NGO-"Menschen ohne Grenzen" steckt hinter Latino-Migrationskarawane in die USA | Unzensuriert.at

NGO-"Menschen ohne Grenzen" steckt hinter Latino-Migrationskarawane in die USA

US-Grenzsschutz wartet auf Latino-Migrantenkarawane an der mexikanischen Grenze. Foto: L. Gerald Nino, U.S. Customs and Border Protection / Wikimedia (PD)
US-Grenzsschutz wartet auf Latino-Migrantenkarawane an der mexikanischen Grenze.
Foto: L. Gerald Nino, U.S. Customs and Border Protection / Wikimedia (PD)
18. November 2018 - 14:44

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Hinter der in Richtung US-Grenze ziehenden Latino-Migrantenkarawane steckt eine Nichtregierungsorganisation (NRO) mit zweifelhaften politischen Verbindungen und Finanzierungsströmen. Die NRO "Pueblo Sin Fronteras" ("Menschen ohne Grenzen") ist eine gemeinnützige Organisation, die Lobbyismus für Migration und Migranten betreibt.

Pueblo Sin Fronteras ist federführend gemeinsam mit anderen Organisationen, wenn es darum geht, „Einwanderer-Karawanen“ zu finanzieren und logistisch-organisatorisch zu betreuen. Über öffentliche Aufrufe und die sozialen Medien organisiert Pueblo Sin Fronteras freiwillige Helfer zur Unterstützung der Latino-Migrantenkarawane in Richtung US-Grenze.

Mehr als 9.000 Migranten auf dem Weg in die USA

Insgesamt sind mehr als 9.000 Latino-Migranten auf dem Weg in die USA. Rund 2.000 sind aktuell bereits in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana eingetroffen. Weitere Karawanen sollen tausende Migranten ebenfalls in diese Stadt bringen. Gemeinsam soll dann ein Massendurchbruch durch die US-Grenzschutzanlagen durchgeführt werden.

In Tijuana regt sich in der Stadtregierung und in der Bevölkerung massiver Widerstand gegen die Migrantenmassen, die bereits angekommen sind. Gleichzeitig verstärkt auch das US-Militär den Grenzschutz durch bewaffnete Soldaten und NATO-Grenzschutzzäune.

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