An den Schulen in Berlin Neukölln wird kaum noch Deutsch gesprochen. Das wird das Land bald nachhaltig verändern.

Bild: Martin Kraft / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
Nicht Integration sondern Verdrängung: Nur ein Kind an Berliner Grundschule hat deutsche Eltern

Die Rektorin der Grundschule in der Köllnischen Heide im Berliner Problembezirk Neukölln, Astrid-Sabine Busse, schlägt wegen des hohen Ausländeranteils an ihrer Bildungseinrichtung Alarm. „Wir sind arabisiert!“, sagte sie gegenüber der Bild.

Kaum noch deutsche Kinder

An ihrer „Schule in der Köllnischen Heide“ wurden Anfang des Schuljahres 103 Erstklassler eingeschult. Darunter war ein einziges Kind mit deutschen Eltern. An zwei weiteren Schulen im Viertel finden sich unter 109 Erstklasslern gerade einmal zwei Kinder, bei denen Deutsch Mutter- und Familiensprache ist.

27 Berliner Grundschulen weisen einen Migrantenanteil von 90 Prozent und mehr auf. An weiteren 39 Grundschulen beträgt ihr Anteil zwischen 75 und 90 Prozent.

Integration nicht möglich

„Wir sind hier an der Front“, sagt die Rektorin gegenüber der Bild. Und sie bestätigt, dass Integration bei den heutigen Massen an Einwanderern nicht mehr möglich ist: „Von wegen dritte integrierte Migranten-Generation. Man holt sich immer noch den Ehepartner aus dem früheren Heimatland. Wieder ein Elternteil, der kein Deutsch kann“, sagt Busse.

Die Einwanderung wird Deutschland sehr bald stark verändern, denn diese vielen Einwanderer werden das Land nach ihren Vorstellungen umgestalten, sobald sie die nötigen Mehrheiten dazu haben. In vielen Großstädten wie in Berlin oder Wien dauert es nicht mehr lange.

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