Der Fußballklub bekennt sich mit Pflegeprodukten zu Linksextremismus und linker Gewalt.

Bild: Wikimedia, gemeinfrei
Wirbel um „Anti-Fa-Duschgel“ von Hamburger Zweitligaklub FC St. Pauli

Mit kurzer Unterbrechung fristet der gemeinhin als „Kultklub“ bezeichnete Hamburger Verein FC St. Pauli sein Dasein in der zweiten bis dritten Spielklasse. Haben diverse Klubführungen bisher lediglich mit ihrem linksextremen Image kokettiert, drehte man jetzt das Rad in der Führungsetage ein Stückchen weiter und betreibt mittels Duschgels ungeniert linke Gewaltverherrlichung.

Linksextremer Geruch

„Anti-Fa“ heißen ein Duschgel sowie eine „Softcreme“, die der Fußballklub kürzlich auf den Markt gebracht hat. Und damit jeder weiß, was gespielt wird, mit dem vielsagenden Zusatz: “ Die wilde Frische der Straße“. Davon, was besagte „wilde Frische der Straße“ bedeutet, kann speziell jeder Hamburger Bürger ein Lied singen. Anlässlich des G-20-Gipfels 2017 in Hamburg wurde von der berüchtigten „Antifa“ und ihren Apologeten ein ganzer Stadtteil in Schutt und Asche gelegt.

Antifa bedeutet, nicht nur in Deutschland, linksextremer Straßenterror und Gewalt gegen politisch Andersdenkende. Dass sich ein Fußballklub in den Geruch bringt, derartige  kriminelle Machenschaften auch noch werbewirksam zu befördern, ist sogar für die linksgebürstete Bundesrepublik neu.

Henkel-Konzern distanziert sich

Wirtschaftliche Brisanz birgt der Umstand, dass der Henkel-Konzern (Markeninhaber von „Fa“) nichts von der Marken-Verballhornung gewusst hat. Auf eine Konsumentenanfrage hin bestätigte der Konzern, dass das Produkt in keiner Weise mit ihm abgestimmt wurde. Da Henkel der Schutz seiner Marken und das Vertrauen der Verbraucher wichtig seien, werde man das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen. Auf Twitter stellte Henkel klar, dass man das positive Image der Marke Fa schützen wolle und sich rechtliche Schritte vorbehalte.

Es bleibt zu hoffen, dass damit wenigstens dieser vom FC St. Pauli verbreitete, linksextreme Gestank zeitnah im Lokus verschwinden wird.

FC St. Paulis „wilde Frische der Straße“

 

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