Mit dem Migrationspakt will die Weltorganisation ihre Umsiedlungsagenda vorantreiben.

Bild: geralt / pixabay
Liste der UN-Migrationspakt Verweigerer wird täglich länger

Er sollte ohne viel Aufhebens, an der Öffentlichkeit vorbei, durchgewunken werden, der angeblich so unverbindliche „global compact for migration“. Ein Plan zur grenzenlosen Masseneinwanderung, der Dank aufmerksamer Patrioten, alternativer Medien und sozialer Netzwerke in immer mehr Staaten der Welt gescheitert ist.

Nun auch Schweiz und Australien nicht dabei

Am gestrigen Mittwoch war es unser westliches Nachbarland, die Schweiz, die sich in die Reihe jener Länder einreihte, die am 10. und 11. Dezember in Marokko nicht vertreten sein werden, um dort das umstrittene UN-Elaborat per Akklamation anzuerkennen. Am selben Tag gab auch die australische Regierung bekannt, dem Pakt nicht beizutreten. Der Pakt sei nicht im Interesse Australiens und stehe im Widerspruch zur Politik seiner Regierung, erklärte dazu Premierminister Scott Morrison in einer Stellungnahme.

Globalisierungseuphoriker konsterniert

Mit diesen beiden Staaten sind es bereits zehn Länder, die der organisierten Masseneinwanderung in ihre Länder definitiv eine Absage erteilt haben. Den Anfang machten zunächst die USA und Ungarn. Am 31.Oktober gab dann als drittes Land die österreichische Bundesregierung bekannt, dem Migrationspakt nicht beitreten zu wollen. „Das Abkommen, das Österreich vom Rest der Welt trennen dürfte“, titelte der Standard daraufhin, und die Opposition sah gar „Österreichs Ruf in der Welt ruiniert“. Dass Österreichs Ruf ganz und gar nicht ruiniert ist, zeigt der internationale Dominoeffekt, den die Bundesregierung mit ihrem Beschluss ausgelöst hat.

Hier die Liste jener Staaten, die bisher dem Pakt eine Absage erteilt haben: USA, Ungarn, Österreich, Bulgarien, Tschechien, Estland, Polen, Israel, Schweiz, Australien. Und bis zum 10. Dezember werden noch weitere folgen.

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