Und täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Einzelfälle vom Dezember 2018 – täglich aktuell

Die hier tagtäglich aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung, wie sie uns in Österreich gelingt, würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

Crimmitschau (Sachsen): Ehepaar von Syrer-Duo am Bahnhof mit Messer bedroht – Schutzsuchende gleich wieder auf freiem Fuß
Am 30. Dezember wurde nach Angaben eines Ehepaares der 42-jährige Ehemann von einem Syrer (21) auf dem Bahnhof beim Entwerten des Zugtickets mit einem Messer bedroht, woraufhin dieser ein Tierabwehrspray zückte. Daraufhin soll ein zweiter Syrer (19) in das Gleisbett gesprungen sein und sich dort einen Schotterstein gegriffen haben, mit dem er wiederum die 40-jährige Ehefrau bedrohte. Durch die Einfahrt eines Zuges endete die Konfrontation. Herbeigerufene Bundespolizisten nahmen beide Syrer – unterstützt von fünf Polizisten des Werdauer Reviers – auf dem Bahnhof Werdau wegen des Tatvorwurfs der Bedrohung vorläufig fest. Sichergestellt wurden bei den Schutzsuchenden ein Küchenmesser mit einer Klingenlänge von etwa 8 cm sowie ein Cuttermesser. Nach Abschluss der Maßnahmen wurden beide Beschuldigten – einer sogar ohne festen Wohnsitz – wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Klingenthal

29. Dezember 2018

Amberg (Bayern): Neun Verletzte bei Prügeltour von Schutzsuchenden in Innenstadt
Am 29. Dezember haben Randalierer willkürlich Passanten attackiert und dabei neun Menschen verletzt. Die vier „asylsuchenden Jugendlichen“ wurden schließlich von der Polizei festgenommen. Bei den Tätern handelt es sich den Angaben zufolge um Schutzsuchende im Alter zwischen 17 und 19 Jahren. Die vier hatten am Abend zunächst am Amberger Bahnhof ohne Grund auf Passanten eingeschlagen, später zogen sie in die Innenstadt weiter und griffen dort erneut vorbeikommende Passanten an. Insgesamt wurden neun Menschen verletzt, einige mussten zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus, wie die Polizei weiter mitteilt. Gegen die vier schutzsuchenden Gewaltverbrecher wurde unterdessen Haftbefehl beantragt. Quelle: BR24 (30.12.2018, 10:27)

Stuttgart: Abgeschobener Kameruner „erfolgreich“ wieder in Deutschland aus unsicherem“ Italien eingereist – daher wieder Asylantrag  
Wie www.swr.de am 29. Dezember berichtet, ist ein Mitorganisator der Asylbewerber-Demo in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) Ellwangen Anfang Mai wieder in Deutschland. Der Mann aus Kamerun war deshalb im Juni nach Italien abgeschoben worden. Jetzt befindet er sich erneut in einer LEA, diesmal in Karlsruhe. Dort wird der Mann wohnen, bis über seinen neuen Antrag entschieden wurde. Der Kameruner Alassa M. hatte im Mai in der LEA in Ellwangen mit anderen Asylbewerbern eine Demonstration gegen einen Polizeieinsatz organisiert. Jetzt habe er in der Außenstelle des Bundesamts für Flüchtlinge und Migration in der LEA einen erneuten Antrag auf Asyl gestellt. Bei der Razzia, gegen die er und andere Asylbewerber demonstriert hatten, waren Türen eingetreten und einige Flüchtlinge festgenommen worden. Grund für die Razzia war die von Asylbewerbern vereitelte Abschiebung eines Togoers. Der Fall hatte bundesweit Aufsehen erregt. Polizisten hatten sich nach erheblichen Drohungen der Bewohner, die sich mit dem Togoer solidarisierten, zurückziehen müssen. Erst bei der kurz darauf erfolgten Razzia mit hunderten Einsatzkräften konnte der Togoer verhaftet werden. Auch weitere Schutzsuchende wurden wegen verschiedener Delikte festgenommen. Politiker hatten damals von einem „rechtsfreien Raum“ und „Staatsversagen“ in Ellwangen gesprochen.
Anmerkung: Unglaublich, wie eine Gesellschaft sich von so einer Figur veräppeln lässt.

28. Dezember 2018

Gießen (Hessen): Schutzsuchender randaliert in Erstaufnahmeeinrichtung – Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes und Polizist attackiert und verletzt
Am frühen Morgen des 28. Dezember wurde die Polizei zu einer randalierenden Person in die Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße gerufen. Es stellte sich heraus, dass ein 23-jähriger Algerier in der Einrichtung randalierte und dabei dem 36-jährigen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes mit einer Kopfnuss verletzte. Nach Eintreffen einer Streife der Wachpolizei verpasste der Algerier einem 41-jährigen Polizisten ebenfalls eine Kopfnuss. Dabei zog sich der 41-Jährige Verletzungen zu. Die Ordnungshüter nahmen den Randalierer zur Ausnüchterung mit auf die Wache. Die Polizei leitete gegen den Algerier Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstands gegen die Staatsgewalt ein. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

27. Dezember 2018
Magdeburg: Fußgänger von Schwarzafrikaner mit Messer bedroht und durch Kopfstoß verletzt
Am 27. Dezember, gegen 18.30 Uhr überquerte ein 28-jähriger Magdeburger gemeinsam mit einer weiteren Person die Otto-von-Guericke-Straße. Dabei kam ihm der spätere Beschuldigte, ein etwa 20 Jahre alter Mann mit schwarzafrikanischem Phänotypus, kurze dunkle Haare und Flaumbart, in Begleitung einer jungen Frau entgegen. Da der spätere Geschädigte beim Überqueren der Straße beinahe mit der jungen Frau zusammen stieß, fing diese unvermittelt an, den 28-jährigen zu beleidigen. Es kam zu einem Wortgefecht, in dessen Folge der Begleiter der jungen Frau dem 28-jährigen Geschädigten unvermittelt einen Kopfstoß versetzte und diesen am Kehlkopf gepackt haben soll. Die nachfolgende Auseinandersetzung verlagerte sich zum Eingangsbereich des Einkaufszentrums. Hier soll der Beschuldigte plötzlich ein Springmesser gezogen haben und dem 28-jährigen damit gedroht haben. Im Anschluss flüchteten der Beschuldigte sowie dessen Begleiterin. Durch die körperliche Auseinandersetzung wurde der 28-jährige Magdeburg leicht im Gesicht verletzt. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord, (Pressemeldung vom 28.12.2018)

Ilmenau (Thüringen): Afrikanischer Ladendieb schlägt auf Detektiv und Polizisten ein – gleich wieder auf freiem Fuß
Am 27. Dezember wurde ein 19-jähriger Afrikaner durch den Detektiv im Kaufland bei einem Diebstahl beobachtet und nach dem Verlassen des Kassenbereiches angesprochen. Als Antwort ließ der 19-jährige Ivorer sofort seine Fäuste fliegen, auch die dann hinzugerufenen Polizisten wurden durch ihn angegriffen. Dass dies keine guten Ideen waren, bemerkte der Schutzsuchende unter Schmerzen bei seiner anschließenden Festnahme. Da er keinerlei Ausweisdokumente mit sich führte, dauerte die Feststellung seiner Identität bis spät in die Nacht, danach musste er wieder auf freien Fuß gesetzt werden. Ob er aus der Sache etwas gelernt hat, darf jedoch bezweifelt werden. Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gotha

Lübeck: Nach Einbruch flüchtende „Südländer“ fahren Polizisten an
Am 27. Dezember gegen 1.55 Uhr wurde der Polizei ein Einbruch in eine Gaststätte gemeldet. Kurz vor dem Eintreffen der Polizei entfernten sich drei Tatverdächtige. Im Rahmen der Fahndung sollte ein verdächtiges Fahrzeug angehalten werden, das mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Zu diesem Zweck wurde ein Funkstreifenwagen quer auf die Fahrbahn gestellt. Der Pkw fuhr direkt auf einen vor dem Fahrzeug stehenden Polizeibeamten zu und hielt erst an, als der Beamte seine Dienstwaffe zog. Als sich weitere Funkwagen näherten, wurde der Pkw gestartet und mit quietschenden Reifen angefahren. Durch das fluchtartige Anfahren wurde der Polizist am Knie verletzt. Schwerere Verletzungen wurden nur verhindert, weil der Beamte zur Seite springen konnte. Ein von dem Beamten in Richtung eines Hinterreifens des flüchtigen Fahrzeuges abgegebener Schuss konnte dessen Entkommen nicht verhindern. Die zwei vorn im Fahrzeug sitzenden Personen werden mit „südländischer Herkunft“ beschrieben, einer mit dunklem Vollbart. Beide Personen waren zirka Ende 20 Jahre alt. Zu der dritten Person, die hinten im Auto saß, gibt es keine Beschreibung. Quelle: Polizeidirektion Lübeck, Pressestelle

26. Dezember 2018

Berlin – Schöneberg: „Südländer“ schlägt auf Fahrzeugführer von S-Bahn ein
Am 26. Dezember gegen 4.00 Uhr schlug ein Mann zwei wartende Triebfahrzeugführer der S-Bahn Berlin GmbH gegen den Kopf und Oberkörper. Zuvor stieg der bislang unbekannte Schläger mit einer Personengruppe aus einer S-Bahn der Linie 42, stürzte und geriet mit seinem Bein zwischen die sich schließenden S-Bahntüren. Mit Hilfe seiner Begleiter konnte er sich befreien. Als er die Bahnmitarbeiter erblickte, griff er diese unvermittelt von hinten an. Die Opfer mussten sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben. Nach Zeugenangaben handelt es sich bei dem Angreifer um einen 20 bis 25 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen. Dieser soll etwa 1.75 Groß sein und einen Vollbart tragen. Quelle: Bundespolizeidirektion Berlin, Pressestelle

Warendorf (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiges Trio schlägt Passanten zusammen – Opfer verletzt und beraubt
Am 26. Dezember gegen 12.45 Uhr ging ein 39-Jähriger aus Ahlen zu Fuß die Straße Am Röteringshof entlang. Dabei telefonierte er. Als er sich in Höhe der Ludgeri Grundschule befand, wurde er durch unbekannte Täter von hinten angegriffen. Zwei männliche Jugendliche sprangen ihm zunächst in den Rücken, sodass der Ahlener nach vorne auf den Gehweg fiel. Im weiteren Verlauf schlugen die Jugendlichen den 39-Jährigen und entwendeten ihm seine Geldbörse. Einer der jugendlichen Täter wollte dem Zusammengeschlagenen zudem das Mobiltelefon entreißen. Der Ahlener hielt es jedoch fest. Das Opfer wurde verletzt und musste durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt werden. Das Tätertrio konnte in unbekannte Richtung flüchten. Täterbeschreibung: Zwischen 16 und 20 Jahre alt und etwa 1,90 bis 2,00 Meter groß. Alle drei hatten schwarze, lockige Haare, sollen dunkelhäutig gewesen sein und trugen bei der Tat Kappen oder Kapuzen. Quelle: Polizei Warendorf, Pressestelle

25. Dezember 2018

Berlin-Neukölln: Homophobe Attacke in „buntem“ Neuköln
Aus einer dreiköpfigen Personengruppe heraus wurde ein Mann am 25. Dezember gegen 15.00 Uhr in Neukölln homophob beleidigt. In der Weserstraße lief der 25-Jährige mit seinem Freund Hände haltend an der Gruppe unbekannt gebliebener junger Männer vorbei. Die Gruppe beleidigte den 25-Jährigen zunächst lautstark in arabischer Sprache. Einer der Tatverdächtigen soll dann versucht haben, den 25-Jährigen zu schlagen, wurde jedoch von seinen Komplizen daran gehindert. Als der Mann mit seinem Freund weiterlief, folgten weitere homophobe Beleidigungen von den Pöblern. Der 25-Jährige erstattete über die Internetwache der Polizei Berlin Anzeige gegen die drei Unbekannten. Der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt führt die weiteren Ermittlungen. Quelle: Der Polizeipräsident in Berlin

24. Dezember 2018

Ludwigshafen: 98-Jährige von „Mann“ überfallen, erheblich verletzt und beraubt
Am 24. Dezember gegen 14.20 Uhr ist eine 98-Jährige laut Polizei bei einem Raubüberfall erheblich am Kopf verletzt worden. Ein noch unbekannter Mann hatte der Seniorin in einem Mehrfamilienhaus in der Bismarckstraße von hinten die Handtasche aus der Armbeuge gerissen. Als sich die Frau wehrte, stürzte sie zu Boden. Der Täter flüchtete mit der Handtasche, in der sich rund 200 Euro Bargeld befanden. Quelle: Die Rheinlandpfalz
Anmerkung:
Eine Beschreibung des Täters gibt es nicht – ein Schelm jedoch der Böses dabei denkt.

Hannover: Sechsköpfige „Südländer/Araber“-Gruppe fällt über Pärchen her – Mann zusammengeschlagen und beraubt
Am 24. Dezember gegen 3:30 Uhr hatte sich der 21-Jährige zusammen mit einer 29 Jahre alten Begleiterin auf dem Andreas-Hermes-Platz aufgehalten, als sich plötzlich eine Gruppe von sechs jungen Männern näherte. Einer aus der Gruppe schubste das Opfer daraufhin unvermittelt und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Auch seine Begleiterin erhielt einen Schlag in die Rippengegend. Nachdem der Mann zu Boden gegangen war, traten mehrere Personen aus der Gruppe auf ihn ein. Anschließend zogen sie ihm seine Geldbörse und sein Handy aus der Jacke und flüchteten mit der Beute in unbekannte Richtung. Täterbeschreibung: Der Schläger ist etwa 1.70 Meter groß, hat kurze schwarze Haare und einen Vollbart. Einer der Komplizen war ebenfalls 1.70 Meter groß. Bei allen sechs Tatverdächtigen soll es sich um Männer mit südländischem, vermutlich arabischem Aussehen handeln. Quelle:
Polizeidirektion Hannover

Rees (NRW): Älteres Ehepaar erhält „bunten“ Weihnachtsbesuch
Zwei maskierte Männer haben in der Nacht zu Heiligabend ein älteres Ehepaar in ihrem Einfamilienhaus überfallen. Die beiden Maskierten drangen laut Polizeibericht am 24. Dezember gegen 0.20 Uhr über die Terrassentür in das Haus am Grüttweg in ein. Die Einbrecherweckten das ältere Ehepar und drohten, sie zu fesseln. Während einer der Täter im Schlafzimmer blieb, durchsuchte der andere das Haus nach Wertgegenständen. Sie erbeuteten Bargeld und Schmuck. Vor ihrer Flucht schlossen sie das Ehepaar im Schlafzimmer ein. Täterbeschreibung: Zwischen 20 und 30 Jahre alt 1,70 bis 1,80 groß. Quelle: nrz.de

23. Dezember 2018

Sigmaringen (Baden-Württemberg): Nafri-Trio verletzt Lokalgast und verursacht hohen Sachschaden
Eine verletzte Person und Sachschaden in Höhe von 4.000 Euro verursachte eine dreiköpfige Personengruppe am 23. Dezember um 1.20 Uhr in einer Gaststätte in der Karlsstraße. Zunächst warf ein Mitglied dieser Gruppierung aus nicht bekanntem Anlass einen Bierkrug an den Kopf eines Gastes, der sich dadurch eine Kopfplatzwunde zuzog und ärztlich behandelt werden musste. Als ein Bediensteter des Cafés die drei Personen marokkanischer Herkunft des Lokals verwies und im Anschluss die Zugangstüre verschloss, warfen und schlugen diese mehrere Scheiben des Lokals ein. Im Zuge der eingeleiteten Ermittlungen konnten die Täter identifiziert werden. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

Münster (NRW): Fünfköpfige Nafri-Gruppe tanzt Passanten an und raubt Geldbörse
Am 23. Dezember um 1.50 Uhr begegnete eine fünfköpfige Gruppe einem 24-jährigen Münsteraner an der Promenade Ecke Mauritzstraße. Einer aus der Gruppe ging auf den 24-Jährigen zu und umarmte diesen. Der Münsteraner schubste den Unbekannten weg, dieser ging jedoch erneut auf ihn zu und versuchte wieder, ihn zu umarmen. Der 24-Jährige wehrte sich mit einem Hieb gegen die Brust des Unbekannten. Daraufhin ging die Gruppe in Richtung Mauritzstraße weiter. Kurze Zeit später stellte der junge Mann fest, dass seine Geldbörse nicht mehr in seiner Gesäßtasche steckte. Nach Angaben des Geschädigten soll es sich bei den Männern um Nordafrikaner gehandelt haben. Quelle: Polizei Münster

22. Dezember 2018

Nürnberg: „Südländer“ überfallen und berauben Passanten unter Vorhalt eines Messers
Am 22. Dezember gegen 17.00 Uhr war ein 23-Jähriger mit einer Bekannten in der Reindelstraße unterwegs. Dort kamen zwei unbekannte Männer auf ihn zu und griffen ihn unvermittelt an. Unter Vorhalt eines Messers erbeuteten die beiden Täter das Mobiltelefon, Bargeld und die Brille des Mannes. Personenbeschreibungen: Täter 1 ist circa 20 Jahre alt, Bart, „südländisches“ Erscheinungsbild. Täter 2 ist etwa 1,80 Meter groß, kurze schwarze Haare, längerer Vollbart, „südländisches“ Erscheinungsbild. Die Fahndung mehrerer Streifen führte nicht zur Festnahme tatverdächtiger Personen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken, Pressestelle

21. Dezember 2018

Lippe (NRW): Dunkelhäutige schlagen Frau unvermittelt auf Bahnübergang zusammen
Am 21. Dezember griffen zwei unbekannte Männer eine 28-jährige Frau auf Höhe des Bahnübergangs in der Schötmarschen Straße an. Zwischen 1.00 Uhr und 2.00 Uhr schlugen die Männer dem Opfer grundlos ins Gesicht und in den Unterleib. Die Frau aus Lage musste anschließend im Klinikum behandelt werden. Die Täter liefen davon. Beide Männer sind circa 1,90 Meter groß und haben dunkle Hautfarbe. Einer trug einen Vollbart. Beide sollen schwarz gekleidet gewesen sein. Quelle: Polizei Lippe, Pressestelle

Moormerland (Niedersachsen): „Kind aus Syrien“ bedroht zwei Mädchen mit Messer
Am 21. Dezember hat in einem Schulbus in der Königsstraße gegen 12.50 Uhr ein Kind aus Syrien zwei jugendliche Mädchen aus Moormerland beleidigt und mit einem Messer bedroht. Der Busfahrer fuhr daraufhin zur Polizeidienststelle, und die Beamten nahmen den Vorfall auf. Die Hintergründe für diese Auseinandersetzung sind derzeit unklar. Die weiteren Ermittlungen dauern an. Quelle: Polizeiinspektion Leer/Emden
Anmerkung: Dieser „Vorfall“ ist im Prinzip nicht sonderlich bedeutsam, er zeigt jedoch auf, dass selbst bei besonders „Schutzbedürftigen“, also bei „unschuldigen“ Kindchen, bereits das Messer locker sitzt.

Stuttgart-Heslach: Mann greift Frau in den Schritt und präsentiert dabei onanierend Penis
Ein unbekannter Mann hat am 21. Dezember in der Wannenstraße eine Frau auf dem Heimweg angesprochen, betatscht und sich vor ihr befriedigt. Der Unbekannte passte die 26-Jährige gegen 3.05 Uhr vor ihrer Haustüre ab. Er hielt ihr einen Damenslip vors Gesicht und fragte sie, ob dies ihrer sei. Vor Schreck ließ die Frau ihren Geldbeutel fallen. Als sie sich bückte, um ihn wieder aufzuheben, griff der Unbekannte ihr gezielt mit einer Hand in den Schritt. Mit der anderen Hand holte er sein Geschlechtsteil hervor und manipulierte daran. Die Frau griff zu ihrem Telefon und drohte, die Polizei zu verständigen. Daraufhin flüchtete der Täter. Der Mann wird beschrieben als etwa 20 bis 30 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß und einem osteuropäischen Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

20. Dezember 2018

Krefeld (NRW): 15-köpfiger Südländer-Mob überfällt Brüderpaar – Opfer verletzt in Klinik gebracht
Am 20. Dezember gegen 21.10 Uhr wurden ein 19-Jähriger und sein 15-jähriger Bruder beim Aussteigen aus der Straßenbahn von zwei bis drei jungen Männern angesprochen. Diese forderten den 19-Jährigen auf, ihnen eine mitgeführte Flasche auszuhändigen. Dieser verneinte, und die beiden gingen zu einer nah gelegenen Imbisskette. Dort hielt sich eine größere Gruppe von jungen Männern auf, die die Krefelder mit Schlägen bedrohten, sollten sie nicht zur Gruppe aufschließen. Die Brüder ignorierten dies und gingen in den Imbiss. Wenig später folgten zwei der Angreifer den Brüdern und forderten den 19-Jährigen unter Androhung von Schlägen auf, zu ihnen heraus zu kommen. Als der Krefelder der Aufforderung nicht nachkam, betraten zehn bis 15 junge Männer das Restaurant, zerrten ihn nach draußen und schlugen auf ihn ein. Anschließend flüchteten die Angreifer in Richtung Weihnachtsmarkt. Der 19-Jährige wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Täter werden als „südländisch“ aussehend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

Oberhausen (NRW): Dunkelhäutiger beraubt Fahrgast und bricht ihm Nasenbein
Am 20. Dezember gegen 11.00 Uhr fuhr ein 18-jähriger Oberhausener mit dem SB93 vom Hauptbahnhof nach Osterfeld. Während der Busfahrt hörte er über seine drahtlosen Kopfhörer Musik. Als der Bus an einer Haltestelle hielt, nahm ihm ein Mann die Kopfhörer mit den Worten „Meine Freundin braucht neue Kopfhörer, sorry“ ab und flüchtete dann aus dem Bus. Der junge Mann verfolgte den Räuber, stellte ihn noch an der Haltestelle und forderte seine Kopfhörer zurück. Der Kriminelle gab sie zurück und versetzte dem überraschten Opfer gleichzeitig einen Kopfstoß auf die Nase. Mit den Kopfhörern und einer gebrochenen Nase stieg der Oberhausener wieder in den Bus, während der dunkelhäutige Täter in Richtung eines nahegelegenen Supermarktes flüchtete. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

19. Dezember 2018

Freiburg (BW): Zehnter Gruppenvergewaltiger festgenommen – Algerier ebenfalls polizeibekannt
Ermittler erhielten im Rahmen der Vernehmungen von Zeugen den Hinweis auf einen möglichen weiteren Täter der Gruppenvergewaltigung vom 14. Oktober. Der Tatverdächtige, ein 18-jähriger Algerier ohne festen Wohnsitz, ist polizeilich bereits durch Eigentums- und Suchtgiftdelikte in Erscheinung getreten. Er konnte bei der Überprüfung möglicher Hinwendungsorte am 19. Dezember gegen 12.15 Uhr nahe einer Gemeinschaftsunterkunft in Mundingen festgestellt werden. Im Zuge der Haftrichtervorführung gelang es ihm, zu flüchten, weshalb unmittelbar intensive Fahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden, die zur Festnahme des Täters führten. Täter Nummer neun, ein ebenfalls polizeibekannter, syrischer Schutzsuchender, konnte bereits am 29. November dingfest gemacht werden. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle, mit Erst- und vier Folgemeldungen zur bestialischen Vergewaltigung

18. Dezember 2018

Köln: „Schwarzer Mann“ überfällt Pärchen mit Messer und raubt Geldbörse
Am 18. Dezember gegen 1.55 Uhr ging ein 22-Jähriger zusammen mit seiner Freundin (22) in Richtung der Gerhart-Hauptmann-Straße. Plötzlich erschien vor ihnen ein Mann mit einem Messer in der Hand und sagte: „Gib! Gib! Gib!“ Geistesgegenwärtig gab der Leverkusener dem Unbekannten seine Geldbörse, die er zu dem Zeitpunkt in der Hand hielt. Die Begleiterin wurde ebenfalls mit dem Messer bedroht, als sie die Polizei um Hilfe rufen wollte. Mit der Beute flüchtete der Mann in unbekannte Richtung. Das Paar beschreibt den Angreifer als einen „etwa 1,65 Meter großen, dunkelhäutig bis schwarzen Mann.“ Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

Potsdam: Schutzsuchender tritt in Straßenbahn Fahrgast, würgt Helfer und verletzt Polizistin
Am 18. Dezember wurde die Polizei gerufen, da ein Mann in einer Straßenbahn von einem Afghanen körperlich angegriffen worden war. Der 23-jährige Schutzsuchende hatte in der Straßenbahn einem anderen Fahrgast gegen die Beine getreten und lautstark seinen Unmut darüber kundgetan, dass der Fahrgast seine Beine ausgestreckt hatte. Daraufhin bat ihn ein 21-jähriger Fahrgast, sich zu beruhigen, woraufhin dieser ihn am Hals packte, ins Gesicht schlug und wegstieß. Beide verließen dann die Straßenbahn an der gleichen Haltestelle. Danach ging der 23-Jährige erneut auf den 21-Jährigen zu und bedrohte ihn. Anschließend lief er zunächst davon. Der Geschlagene informierte die Polizei, die den Afghanen im Bereich Lange Brücke feststellte. Gegen die polizeilichen Maßnahmen wehrte er sich massiv, sodass er fixiert und in Polizeigewahrsam genommen wurde. Dabei wurde eine Beamtin verletzt. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung, Bedrohung und Widerstandes ermittelt. Quelle: Polizeidirektion West, Pressestelle

17. Dezember 2018

Heilbronn (Baden-Württemberg): „Südländer“-Quintett schlägt Passanten bewusstlos  
Bewusstlos schlugen Unbekannte am Morgen des 16. Dezember einen Mann. Der 30-Jährige verließ kurz nach 5.00 Uhr einen Club und wartete zusammen mit Freunden auf dem Parkplatz auf ein Taxi. Dort begann eine fünfköpfige Gruppe unbekannter Männer einen Streit, in dessen Verlauf mehrere Angreifer auf den 30-Jährigen losgingen und auf ihn brutal niederschlugen. Anschließend entfernten sie sich. Der Verletzte musste vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden. Von den Tätern ist nur bekannt, dass es sich offensichtlich um „Südländer“ handelte. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Heilbronn: Grapscher-Quartett belästigt im Hallenbad 13-jähriges Mädchen – polizeibekannte Afghanen dabei
Weil mindestens einer von ihnen eine 13-Jährige begrapscht haben soll, wird derzeit gegen vier Männer im Alter zwischen 19 und 26 Jahren ermittelt. Das Mädchen war am Abend des 14. Dezembers zusammen mit ihrer Freundin im Heilbronner Hallenbad. Im Nichtschwimmerbecken befanden sich außer den beiden Mädchen auch vier Männer, die sich ihnen immer wieder näherten. Irgendwann wurde die 13-Jährige von einem Teilnehmer des Quartetts von hinten unsittlich berührt. Aufgrund von Zeugenaussagen und der Beschreibungen konnte die Polizei die vier Afghanen kurz darauf ermitteln. Zwei von ihnen sind bereits wegen Eigentumsdelikten polizeibekannt, aber nicht abgeschoben. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn, Pressemeldung vom 17.12.2018

16. Dezember 2018

Essen (NRW): Schwarzafrikaner-Mob überfällt und schlägt Passanten nieder – Täter gleich wieder auf freiem Fuß  
Am 16. Dezember gegen 1.25 Uhr war ein Essener zu Fuß auf der Viehofer Straße unterwegs, als ihn plötzlich von hinten mehrere Personen ansprachen und ihn u.a. nach Geld fragten. Als der 41-Jährige seinen Weg fortsetzten wollte, hielten die vermutlich aus Schwarzafrika stammenden Männer den Essener fest. Als er versuchte, sich aus den Griffen zu befreien, schlugen die Schutzsuchenden auf ihn ein, so dass er zu Boden fiel und sich verletzte. Dort traten die Räuber auf den 41-Jährigen ein und entwendeten ihm sein Mobiltelefon sowie sein Bargeld. Anschließend flüchteten die „Flüchtlinge“ in unbekannte Richtung. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte ein Tatverdächtiger (18) in Tatortnähe gestellt und vorläufig festgenommen werden. Nach seiner Identitätsfeststellung und Vernehmung durfte er die Polizeidienststelle wieder verlassen. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Frankfurt/Main: Nafri-Duo und zahnlose, ungepflegte Trickdiebin rauben Passanten iPhone und Bankomatkarte
Am 16. Dezember befand sich ein 35-jähriger Frankfurter gegen 2.30 Uhr an der Ecke Münchener Straße/Moselstraße, wo er von einer Frau angesprochen wurde, die ihm aufdringlich Drogen zum Kauf anbot. Schließlich drängten noch zwei Männer hinzu, was ihn daran hinderte, zügig weiterzugehen. Kurze Zeit später musste er den Verlust seines iPhones und seiner Bankkarte feststellen. Wie sich später erwies, hatte man zwischenzeitlich erfolglos versucht, Abhebungen durchzuführen. Täterbeschreibungen: Etwa 1.60 Mete

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