Symbolbild: Etliche Migranten geben an, gut qualifiziert zu sein. In Wahrheit fehle jedes Verständnis.

Bild: Rados?aw Dro?d?ewski (User:Zwiadowca21) / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
Migranten schlechter qualifiziert als Grundschüler: Müllabfuhr zu anstrengend

Seit Jahren wird uns bereits das Märchen von den gut ausgebildeten Fachkräften erzählt, die da über das Mittelmeer nach Europa einwandern. Erstaunlicherweise suchen sie allerdings um Asyl an, anstatt sich bereits in ihrem Heimatland um einen freien Posten in Europa zu bewerben. Wie schlecht qualifiziert die Migranten aus dem Nahen Osten wirklich sind, zeigt nun unfreiwillig ein Bericht aus der deutschen Hessenschau.

Angebliche Schulausbildung nicht mit unserer zu vergleichen

Händeringend werden in Frankfurt derzeit Müllwerker gesucht. Es gäbe genug „Flüchtlinge“, doch die Erfahrungen sind bescheiden, und die Anzahl an brauchbaren Personen hält sich in Grenzen. Bestätigen kann das auch die Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld von der CDU. Sogar bei diesen Posten scheitere es an den Bildungsvoraussetzungen:

Selbst wenn ein Flüchtling angibt, dass er sechs Jahre zur Schule gegangen ist in Afghanistan oder Eritrea, müssen Sie davon ausgehen, dass er noch nicht die Kompetenzen erworben hat, die ein Frankfurter Grundschüler in der ersten Klasse erwirbt.

Problematisch sei nicht nur der langsame Erwerb der deutschen Sprache, sondern auch das fehlende Grundverständnis für die Abläufe. Die Erlangung eines Lkw-Führerscheins, der für die Müllabfuhr notwendig ist, scheitere meistens an den Fachvokabeln. Nur sechs Einwanderer befinden sich derzeit in der Ausbildung, ihnen lockt eine Fixanstellung, wenn sie die Prüfung schaffen.

„Wirtschaftswissenschaftler“ will keine Mülltonnen heben

Derzeit wird die Arbeit mit rund 2.500 Euro brutto entlohnt, für viele jedoch ein zu geringes Gehalt für die körperliche Arbeit. So auch für Achmed Dashti, der mit seinen 38 Jahren aus dem Irak nach Deutschland eingewandert ist. Er gibt an, Wirtschaftswissenschaftler zu sein. Die Arbeit bei den Frankfurter Entsorgungsbetrieben sei für ihn zu fordernd. Die schweren Mülltonnen müssten teilweise aus den Kellern heraufgeholt und wieder dorthin zurückgebracht werden, erzählt er in einem Videobeitrag der Zeitung.

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