Ein Messer kann in der Hand eines gewaltbereiten „Messer-Migranten“ zur tödlichen Waffe werden.

Foto: Bild: Asugar / Wikimedia (CC-BY-SA-4.0)
Mord in Innsbruck: Afghanischer „Messer-Migrant“ mutmaßlicher Täter?

Der tragische Tod eines 21-jährigen Vorarlbergers in der Nacht von Samstag auf Sonntag wirft einmal mehr ein Licht auf die Kriminalitätsszene rund um die sogenannte Bogenmeile in der Innsbrucker Innenstadt. Nach der tödlichen Messerattacke befindet sich ein 20-jähriger Afghane weiter in Haft, bei dem es sich um den mutmaßlichen Täter handeln könnte. Der Afghane bestreitet jedes Engagement im Zusammenhang mit dem Tod des  Opfers.

Bewahrheitet sich dieser Anfangsverdacht der örtlichen Polizeikräfte, dann wäre hier einmal mehr ein sogenannter Messer-Migrant am Werk gewesen. Nach dem nächtlichen Mord waren zunächst zwei Afghanen im Umfeld des Tatorts festgenommen worden. Einer wurde nach einer Erstvernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt.

„Messer-Migranten“ sind neue Spezies in der Kriminologie

Sogenannte „Messer-Migranten“ gelten in der Tatortfahndung als neue Spezies in der Kriminologie. Bevorzugt Einwanderer aus den asiatischen, arabischen und afrikanischen Kulturräumen bedienen sich bei einer Tatbegehung einer Hieb-oder Stichwaffe, um ihre kriminellen Handlungen zu unterstützen.

Diese empirische Tatsache aus der jüngeren und jüngsten Vergangenheit hat unter anderem auch dazu geführt, dass im neuen Waffengesetz der Besitz und das Tragen von Hieb- und Stichwaffen für Asylwerber und andere Nicht-EU-Bürger in Österreich untersagt ist.

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