunkle Zeit zurück, als es ausschließlich Rotfunk und SPÖ-Parteimedien gab, die die sozialistische Wahrheit, und nichts als die Wahrheit, verkünden durften.

Den Originalbeitrag und vieles mehr lesen Sie auf der Internet-Plattform Medienlogistik.

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