Einzelfälle im Dezember 2018 - täglich aktuell | Unzensuriert.at

Einzelfälle im Dezember 2018 - täglich aktuell

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage: unzensuriert.de
Und täglich grüßt der Einzelfall.
Foto: Montage: unzensuriert.de
14. Dezember 2018 - 16:29

Mehr zum Thema

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere tägliche "Einzelfall"-Sammlung beweist, dass "Ehrenmorde", bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land - aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der "Bereicherer" dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird täglich aktualisiert.

14. Dezember 2018

Österreich: BVT ortet bundesweit bis zu 600 islamistische "Gefährder"
„Wir haben ein ständig steigendes islamistisches Bedrohungspotenzial“: Warnungen vor sogenannten "Gefährdern" gibt es seit der Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 in Europa laufend. Tatsächlich werden die heraufbeschworenen Schreckensszenarien im Zusammenhang mit radikalisierten Moslems leider immer wieder blutige Realität, zuletzt etwa bei einem islamistischen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Straßburg mit drei Toten. Gegenüber krone.at bestätigen BVT-Kreise jetzt: Offiziell werden in Österreich 320 "Gefährder" gelistet, „inoffiziell könnten es aber gut und gern 600 sein“... mehr

Wien: Illegaler Nigerianer lieferte sich Verfolgungsjagd mit Polizei - ein verletzter Beamter
Er war zwar sportlich überaus fit, versuchte sich zudem durch Faustschläge und Tritte gegen seine Festnahme zu wehren - doch letzten Endes konnte ein 24 Jahre alter wegen Drogendelokten bereits amtsbekannter Nigerianer, der sich illegal in Österreich aufhält, am Donnerstag Nachmittag gegen 14.15 Uhr in der Anzengrubergasse im Bezirk Margareten seine Verfolger in Uniform nicht abschütteln. Denn einer der Polizisten schwang sich kurzerhand auf ein Fahrrad und konnte den Flüchtenden schlussendlich stoppen. Ein Beamter wurde von dem wehrhaften Verdächtigen verletzt, als für den 24-Jährigen die Handschellen klickten... mehr

Wien: Georgischer Ladendieb war spezialisiert auf teure Parfums
Ein 34-jähriger georgischer Tatverdächtiger wurde am Donnerstag Nachmittag von einem Ladendetektiv in einem Drogeriemarkt in der Quellenstraße in Wien-Favoriten beim Diebstahl von zwei Parfums im Wert von mehr als 180 Euro beobachtet und angehalten. Aufgrund der Auswertung von Videomaterial konnten dem Mann im Zeitraum von 30. November bis 12. Dezember vier weitere Ladendiebstähle nachgewiesen werden. Beamte nahmen den 34-Jährigen fest, die Staatsanwaltschaft Wien stellte die Untersuchungshaft in Aussicht. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: Polen nutzten Haftfreigang in ihrer Heimat für Banküberfall in Österreich
Wegen eines Banküberfalls in St. Pölten während eines Haftausgangs in Polen sind zwei Männer am Freitag zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der 47-jährige Angeklagte erhielt achteinhalb Jahre, sein 32-jähriger Komplize sechs Jahre. Bei dem Coup im Juli 2016 wurden eine Angestellte und ein Kunde mit täuschend echt aussehenden Softguns bedroht. Die Angeklagten hatten sich schuldig bekannt. Die beiden wegen Raubes Angeklagten, die derzeit Haftstrafen in einer polnischen Justizanstalt verbüßen, wurden für die Schöffenverhandlung in St. Pölten nach Österreich ausgeliefert. Beide haben ein langes Vorstrafenregister und sitzen seit Jahren im Gefängnis. Das Urteil des Landesgerichts St. Pölten ist nicht rechtskräftig... mehr

St. Veit/Glan (Kärnten): Afghane wies sich in Hotel mit abgelaufenem Häfen-Ausgangsschein aus - Festnahme
Am 13. Dezember gegen 21.30 Uhr wollte ein 18-jähriger Mann aus Afghanistan in einem Hotel in St. Veit/Glan, gleiche Gemeinde und Bezirk, ein Zimmer mieten. Als der Portier einen Ausweis verlangte, wies sich der Mann mit einer Flüchtlingskarte aus. Der Portier forderte ihn jedoch auf, einen richtigen Ausweis vorzulegen. Daraufhin wies er sich mit einer Ausgangsbestätigung einer Justizanstalt aus Niederösterreich aus. Die Zeit für den erlaubten Ausgang war jedoch bereits abgelaufen.
Der Portier verständigte daraufhin die Polizei. Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck: Afghane hatte "Spaß" mit betäubter Tirolerin - drei Jahre Haft
Die achtmonatige Beziehung zu einem Afghanen (20) bereut eine 19-jährige Tirolerin mittlerweile zutiefst. Sie wurde geschlagen und bedroht - und ihr Ex-Freund soll sie sogar vergewaltigt haben, nachdem er offensichtlich K.-o.-Tropfen in ihr Getränk gemischt hatte. Nun kam es in Innsbruck zum Prozess. Was der Afghane mit der jungen Tirolerin aber im April aufführte, weiß nur er. „Nachdem ich einen Saft getrunken hatte, wurde ich ganz komisch und müde. Dann bin ich eingeschlafen. Mit Unterleibsschmerzen wachte ich wieder auf“, erinnerte sich die 19-Jährige. Er soll zu ihr nur gesagt haben, dass er „etwas Spaß“ hatte. Der „Spaß“ brachte ihm nun drei Jahre Haft ein. Seine Anwältin meldete volle Berufung an... mehr

13. Dezember 2018

Wien: Messerstecherei in Schule kein Einzelfall - 258 Anzeigen in einem Jahr allein in Wien
Polizeieinsatz wegen Messerstichen in der Neuen Mittelschule Neubaugasse: Wie berichtet, wurde ein 14-jähriger Syrer von einem ebenfalls syrischen Mitschüler mit einem Messer verletzt. Eines zeigt sich dabei einmal mehr: Die Schule wird immer öfter zur Gefahrenzone. Neben dem eben genannten kam es auch im Mai schon zu einem Vorfall mit einem Messer. Damals wurde ein 14-Jähriger vor einer Polytechnischen Schule in Wien niedergestochen. Nachdem der Wiener Stadtschulrat zu zwei „Runden Tischen gegen Gewalt an Schulen“ lud, wurde im Oktober erstmals überhaupt eine Statistik zu Gewalt an Wiener Schulen veröffentlicht. Das Ergebnis: Von insgesamt 258 angezeigten Delikten im Schuljahr 2017/18 gingen ganze 90 Prozent gegen Leib und Leben. Die meisten Zwischenfälle ereignen sich an Neuen Mittelschulen, die meisten Beteiligten sind zwölf bis 15 Jahre alt... mehr

Mistelbach (NÖ): Tschechen-Trio plünderte Einkaufszentrum - Festnahme
Coup in der Mistelbacher M-City: Ein tschechisches Trio stahl Waren aus mehreren Geschäften, wurden am Mittwoch zu Mittag dabei ertappt. Die Polizei nahm die Verdächtigen fest. Einem der Beschuldigten konnte bei den weiteren Erhebungen ein räuberischer Diebstahl, der am 4. Dezember, ebenfalls in einem Einkaufszentrum in Mistelbach, verübt wurde, zugeordnet werden... mehr

Kematen (NÖ): Sozialabgaben nicht bezahlt - Krankenkasse treibt Moschee-Verein in den Konkurs
Eine eher außergewöhnliche Pleite beschäftigt das Gericht in St. Pölten. Über den "Moscheen Errichtungs- und Erhaltungs- und Verwaltungsverein Kematen" mit Sitz 3331 Kematen an der Ybbs, Niederösterreich, wurde am Landesgericht St. Pölten ein Konkursverfahren eröffnet. Der Verein (ZVR: 298642357) betreibt eine Moschee in Kematen und ist offensichtlich zahlungsunfähig. Da der Konkurs auf Antrag der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse eröffnet wurde, bestehen dort jedenfalls Rückstände in Form nicht bezahlter Sozialabgaben. Zu den Insolvenzursachen und zur Höhe der Schulden liegen sonst noch keine Angaben vor... mehr

Asten/Buchkirchen (OÖ): Szenen wie im Action-Film - rumänische Serien-Bankomatknacker-Bande in flagranti erwischt
Riesen-Erfolg für die Ermittler des OÖ-Landeskriminalamts: Den Beamten gelang es, eine rumänische Bankomat-Bande auszuforschen. Insgesamt sieben Täter gingen der Polizei ins Netz. Ein Teil der Beschuldigten wurde bereits in die Justizanstalt Garsten überstellt. Die anderen befinden sich noch im Polizei-Anhaltezentrum, werden weiter befragt. Sie sind laut Polizei teils geständig. Der Ablauf, bis letztlich die Handschellen klickten, glich Szenen aus einem Actionfilm. Die Rumänischen Staatsangehörigen wurden nach zwei Bankomat-Einbrüchen in Asten (Bezirk Linz-Land) und in Buchkirchen (Bezirk Wels-Land) gefasst. Die Beamten haben bei den Ermittlungen aber weiter alle Hände voll zu tun. Denn laut Frühwirth sind wohl ein bis zwei weitere Mitglieder noch auf der Flucht. Insgesamt kam es im heurigen Jahr bereits zu 19 Bankomat-Diebstählen bzw. Versuchen. Zum Vergleich: 2017 waren es nur neun... mehr

Linz: Insgesamt 28 Jahre "Schmalz" für drei serbische "Pink Panther"-Juwelierräuber
Unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen ist am Mittwoch Abend in Linz der Prozess gegen drei Mitglieder der berüchtigten „Pink Panther“-Bande zu Ende gegangenen. Die drei angeklagten Serben mussten sich wegen versuchten und schweren Raubes verantworten und wurden schließlich schuldig erkannt. Sie fassten hohe Haftstrafen aus, zwei der Urteile sind bereits rechtskräftig. Der 33-jährige Erstangeklagte gestand, nicht nur in Amstetten beteiligt gewesen zu sein, sondern auch Fluchtautos gestohlen zu haben. Insgesamt fasste er zehn Jahre aus. Der Serbe nahm das Urteil an. Der Zweitangeklagte im Alter von 24 Jahren, der die Opfer einschüchterte, erhielt neun Jahre Haft, kündigte jedoch Strafberufung an. Auch der dritte Angeklagte gestand vor Gericht. Der 32-Jährige habe in Österreich gestohlene (Flucht-)Autos übernommen. Er gestand zudem, an den Überfällen in Linz und Amstetten beteiligt gewesen. Dafür erhielt er neuneinhalb Jahre Haft, was er annahm. Er war extra aus der Schweiz überstellt worden, wo ebenfalls ein Strafverfahren gegen ihn läuft... mehr

Liezen (Steiermark): 18-jährige Afghanen als Drogenhändler entlarvt
Beamte nahmen Dienstag Abend zwei 18-Jährige fest, die im Verdacht stehen, in den letzten Monaten mit Suchtgift gehandelt zu haben. Die beiden in Liezen wohnhaften afghanischen Staatsbürger wurden gegen 20.15 Uhr am Bahnhof Liezen einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei fanden die Beamten etwa 50 Gramm Marihuana und mehrere hundert Euro Bargeld. Bei den Einvernahmen gaben die beiden Verdächtigen zu, seit September 2018 eine bisher unbekannte Menge Cannabis in Leoben und Graz zum Zwecke erworben zu haben, dieses im Bereich Liezen gewinnbringend weiterzuverkaufen. Beide Verdächtige wurden über Anweisung der Staatsanwaltschaft Leoben in die Justizanstalt Leoben eingeliefert. Die Erhebungen nach den Abnehmern werden fortgesetzt. Quelle: krone.at

Salzburg/OÖ: Serbe plünderte in drei Jahren mindestens zehn Häuser - 145.000 Euro Schaden
Festnahme eines 53-jährigen Serben wegen des Verdachtes der Begehung von zumindest zehn Einbruchsdiebstählen 2013 und 2016 in Salzburg und Oberösterreich durch das Landeskriminalamt Salzburg: Ausgang fanden die Ermittlungen, nachdem am 27. November 2013 in den Gemeinden Berndorf und Seeham Dämmerungseinbruchsdiebstähle verübt worden waren. Am 9. November 2018 nahmen Polizisten in Linz, bei einem versuchten Einbruchsdiebstahl in ein Wohnhaus, einen 53-jährigen Serben fest, unterzogen ihn einer erkennungs-dienstlichen Behandlung. Der Abgleich der Fingerabdrücke, Schuhspuren und des DNS-Materials ergab eine Übereinstimmung mit mindestens vier Einbruchsdiebstählen in den Jahren 2013 und 2016. So konnten ihm ein Einbruch in Sierning (OÖ) am 26. Oktober 2013, zweimal am 27. November 2013 in Seeham und Berndorf und zweimal am 29. November 2013 in Neumarkt am Wallersee zugeordnet werden. Dazu kamen Wohnhauseinbrüche in Oberösterreich – dreimal am 25. November 2016 in Timelkam, Schörfling und Bierbaum, einmal am 28. November 2016 in Altheim und zuletzt am 16. Dezember 2016, ebenfalls in Altheim. Es entstand dabei ein Schaden von insgesamt 145.000 Euro... mehr

11. und 12. Dezember 2018

Wien: Streit unter jungen Syrern - 16-Jähriger attackierte 14-Jährigen mit Messer
Blutige Messerattacke in einer Neuen Mittelschule in der Neubaugasse in Wien-Neubau: Eine Auseinandersetzung unter zwei Schülern, beide Syrer, dürfte am Mittwoch Vormittag eskaliert sein. Einer der beiden Teenager (16) zog ein Klappmesser und verletzte seinen Kontrahenten (14) damit am Oberschenkel. Das Opfer wurde von der Berufsrettungs ins AKH gebracht, der Tatverdächtige festgenommen und verhört. Quelle: krone.at

Wien: Junger "Russe" wollte Christkindlmarkt-Standel ausräumen - Festnahme
Mittwoch gegen 1.15 Uhr beobachteten Zeugen, wie ein Mann mittels Eisenstange versuchte, einen Christkindlmarkt-Stand in Wien-Meidling aufzubrechen. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte flüchtete der Mann zu Fuß. Im Bereich Theresienbad konnte der Flüchtende angehalten und festgenommen werden. Er leistete dabei keinen Widerstand. Bei einer ersten Vernehmung zeigte sich der Tatverdächtige (17, "Russland") geständig. Er befindet sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Wien: Bulgarische Taschendiebinnen in flagranti von EGS-Zivilfahndern erwischt
Polizisten der EGS (Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität) wurden am 10. Dezember um ca. 12.00 Uhr auf zwei Frauen aufmerksam, die in einem Geschäft in der Thaliastraße Vorbereitungshandlungen für einen versuchten Taschendiebstahl setzten, dann aber von der Tat abließen. Die Beamten stellten die bulgarischen Staatsangehörigen unter Observation, und nach einem vollendeten Diebstahl in einem Geschäft in Wien-Favoriten wurden sie festgenommen. Die 43- und die 26-Jährige befinden sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Oberwart (Burgenland): Massenschlägerei zwischen Roma und Tschetschenen - sogar Machete im Einsatz
Wie die Polizei am Dienstag berichtete, war es in dem Lokal zu einer Meinungsverschiedenheit zwischen zwei ethnischen Gruppen – Tschetschenen und Roma – gekommen, die in Handgreiflichkeiten endete. Nun ermittelt auch die Staatsanwaltschaft. Etwa 30 Personen sollen involviert gewesen sein. Einer von ihnen habe seinen Bruder zu Hilfe gerufen. Dieser soll mit einer Machete zu dem Nachtlokal gekommen sein und vor der Disco damit hantiert haben, bis er von einem Sicherheits-Mitarbeiter überwältigt werden konnte. Einige Personen haben bei der Auseinandersetzung laut Polizei Schnittwunden und Prellungen im Gesicht erlitten. Vier Personen mussten wegen leichter Verletzungen im Krankenhaus Oberwart ambulant behandelt werden. Laut Polizei hatte keiner der Beteiligten Alkohol getrunken, das hat ein Alkotest ergeben... mehr

Steyr/Wien: Mutmaßlicher Mädchenmörder soll in Afghanistan schon einmal getötet haben
Nachdem der Fahndungsdruck auf den 17-jährigen Saber A. nach dem Mord an dessen 16-jähriger Freundin im oberösterreichischen Steyr anscheinend zu groß geworden ist, hat sich der Afghane am Dienstag der Polizei gestellt. Noch am selben Tag legte er ein erstes Geständnis ab - ohne ein Zeichen von Reue. Um 12.50 Uhr ging am Dienstag ein Notruf vom Bahnhof Wien-Floridsdorf bei der Polizei ein. Saber A. gab sich als „der Gesuchte“ zu erkennen und stellte sich der Exekutive. Die Beamten nahmen ihn fest und transportierten ihn ab, Saber A. leistete keinen Widerstand. Maßgeblichen Anteil an der Festnahme dürfte ein Ausweisfälscher gehabt haben. Wie am Dienstag ebenfalls bekannt wurde, soll der Afghane schon vor seiner Flucht nach Österreich einen Menschen getötet haben. Dies soll er jedenfalls dem Bruder des späteren Mordopfers Michelle F. gebeichtet haben. Genau deshalb durfte der Mordverdächtige nicht abgeschoben werden - weil ihm daheim die Todesstrafe droht... mehr

Leonding (OÖ): Friseur auf offener Straße bewusstlos geschlagen und schwer verletzt - Zeugen gesucht
Friseurmeister Christoph G. aus Leonding (Bezirk Linz-Land) war in der Nacht auf Sonntag nach einer Weihnachtsfeier in Linz mit seiner Freundin zu Fuß zum Taxi unterwegs. Als beide von der Landstraße in die Bethlehemstraße einbogen, kamen drei Fußgänger daher. „Einer hat plötzlich meine Freundin zur Seite gedrängt und mir einen heftigen Schlag verpasst“, sagt der 39-Jährige. G. verlor sofort das Bewusstsein und kam erst wieder zu sich, als sich Sanitäter um ihn kümmerten. Er wurde ins Spital gebracht, wo nicht nur eine klaffende Wunde über dem Auge versorgt werden musste, sondern auch ein komplizierter Schlüsselbeinbruch diagnostiziert wurde. Er sucht nun Zeugen des potentiellen Raubüberfalls... mehr

Linz: Drei serbische "Pink Panther" wegen brutaler Raubüberfälle auf Juweliere vor Gericht
Unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen hat am Mittwoch am Landesgericht Linz der Prozess gegen drei mutmaßliche Mitglieder der berüchtigten "Pink Panther"-Bande begonnen. Sieben vermummte Justizwachebeamte führten vor Prozessbeginn die Beschuldigten zur Anklagebank. Die Serben müssen sich wegen brutaler Raubüberfälle auf Juweliere in Linz und in Amstetten verantworten. Sie zeigten sich geständig. Ihnen drohen bis zu 15 Jahre Haft... mehr

Graz: "Russen" und Afghanen betrieben schwunghaften Handel mit 60 Kilo Marihuana
Steirische Ermittler haben eine überregional agierende Drogenbande ausgehoben: Insgesamt dürfte sie in den vergangenen Monaten rund 60 Kilogramm Marihuana in Umlauf gebracht haben. Zwölf Personen sind in U-Haft. Die Ermittlungen des Stadtpolizeikommandos Graz gegen die Gruppe wurden seit dem Frühjahr geführt. Im Herbst entschloss man sich dann zum Zugriff: Am 26. September wurden ein 46-jähriger russischer Staatsangehöriger aus Traun und ein 45-Jähriger aus St. Pölten - ebenfalls Staatsbürger der Russischen Föderation - bei einer Drogenbeschaffungsfahrt festgenommen. In den Wochen danach wurden dann u.a. in Graz acht afghanische Staatsangehörige ausgeforscht, die im „Vertrieb“ der Drogen tätig waren... mehr

Salzburg: "Südländer" folge Pensionisten in Stiegenhaus und raubte ihn dort aus
In Salzburg-Parsch hat ein Unbekannter einen behinderten Pensionisten ausgeraubt. Der Täter hat laut Polizei den 76-Jährigen in einem Stiegenhaus bedrängt, ihn durchsucht und ihm einen dreistelligen Geldbetrag abgenommen. Laut Beschreibung des Opfers war der Täter rund 1,70 Meter groß, 20 bis 35 Jahre alt und von "südländischem" Typus... mehr

Salzburg: Slowake begrapschte Sechsjährige im Schwimmbad - Prozess
In Salzburg ist Dienstag ein 40-jähriger Slowake wegen sexuellen Missbrauchs eines sechsjährigen Mädchens im Schwimmbad Bergheim (Flachgau) zu teilbedingter Haft verurteilt worden. Er hat laut Anklage die Kleine an den Genitalien berührt. Der Mann wurde zu 18 Monaten Haft verurteilt, davon fünf Monate unbedingt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig... mehr

Klagenfurt: Balkanesen schmuggelten 17 Kilo Drogen - Prozess
Bei einem Drogenprozess gegen vier Slowenen am Landesgericht Klagenfurt sind am Dienstag spätabends die Urteile gefallen. Wegen des Schmuggels von mehr als 17 Kilo Cannabis wurden die Männer zu Haftstrafen zwischen drei und fünf Jahren verurteilt. Die Balkanesen waren nach einer verdeckten Ermittlung bei einem Scheinkauf in Villach im Mai dieses Jahres aufgeflogen. Drei von ihnen sind einschlägig vorbestraft, einer in Österreich, zwei in Slowenien... mehr

Arnoldstein (Kärnten): Trickdiebe hochaktiv - 88-Jährigem beim "Geldwechseln" Brieftasche geleert
Alle Jahre wieder sind besonders zur Weihnachtszeit Trickdiebe, meist "Notreisende" aus Osteuropa, hochaktiv. Ob als Spendensammler, Hausierer oder "Geldwechsler". Bei so einem "Geldwechseln" hat ein unbekannter Ausländer am Mittwoch Vormittag gegen 9.15 Uhr einen 88-jährigen Pensionisten in Arnoldstein (Bezirk Villach-Land) betrogen. Der Unbekannte zog dem Opfer 350 Euro aus der Brieftasche, als ihm dieser zwei Euro-Münzen wechselte. Der Trickdieb soll etwa 30 bis 40 Jahre alt gewesen sein, war mit einer hellbraunen Winterjacke bekleidet und sprach Italienisch mit osteuropäischem Akzent... mehr

Lavamünd (Kärnten): Slowenen betrieben Plantage mit 3.000 Cannabispflanzen
Die Polizei in Lavamünd (Bezirk Wolfsberg) hat in einem leerstehenden Einfamilienhaus 3.000 Cannabispflanzen sichergestellt. Drei slowenische Staatsbürger dürften die Innen-Plantage betrieben haben. Sie wurden angezeigt. Die drei waren den Polizisten bereits seit mehreren Wochen aufgefallen. Die Beamten beobachteten ein reges Kommen und Gehen in dem leerstehenden Haus. Auch brannte immer Licht. Weil sich der Verdacht erhärtete, dass es sich um eine Cannabis-Plantage handeln könnte, wurde eine Hausdurchsuchung durchgeführt... mehr

Innsbruck: Lebenslang für Al-Kaida-Kämpfer, der in Syrien 20 Menschen getötet haben soll
Der Prozess gegen einen 29-Jährigen wegen des Vorwurfs des Mordes als terroristische Straftat ist am Dienstag am Landesgericht Innsbruck mit einem Schuldspruch zu Ende gegangen. Der Angeklagte wurde - nicht rechtskräftig - zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Dem Mann wurde vorgeworfen, im Syrien-Krieg mindestens 20 verletzte und wehrlose Soldaten der gegnerischen Truppen erschossen zu haben. Der Angeklagte war bereits in einem erstinstanzlichen Verfahren zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der OGH hatte dieses Urteil jedoch aufgehoben, weshalb der Prozess neu aufgerollt werden musste... mehr

Innsbruck: Weiter U-Haft für mutmaßlichen afghanischen "Bogenmeilen-Mörder"
Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 21-jährigen Vorarlberger Ende November in der Innsbrucker „Bogenmeile“ ist die U-Haft über den tatverdächtigen 24-jährigen Afghanen verlängert worden. Er bestreitet die Tat nach wie vor .Laut Staatsanwaltschaft ist auf Videoaufzeichnungen aber erkennbar, dass es sich bei dem Täter sehr wahrscheinlich um den 24-Jährigen handle... mehr

Brenner/Como: Schlepperring schleuste hunderte Illegale mit Zügen über den Brenner
Ein Schlepperring soll hunderte Migranten über den Tiroler Brenner nach Österreich und Deutschland geschleust haben. In der norditalienischen Stadt Como wurde die Bande nun zerschlagen, ein Liberianer und ein Marokkanerhttps://tirol.orf.at/news/stories/2952824/ wurden festgenommen. Die Schlepperbande half den Migranten dabei, vor allem in der Nacht Containerplanen aufzuschlitzen und in Containerzüge einzusteigen, die nach Österreich, Deutschland, in die Schweiz und nach Frankreich fuhren. In den ersten vier Monaten 2018 entdeckte die Polizei in Österreich und in Deutschland rund hundert Migranten an Bord der Containerzüge aus Italien. Schlepper kassierten zwischen 150 und 300 Euro pro Person für den Transport der Migranten zu den Bahnhöfen... mehr

10. Dezember

Wien: Familienstreiterei unter Türken artete aus - ein Polizist verletzt
Die Polizei wurde am Sonntag zu einem Einsatz in die Wiener Donaustadt beordert. Bei einem Streit mehrerer türkischer Familienangehöriger wurde ein Beamter verletzt. Ein 39-Jähriger hatte seine Ex-Frau sowie deren Freund mit dem Tod bedroht. Laut Polizei wollte das Paar die beiden Kinder des Mannes abholen. Als die Beamten eintrafen, waren alle Personen auf der Straße und schrien sich in türkischer Sprache an. Die Situation war äußerst aufgeheizt und unübersichtlich, so die Polizei. Schließlich stürmte der 30-Jährige auf den Ex-Mann seiner Freundin zu und schlug ihm mit der Faust ins Gesicht. Dabei wurde der 39-Jährige leicht verletzt. Beim Versuch, die Streitenden zu trennen, wurde ein Polizist so fest gestoßen, dass er er verletzt wurde... mehr

Wien: Wien macht Tempo beim Einziehen von türkischen Doppelstaatsbürger-Pässen
Während in vielen anderen Bundesländern die Sache eher schleppend vorangeht, hat die Stadt Wien in Sachen Verdachtsfälle bei der doppelten Staatsbürgerschaft zuletzt Tempo gemacht: Dem FPÖ-Gemeinderat Dietbert Kowarik wurde noch am 27. November per Anfragebeantwortung von Stadtrat Jürgen Czernohorsz­ky beschieden, dass es 256 Feststellungsbescheide gebe,  dass Doppelstaatsbürger mit türkischer und österreichischer Nationalität ihre heimischen Reisepässe abzugeben hätten. Nur elf Tage später sind in erster Instanz schon insgesamt 338 Bescheide ergangen – von 44.000 Menschen auf einer türkischen Wählerevidenz mit Wiener Adresse hat es rund 18.000 Fälle von Doppelstaatsbürgerschaft gegeben – nach Ausscheiden legitimer Fälle, wenn etwa ein Elternteil Österreicher ist, hat Walter Sedlak von der MA 35 tausende Verfahren per brieflicher Erhebung eingeleitet... mehr

St. Pölten: Türke schächtete Schaf im Garten: "In unserer Religion ist das so"
Wegen Tierquälerei musste sich am Montag ein 52-jähriger Türke am Landesgericht St. Pölten verantworten. Der Mann hatte im August ein Schaf in seinem Garten geschächtet, den Kadaver vergrub er dort, das Fell warf er in die Restmülltonne. Dass er damit gegen das Gesetz verstoßen hatte, wollte er nicht so recht gewusst haben, bei dem Prozess bekannte er sich aber dennoch schuldig. "Sie wissen schon, dass das Tier unnötige Qualen gelitten hat?", fragte der Richter den Mann. "Nein, in unserer Religion ist das so", lautete die Antwort. Rechtsanwalt Nikolaus Rast wies darauf hin, dass in Österreich das Recht auf freie Religionsausübung herrsche, aber eben auch das Tierschutzgesetz, das Schächten nur unter Aufsicht und in dafür vorgesehenen Einrichtungen erlaube. "Aus meiner Sicht passt das nicht zusammen", betonte Rast. Der 52-Jährige kam mit einer Diversion davon, die Probezeit beträgt zwei Jahre. Quelle: kurier.at

Niederösterreich/Paris: Einbruchs-Serie nach Jahren geklärt - Frankreich liefert verdächtigen Serben aus
Niederösterreichische Kriminalisten haben Jahre zurückliegende Einbrüche in Nieder-und Oberösterreich geklärt. Als tatverdächtig gilt laut Polizei ein 64-jähriger serbischer Staatsbürger. Er wurde in Paris festgenommen. Auf den Beschuldigten war bereits am 17. Jänner 2013 ein DNA-Treffer eingegangen. Der Mann stand in dringendem Tatverdacht, am 7. und am 14. Dezember 2009 zwei Wohnhauseinbrüche in Enzersdorf bei Staatz (Bezirk Mistelbach) und am 15. August 2002 einen Firmeneinbruch in Ernsthofen (Bezirk Gänserndorf) verübt zu haben. Zudem ergaben die Ermittlungen, dass er mit einer Einbruchsserie vom 11. August bis zum 31. Oktober 2002 im Bundesland und in Oberösterreich in Verbindung stehen dürfte. Vergangenen Donnerstag wurde der 64-Jährige nach Österreich ausgeliefert... mehr

Steyr (OÖ): Afghane (17) soll 16-jährige Österreicherin erstochen haben - der 37. Frauenmord heuer
Unfassbare BIuttat im oberösterreichischen Steyr: Eine 16-jährige Einheimische ist am Sonntag von ihrer Mutter in ihrem Zimmer tot aufgefunden worden. Der Freund des Mädchens, ein 17-jähriger afghanischer Staatsbürger, war nicht mehr im Raum, und das Fenster stand offen. Die Staatsanwaltschaft erließ eine Festnahmeanordnung gegen Saber Akhondzada wegen Verdachts des Mordes. Der Verdächtige hatte die Zimmertür von Michelle F. mit einem Kasten versperrt. Als die Mutter gegen 23.00 Uhr nach ihrer Tochter sehen wollte, konnte sie die Türe daher nur schwer öffnen. Im Zimmer machte sie dann die schreckliche Entdeckung und alarmierte die Polizei in Münichholz. Die 16-Jährige wies zwei Stiche im Rücken auf. Es ist bereits der 37. Frauenmord heuer in Österreich - ein neuer Negativ-Rekord... mehr mit Fahndungsfoto

Linz: Migranten-Kinder überfielen am Hauptbahnhof 17-Jährigen und raubten ihn aus
Erschreckend! Zwei sehr junge Asylwerber im Alter von elf und dreizehn Jahren haben in der Nacht auf Samstag beim Hauptbahnhof einen 17-Jährigen überfallen. Die Nachwuchsverbrecher täuschten vor, ein Messer zu haben, und knöpften ihrem Opfer 20 Euro ab. Die kriminellen Kinder wurden von der Polizei gefasst. Erst kürzlich wurde eine Räuberbande um einen elfjährigen "Russen" entlarvt. Der Überfall ereignete sich beim „Kärntner Auge“, dem unterirdischen Durchgang am Linzer Hauptbahnhof, der seit der "Flüchtlings"-Krise zum Tummelplatz finsterer Gestalten geworden ist. Nach etlichen Vorfällen und Krisensitzungen von Politikern und Exekutive war es zu Sicherheitsmaßnahmen gekommen und relative Ruhe eingekehrt, dennoch zieht die Passage weiter viele Migranten an... mehr

9. Dezember 2018

Wien: Afghane raubt und lügt Polizisten an
Heute Nacht wurde die Polizei zu einem Lokal am Donaukanal beordert. Vor Ort machte ein Mann auf sich aufmerksam, der angab, soeben beraubt worden zu sein. Im Zuge der Sofortfahndung konnten die Polizisten den Tatverdächtigen lokalisieren, der Mann ergriff jedoch die Flucht. In der Gonzagagasse wurde der mutmaßliche Täter, ein 18-jähriger Afghane, schließlich angehalten, als er im Begriff war, unter ein Fahrzeug zu kriechen. Der Afgahne bestritt einen Zusammenhang mit den Vorwürfen, wurde vom Opfer jedoch wiedererkannt. Der Mann befindet sich in Haft. Das Mobiltelefon wurde sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Drogenhändler aus dem Sudan und Nigeria festgenommen
Auf Suchtgifthandel spezialisierte Beamte führten seit einigen Wochen Ermittlungen gegen eine Tätergruppierung, die mit Heroin und Kokain handelte. Nach Observationstätigkeiten wurde zunächst ein tatverdächtiger 21-jähriger Sudanese festgenommen. Bei der Anhaltung verschluckte der Mann mehrere Kugeln mit Heroin und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Zeitgleich erfolgte auch die Festnahme eines 22-jährigen Beitragstäters aus Nigeria. Schließlich führten die Kriminalbeamten eine Hausdurchsuchung an einer Adresse durch. Beim Betreten der Wohnung versuchte ein weiterer Komplize aus Nigeria (26), sich der Suchtmittel zu entledigen, indem er sie aus dem Fenster warf. Die Drogen wurden kurz nach ihrer Landung sichergestellt, in der Wohnung fanden die Beamten auch größere Bargeldbeträge. Insgesamt wurden 75 Gramm Kokain, 120 Gramm Heroin und circa 10.000 Euro an Bargeld sichergestellt. Quelle: LPD Wien

Linz (Oberösterreich): Afghanischer Asylwerber entblößt sich vor einer Frau
Ein 18-jähriger afghanischer Asylwerber aus dem Bezirk Urfahr-Umgebung wird beschuldigt am 9. Dezember um 10.10 Uhr im Heilhamerpark in Linz sein Geschlechtsteil vor einer Linzerin entblößt zu haben. Diese verständigte die Polizei, die Beamten nahmen den Beschuldigen fest. Quelle: LPD Oberösterreich

Linz (Oberösterreich): Menschenhändler aus Rumänien festgenommen
Ein 41-jähriger rumänischer Staatsangehöriger wurde am 8. Dezember gegen 11.20 Uhr als Insaße eines Linienbusses von einer Streife der Autobahnpolizei Haid einer Fremdenkontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen ihn ein aufrechter EU-Haftbefehl, ausgestellt von Italien, besteht. Der Haftbefehl wurde bereits 2010 ausgestellt. Der 41-Jährige wird verdächtigt, von 1999 bis zumindest Februar 2007 als unmittelbarer Täter junge Mädchen aus Ostländern nach Italien geschleust und sie zur Prostitution gezwungen zu haben. Quelle: LPD Oberösterreich

8. Dezember 2018

Salzburg: Nicht zurückgekehrter Strafgefangener wieder hinter Gittern
Am 7. Dezember um 20.55 Uhr wurde ein 36-jähriger polnischer Staatsangehöriger auf der PI Salzburg Hauptbahnhof vorstellig und gab an, dass er seit nunmehr drei Monaten auf der Flucht sei und die Justizanstalt Krems nach ihm suche. Der alkoholisierte Pole wurde in die Justizanstalt Salzburg verbracht. Quelle: LPD Salzburg

7. Dezember 2018

Wien: Gesuchter Ägypter zufällig erwischt
Beamte der Wiener Bereitschaftseinheit führten im Bereich Westbahnhof und umliegenden Parkanlagen sicherheitspolizeiliche Personenkontrollen durch. Hierbei wurde auch ein 60-jähriger Ägypter angehalten und kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass gegen den Mann eine aufrechte Festnahmeanordnung wegen gefährlicher Drohung, sexueller Belästigung und sittlicher Gefährdung von Personen unter sechzehn Jahren besteht. Er wurde an Ort und Stelle festgenommen und der Justizbehörde überstellt. Quelle: LPD Wien

Wien: Zwei Serben beim Einbrechen erwischt
Von einem Zeugen wurde die Polizei alarmiert, weil er in einem Nachbarobjekt das Licht von Taschenlampen gesehen hatte. Im Zuge der Durchsuchung des Wohnhauses wurden zwei Tatverdächtige angehalten und festgenommen. Bei Personendurchsuchungen konnte Diebesgut und Einbruchswerkzeug sichergestellt werden. Die beiden Serben (29, 48) befinden sich in Haft. Quelle: LPD Wien

Kittsee (Burgenland): Slowakisches Pärchen auf Diebestour erwischt
Beim Diebstahl einer Jacke wurde am 6. Dezember eine 49-jährige slowakische Staatsangehörige und ihr 42-jähriger Begleiter, ebenfalls Slowake, von einer Angestellten eines Kaufhauses in Kittsee beobachtet. Sofort verständigte sie die Polizei, die kurze Zeit später eintraf. Bei der Durchsuchung der Taschen der beiden fanden die Beamten sowohl eine kleine Menge Suchtgift als auch mehrere mit Alufolie verkleidete Einkaufstaschen. Die Alufolie diente dazu, etwaige Diebstahlsicherungen zu umgehen. Beide Personen wurden festgenommen. Eine Überprüfung bei den slowakischen Behörden über das PKZ Kittsee ergab, dass der Mann mehr als 20 Vormerkungen, unter anderem aufgrund von Eigentums- und Einbruchsdelikten, aufweist. Das Pärchen gestand, mit dem Vorhaben nach Kittsee gekommen zu sein, Diebstähle zu begehen. Sie wurden in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

6. Dezember 2018

Wien: Vier Georgier beim Einbruch erwischt
Als Wiener Polizisten bei Einbruch der Dämmerung auf Streife ging, entdeckten die Beamten vier Männer, die gerade in eine Wohnung eingedrungen waren. Sie wollten sich beim Verlassen des Hauses in der Leystraße (Brigittenau) gerade aufteilen, als ihnen die Polizei dazwischen kam. Zwei wurden im Bereich Handelskai festgenommen und zwei weitere Georgier bei der Hellwagstraße. Sie führten auch noch das Diebesgut und Einbruchswerkzeug mit. Die Ausländer zwischen 26 und 33 Jahren wurden alle in Haft genommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Drei Georgier auf frischer Tat ertappt
Ebenfalls auf frischer Tat ertappt wurden am Dienstag drei Georgier im neunten Wiener Gemeindebezirk. Sie waren gerade dabei, eine Wohnung aufzubrechen, als Beamte der Abteilung "Fremdenpolizei und Anhaltevollzug" auf die Männer zwischen 24 und 35 Jahren aufmerksam wurde. Das Einbruchswerkzeug wurde ebenfalls sichergestellt und die mutmaßlichen Täter zu ihren vier Landsmännern in Haft genommen. Innerhalb von nur 24 Stunden wurden sieben Georgier auf frischer Tat in Bezug auf einen Einbruch festgenommen. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: 32 Tonnen illegalenTabaks gefunden
Den Ermittlern gegen illegalen Tabak ist in Niederösterreich ein gigantischer Schlag gelungen. Sage und schreibe 32 Tonnen wurden dabei in einer Lagerhalle im Raum St. Pölten gefunden. Mehrere hundert Schachteln mit Blättern befanden sich darin, die ihren Weg vermutlich aus dem Osten, vor allem über Polen, nach Österreich fanden. Hier sollten sie aromatisiert und gepresst und dann weiterverkauft werden. Die Ware im Wert von mehr als 7,2 Millionen Euro wurde schließlich sichergestellt und vier polnische Männer auf freiem Fuß angezeigt. Die Hintermänner dürften allerdings schwieriger aufzufinden sein. Quelle: krone.at 

5. Dezember 2018

Wien: In Stiegenhaus schlafender Slowake ging auf Polizisten los, die ihn weckten
Beamte des Stadtpolizeikommandos Favoriten wurden Dienstag um 5.00 Uhr Früh in ein Stiegenhaus in der Franz-Koci-Straße (Wien-Favoriten) wegen eines schlafenden Mannes gerufen. Die Polizisten weckten den Mann auf, um ihn zu kontrollieren. Der 37-Jährige sprang plötzlich auf, begann lautstark zu schreien und ging mit geballten Fäusten in Richtung der Beamten. Die Polizisten mussten schließlich einen Pfefferspray zum Einsatz bringen. Der Slowake wurde festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Wegen schweren Raubes gesuchter Syrer ging der Polizei ins Netz
Beamte der Bereitschaftseinheit Wien führten am Dienstag Abend im Bereich der Gumpendorfer Straße Schwerpunktkontrollen durch. Im Zuge dessen wurde gegen 20.15 Uhr ein 32-jähriger Mann kontrolliert, gegen den ein Festnahmeauftrag wegen des Verdachts des schweren Raubes bestand. Der Syrer wurde festgenommen und in eine Justizanstalt gebracht. Quelle: LPD Wien

Wr. Neustadt: Afghane beim Verkauf von Drogen in flagranti erwischt
Beamte der Suchtmittelgruppe haben am 3. Dezember gegen 16.50 Uhr einen afghanischen Staatsbürger (28) im Zuge eines Suchtmittelverkaufs festgenommen. Die Polizisten haben sein Versteck, in dem sich 50 Säckchen mit Cannabiskraut befanden, aufgefunden und stellten 145 Gramm Rauschmittel sicher. Auch stellten die Polizisten einen mittleren dreistelligen Bargeldbetrag beim Beschuldigten sicher. Bei seiner Einvernahme zeigte sich der 28-Jährige geständig, im Zeitraum von Anfang Oktober 2018 bis 3. Dezember 2018 etwa 400 Gramm Cannabiskraut gewinnbringend an mehrere Abnehmer verkauft zu haben. Die Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt ordnete die Einlieferung in die Justizanstalt Wr. Neustadt an. Vier Abnehmer werden der Staatsanwaltschaft angezeigt. Quelle: LPD Niederösterreich

Nickelsdorf (Burgenland): Gesuchter Rumäne bei der Einreise nach Österreich verhaftet
Am 4. Dezember wurde ein 41-jähriger rumänischer Staatsangehöriger beim Grenzübergang in Nickelsdorf bei der Einreise nach Österreich von Polizisten einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei wurde festgestellt, dass gegen den Mann ein aufrechter Haftbefehl der Staatsanwaltschaft St. Pölten wegen Verdachts des schweren Diebstahles und des Einbruchsdiebstahles besteht. Der Rumäne wurde folglich festgenommen und anschließend in die Justizanstalt Eisenstadt eingeliefert. Quelle: LPD Burgenland

Rattersdorf (Burgenland): 22 Illegale aus Irak und Syrien in rumänischem Kastenwagen entdeckt
Im Zuge der Grenzüberwachung hielten Soldaten des Bundesheeres in den späten Abendstunden des 4. Dezember in Rattersdorf, Bezirk Oberpullendorf, einen weißen Kastenwagen mit rumänischem Kennzeichen an. Bei der Überprüfung des Laderaumes entdeckten die Soldaten insgesamt 22 Personen. Es handelte sich um 13 Männer, zwei Frauen und einen ca. dreijährigen Buben aus dem Irak sowie um sechs Männer aus Syrien. Sofort wurde die Polizei informiert, die mit insgesamt drei Streifen kurze Zeit später eintraf. Keine der 22 Personen hatte Ausweispapiere bei sich, alle stellten gegenüber den Polizeibediensteten sofort einen Asylantrag. Der 40-jährige Schlepper aus Rumänien wurde festgenommen, das Fahrzeug sichergestellt.Die Ermittlungen sind im Gange. Quelle: LPD Burgenland

Graz: Wegen Schulschwänzens - Besoffener Rumäne misshandelte Tochter brutal
Dienstag gegen 15.00 Uhr wurde die Polizei zu einem angeblichen Familienstreit im Bezirk Lend beordert. Wohnungsnachbarn hatten angezeigt, dass ein Familienvater seine Tochter schwer misshandeln würde. Am Einsatzort eingetroffen, konnten die Beamten durch eine offen stehende Wohnungstüre laute Schreie einer männlichen Person wahrnehmen. Aus dem Badezimmer der Wohnung drangen lautes Schluchzen und Weinen. Im Vorraum waren Blutspuren ersichtlich. Ein rumänischer Staatsbürger (49) war offensichtlich alkoholisiert und schrie die Beamten lautstark an. Im Badezimmer der Wohnung fanden die Beamten die 14-jährige Tochter des Mannes mit blutverschmiertem Gesicht. Der Mann wurde festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum eingeliefert. Die Tochter gab an, dass ihr Vater wegen ihres Fernbleibens von der Schule in Rage geraten sei und sie am ganzen Körper durch Schläge und Tritte verletzt habe. Die 14-Jährige wurde in das LKH Graz eingeliefert, wo sie stationär aufgenommen wurde. Gegen den Vater wurde ein Betretungsverbot der gemeinsamen Wohnung ausgesprochen. Er konnte wegen seiner Alkoholisierung bisher nicht vernommen werden. Quelle: LPD Steiermark

Graz: Häftlinge auf "Freigang" schlugen Steirer spitalsreif, weil er ihnen nur eine Zigarette gab
Alles begann mit einer geschnorrten Tschick: Am 14. September gegen 20.45 Uhr hatten drei vorerst Unbekannte den jungen Arbeiter aus Deutschfeistritz (Graz-Umgebung) im Bereich einer Grazer Haltestelle angesprochen und nach Zigaretten gefragt. Bereitwillig reichte der 24-Jährige dem ersten Bittsteller eine Zigarette, als aber dann noch die beiden anderen eine schnorren wollten, wurde es dem Steirer zu bunt: "Bin ich denn eine Trafik?", soll er laut "Kleiner Zeitung" erwidert haben. Nach dieser Bemerkung zuckten die drei Männer aus: Sie attackierten den 24-Jährigen und sollen auch noch auf ihn eingetreten haben, als er bereits auf dem Boden lag. Danach raubten sie ihrem Opfer ein Telefon, Bargeld, einen Schlüsselbund, Dokumente sowie Kredit- und Bankomatkarten – ob sie auch dessen Tschick mitnahmen, ist nicht bekannt. Eine Straßenbahnfahrerin alarmierte die Rettung, die den Verletzten in ein Spital brachte. Durch eine auf der Flucht verlorene Jacke konnte die Polizei einen bulgarischen Staatsangehörigen (19) und zwei weitere Häftlinge ermitteln, die vom Freigang nicht zurückgekehrt waren... mehr

Spittal/Drau (Kärnten): Trickdiebin schlug erneut zu - gehbehinderten Pensionisten bestohlen
Am 5. Dezember gegen 11.00 Uhr stellte ein 78-jähriger Pensionist seinen Pkw vor einem Kaufhaus ab. Als er vom PKW ausstieg, kam eine unbekannte Frau auf ihn zu und sprach ihn an. Sie zeigte ihm eine Liste auf der "BITTE EINE SPENDE FÜR BLINDE UND BEHINDERTE" stand. Der Mann trug sich in die Liste ein und reichte der Unbekannten einen zehn Euro Schein. Die Frau bedankte sich, indem sie ihm die Hand um den Hals legte und einen Kuss auf die Wange gab. Dabei hielt der 78-jährige noch die geöffnete Brieftasche in der Hand. Die Frau verabschiedete sich und stahl dabei mehrere hundert Euro aus der Geldtasche des Mannes. Dieser Bemerkte erst später beim Einkaufen das Fehlen des restlichen Geldes. Die Frau soll etwa 30 Jahre alt und 1,70 groß sein, sie hat dunkelbraune, glatte Haare und trug dunklen Mantel, dunkles Halstuch und eine Handtasche. Sie dürfte nicht zum ersten Mal zugeschlagen haben. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck: Syrer gingen in Supermarkt aufeinander los - zwei Verletzte
Am 4. Dezember gegen 17.50 Uhr kam es in einem Supermarkt zu einer Auseinandersetzung und anschließenden gegenseitigen Körperverletzung zwischen syrischen Staatsangehörigen (23, 25, 27), nachdem der 27-jährige die Freundin des 25-Jährigen offensichtlich unabsichtlich gestreift hatte. Ersten Ermittlungen zufolge schlugen der 25- und 23-Jährige auf den 27-Jährigen ein, während der 27-Jährige im Zuge dessen dem 25-Jährigen in den Finger biss. Alle drei Beteiligten wurden vorläufig festgenommen und nach deren Einvernahme wieder freigelassen. Durch die Auseinandersetzung wurden der 25- und 27-Jährige unbestimmten Grades verletzt, wobei der 25-Jährige zur weiteren Abklärung mit der Rettung in das Landeskrankenhaus Innsbruck eingeliefert wurde. Weitere Erhebungen zum genauen Tathergang sind noch im Gange. Quelle: LPD Tirol

4. Dezember 2018

Theresienfeld (NÖ: Vermummte Ausländer schlugen und beraubten Paar im eigenen Haus
Ein mit Strumpfmasken maskiertes Duo dürfte durch die unversperrte Eingangstüre in ein Wohnhaus in Theresienfeld (Bezirk Wiener Neustadt) gestürmt sein, als sie vor den Bewohnern – einer 40-Jährigen und ihrem 49-jährigen Mitbewohner – standen, bedrohten sie die beiden mit einer Pistole, forderten in englischer Sprache mit unbekanntem Aktzent Geld. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen, schlug einer der Täter der Frau mit der Faust gegen den Kopf, der 49-Jährige wurde zusätzlich mit Fußtritten niedergestreckt. Dann durchsuchte einer der Männer das Haus, steckte alte Kameras und Schmucksteine ein, bevor das Duo flüchtete... mehr mit Täterbeschreibung

Bezirk Weiz (Steiermark): Eltern misshandelten Afghanenmädchen wegen Glaubensrichtung ihres Freundes
Schreckliches musste ein erst 14 Jahre altes Mädchen im steirischen Bezirk Weiz über sich ergehen lassen: Die Eltern (55, 41) waren mit dem Freund der jungen Afghanin nicht einverstanden, weil er einer anderen Glaubensgruppe angehört. Sie wollten, dass ihr Kind den Freund verlässt - und schlugen es mehrmals grün und blau. Dabei war der Freund sogar ebenfalls Moslem, aber nicht die gleiche Glaubensrichtung. Die Auseinandersetzungen eskalierten am vergangenen Wochenende, die Polizei musste einschreiten. Die Eltern wurden festgenommen und in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht. Die insgesamt drei Kinder wurden der Jugendwohlfahrt übergeben... mehr

Feldkirch (Vorarlberg): Betrunkener Afghane randalierte und stach Zugpassagier in den Rücken
Ein afghanischer Asylwerber hat am Dienstag am Landesgericht Feldkirch 15 Monate unbedingter Haft ausgefasst. Der Jugendliche hatte einem 44-jährigen Vorarlberger in einem Zug mit einem Klappmesser in den Rücken gestochen. Zudem muss der 18-Jährige dem Opfer 1.200 Euro Schmerzensgeld zahlen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Der betrunkene Asylwerber hatte in der Nacht auf den 13. Oktober am Bahnhof Feldkirch kurz vor einem einfahrenden Zug die Gleise überquert, was den Unmut zahlreicher wartender Fahrgäste auf sich zog. Gemeinsam mit den Wartenden stieg der 18-Jährige anschließend in den mittlerweile eingefahrenen Zug ein, sorgte im Waggon allerdings für Tumult, woraufhin Fahrgäste ihn aus dem Zug drängten. Kurz darauf stieg der Jugendliche wieder ein und fuchtelte wild mit einem Klappmesser herum, das er auch gezielt gegen Menschen schwang... mehr

3. Dezember

Wien: Russischer "Jurist" randalierte und verletzte einen Polizisten
Ein 23-jähriger Staatsbürger der russischen Föderation (Tschetschene?) ist Montag Früh wegen aggressiven Verhaltens vor einem Club in der Waldsteingartenstraße in Wien-Leopoldstadt festgenommen worden. Der alkoholisierte Randalierer hatte sich zuvor als Jurist ausgegeben und sogar einen Polizisten an der Wirbelsäule verletzt. Wachmänner des Lokals riefen die Polizei, weil der 23-Jährige sich aggressiv benommen und daher Hausverbot erhalten hatte. Auch gegenüber den Beamten schrie der Mann herum und schlug um sich. Ausweisen wollte er sich nicht und behauptet, sein Ausweis befinde sich noch im Lokal, wo er nicht hineindürfe.Bei der folgenden Durchsuchung wehrte sich der 23-Jährige heftig. Er ließ sich einem der Beamten auf den Rücken fallen, wodurch dieser an der Wirbelsäule verletzt wurde und vom Dienst abtreten musste. Der Tobende wurde schließlich mit Unterstützung der Sicherheits-Mitarbeiter überwältigt. Bei dem "Russen" wurden bei einem Alkovortest 0,8 Promille festgestellt... mehr

Wien: Amtsbekannter Chilene als Taschendieb am Stephansplatz festgenommen
Pech für einen amtsbekannten Serien-Taschendieb: Der Chilene (47) war am Samstag gegen 15.30 Uhr am Weihnachtsmarkt beim Stephansplatz unterwegs. Beamte der "ARGE Taschendiebstahl" erkannten den Mann aufgrund eines Fahndungsfotos wieder und nahmen ihn fest. Der Verdächtige soll bereits in der Vorweihnachtszeit des Vorjahres dreizehn Diebstähle begangen haben. Der Südamerikaner ist geständig und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Erst am Sonntag konnten Beamte der Einsatzgruppe zur Bekämpfung der Straßenkriminalität zwei Bulgarinnen (16 und 23 Jahre) nach einem Taschendiebstahl am Stephansplatz festnehmen... mehr

Garsten (OÖ): Polizei sucht Sex-Unhold mit schlechtem Deutsch nun per Phantombild
Sämtliche Ermittlungen nach einem Sextäter in Garsten sind bisher erfolglos verlaufen. Das Landeskriminalamt fahndet nun mit einem Phantombild nach dem unbekannten Radfahrer, der dort am 23. August eine 24-jährige Frau zu vergewaltigen versucht haben soll. Die junge Frau aus Steyr war gegen 18.00 Uhr in Garsten vom Parkplatz neben dem Aktivpark auf einem Waldweg über die Holzbrücke in Richtung Zentrum spaziert. Auf Höhe der Brücke kam ihr ein junger Mann auf einem schwarzen Citybike mit roten Streifen entgegen. Der Unbekannte sprach die 24-Jährige in schlechtem Deutsch an. Als sie nicht darauf reagierte, fasste er ihr an die Schulter und berührte sie unsittlich.
Als die Spaziergängerin sich dagegen wehrte, zerriss der junge Mann ihre Kleidung und stieß sie zu Boden... mehr mit Phantombild

Innsbruck: Friedlicher Trauermarsch für getöteten Vorarlberger
Nach dem tragischen Tod eines jungen Nachtschwärmers bei den Innsbrucker Bögen in der Nacht auf den 25. November hat am Sonntag Abend ein Trauermarsch stattgefunden. Teilnehmer zündeten Kerzen an und gingen die „Bogenmeile“ ab. Man wolle Mitgefühl mit den Angehörigen zeigen, lautete das Motto. Zur Veranstaltung aufgerufen wurde vor allem in den sozialen Netzwerken. Die Initiatoren schrieben: „Wir wollen Anteilnahme zeigen an dem Schicksal des Jungen und seiner Familie und ihnen allen so etwas Kraft spenden für diese schwierige Zeit gerade vor Weihnachten!“ Der Trauermarsch wurde offiziell von der Stadtpolizei genehmigt und auch von ihr begleitet. Erwünscht war das Mitbringen einer Kerze oder Blumen, die am Tatort hinterlassen wurden. Der Marsch führte die Teilnehmer zum Lokal „Andreasstüberl“ am Ende der Ausgehmeile und anschließend wieder retour. Der mutmaßliche Täter, ein amtsbekannter Afghane (24) sitzt in U-Haft.. mehr

2. Dezember

Wien-Stephansplatz: Bulgarische Staatsangehörige beim Taschendiebstahl erwischt
Eine 16- und eine 23-jährige bulgarische Staatsangehörige verhielten sich auffällig, weshalb sie von Polizisten beobachtet wurden. Um 16.20 Uhr beobachteten die Beamten die beiden Frauen bei einem Taschendiebstahl. Die Beschuldigten haben dem Opfer aus dem Rucksack eine Geldbörse mit rund 160 Euro und mehreren Kreditkarten gestohlen. Die beiden Frauen wurden festgenommen. Quelle: LPD Wien

Wien: Fünf junge Männer stehlen Kastenwagen mit 60 Amazon-Paketen
Beamte wurden im Zuge ihres Streifendienstes auf einen abgestellten Kastenwagen aufmerksam. Im Wagen hielten sich fünf junge Männer (15, 18, 18, 19, 20) auf. Im Verlauf der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug bereits am 28. November gestohlen worden war. Die am Fahrzeug montierten Kennzeichen waren ebenfalls gestohlen. Im Laderaum des Fahrzeuges fanden die Beamten Reste von insgesamt 60 Paketen eines Onlineversandhändlers. Da im Fahrzeug ein Suchtgiftgeruch wahrnehmbar war, verständigten die Polizisten die Polizeidiensthundeeinheit. Mit Hilfe des Hundes konnte eine geringe Menge an Cannabiskraut aufgefunden werden. Ein 15- und ein 18-jähriger österreichischer, ein 19- und ein 20-jähriger somalischer sowie ein 18-jähriger brasilianischer Staatsangehöriger wurden vorläufig festgenommen. Quelle: LPD Wien

Villach: Rumänische Staatsangehörige bei Diebstahl erwischt
Am 1. Dezember kurz nach 11.00 Uhr verwickelte ein 27-jähriger rumänischer Staatsbürger eine Verkäuferin eines Handyanbieters im Verkaufsraum des Geschäftes in ein Ablenkungsgespräch. Sein Komplize, ein 20-jähriger rumänischer Staatsbürger, ging in den Lagerraum und stahl dort 23 hochwertige originalverpackte Mobiltelefone verschiedener Marken im Gesamtwert von rund 20.000 Euro. Diese verstaute er in eine Tasche und flüchtete aus dem Geschäft. Nach kurzer Fahndung konnten beide Tatverdächtige festgenommen und die Beute sichergestellt werden. Nach einem weiteren Komplizen wird derzeit noch gefahndet. Quelle: LPD Kärnten

Bezirk Rohrbach (Oberösterreich): Vorsicht vor Betrug!
Bisher unbekannte Täter riefen am 30. November gegen 13.30 Uhr eine 49-Jährige am Festnetztelefon an und gaben sich als Mitarbeiter eines Softwarekonzerns aus. Sie erklärten der Frau, dass ihr Computer gehackt worden sei, und boten ihre Hilfe an. Nachdem die Täter das Opfer zur Installation eines sogenannten Fernwartungsprogrammes überredet hatten, übernahmen sie die Kontrolle über den PC. In dem Telefonat lockten sie dem Opfer die Zugangsdaten ihres Onlinebanking Programmes und folglich über 60 „TANs“ heraus, mit denen sie gleichzeitig ebenso viele Überweisungen von ihrem Konto tätigten. Das Telefongespräch wurde vorwiegend in englischer Sprache geführt, wobei zur besseren Verständigung ein Übersetzungsprogramm verwendet wurde. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro – die Polizei bittet sei solchen Anrufen um besondere Vorsicht. Quelle: LPD Oberösterreich

Oberndorf (Salzburg): 17-jähriger Kroate verletzt Österreicher
Am 2. Dezember gegen 5.45 Uhr verletzte ein 17-jähriger Kroate an einer Tankstelle einen 23-jährigen Österreicher. Bei der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass der Beschuldigte mit einem Glasaschenbecher auf mehrere Personen losging und dabei den 23-Jährigen an den Unterarmen unbestimmten Grades verletzte. Schlussendlich hat der 17-Jährige den Aschenbecher noch aus einer Entfernung von etwa drei Metern mitten in die Personengruppe geworfen, wobei niemand verletzt wurde. Quelle: LPD Salzburg

Lebring (Steiermark): Nach Diebstahl bedroht Türke seinen Landsmann
Ein 38-jähriger Türke steht im Verdacht, in der Nacht zum 25. November in ein Gastlokal eingebrochen und mehrere Hundert Euro gestohlen zu haben. Der 34-jährige Gastwirt, ebenfalls türkischer Staatsangehöriger, erstattete Anzeige bei der Polizei. Der 38-Jährige steht im Verdacht, nach der Anzeigeerstattung den Anzeiger und Geschädigten wiederholt gefährlich bedroht zu haben, um ihn zum Zurückziehen der Anzeige zu nötigen. Quelle: LPD Steiermark

Bildstein (Vorarlberg): Moldawier wehrt sich gegen Festnahme
Am 30. November reiste ein 41-jähriger Mann aus Moldawien nach Österreich ein und besuchte am Abend des 1. Dezember eine Veranstaltung in Hard anlässlich des rumänischen Nationalfeiertages. Gegen 23.45 Uhr ließ sich der offensichtlich alkoholisierte Mann mit einem Taxi nach Bildstein bringen. Ursprünglich wollte er zum Bahnhof Dornbirn. Vermutlich aufgrund mangelnder Ortskenntnisse lotste er den Taxilenker aber nach Bildstein. Dort stieg er plötzlich aus dem Taxi aus und rannte in ein Waldstück. Der Taxifahrer verständigte die Polizei. Eine Streife bemerkte dann den Flüchtigen. Da sich der Unbekannte nicht ausweisen wollte, wurde die Festnahme gegen ihn ausgesprochen. Dabei wehrte er sich, riss sich von den Beamten los und flüchtete. Auf der Flucht dürfte der Mann über eine Steinmauer gefallen sein. Er blieb auf einem Kiesparkplatz liegen. Leicht verletzt wehrte er sich neuerlich gegen die Festnahme. Er konnte jedoch am Boden festgehalten und mit den Handfesseln fixiert werden. Im Krankenhaus Dornbirn wurde der Verdächtige erstversorgt. Nach Abschluss der Ermittlungen und Einvernahmen wurde er auf freiem Fuß der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Polizeibediensteten wurden durch den Vorfall nicht verletzt. Quelle: LPD Vorarlberg

1. Dezember

Wien: Pole überfällt Tankstelle
Am 1. Dezember gegen 00.15 Uhr bedrohte ein 30-jähriger polnischer Staatsangehöriger einen Angestellten in einer Tankstelle. Er gab an, eine Waffe bei sich zu haben und forderte Bargeld. Als man ihm kein Bargeld aushändigte, verließ er die Tankstelle wieder. Auf der Zufahrt konnten die Beamten den Beschuldigten anhalten und festnehmen. Er hatte keine Waffe bei sich. Quelle: LPD Wien

Wien: Zwei Burschen überfallen zwei 21-Jährige
Zwei Burschen im Alter von 17 und 18 Jahren wollten im Bereich des Franz-Jonas-Platzes zwei 21-Jährige überfallen. Sie forderten die beiden Opfer auf, ihr Bargeld herauszugeben. Da sie dieser Aufforderung nicht nachkamen, schlugen der 17-jährige österreichische Staatsbürger und der 18-jährige türkische Staatsangehörige mit den Fäusten auf die beiden Männer ein und flüchteten. Der Polizei gelang es, die beiden Flüchtenden anzuhalten und festzunehmen. Bei dem 18-Jährigen konnten zwei Messer aufgefunden werden. Quelle: LPD Wien

Parndorf (Burgenland): Peruaner beim Diebstahl von Bekleidungsgegenständen ertappt – Haft
Ein 50-jähriger, spanisch/peruanischer Staatsangehöriger steht im Verdacht, am 28. November in mehreren Geschäften Bekleidungsartikel gestohlen zu haben. Der Mann dürfte in den Umkleidekabinen bei den jeweiligen Kleidungsstücken die Diebstahlssicherungen mit einer mitgeführten Entsicherungskralle entfernt und aus dem Geschäft gebracht haben, eher er diese dann im Kofferraum seines Mietwagens auf dem Parkplatz verstaute. In einem Geschäft fiel sein verdächtiges Verhalt einer Privatdetektivin auf, sie konnte ihn nach dem Diebstahl anhalten und die Polizei Parndorf verständigen. Das gesamte Diebesgut in der Höhe eines mittleren dreistelligen Eurobetrages konnte von den Polizeibeamten sichergestellt und den Geschäften, aus welchen der 50-Jährige diese gestohlen hatte, wieder zurückgegeben werden. Bei der Einvernahme durch die Polizei zeigte sich der Doppelstaatsbürger geständig. Er steht zudem auch noch im Verdacht, die Detektivin bei der Anhaltung gefährlich bedroht zu haben. Quelle: LPD Burgenland

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Kommentare

Die SPD-Jugend, die zum Teil selbst aus linksextremistischen Straftätern aus den Reihen der Antifa besteht, sieht sich ganz offenbar in Gefahr, dass ihre Mitglieder zukünftig auf diverse Unterstützung verzichten müssen, sollte die Rote Hilfe verboten werden.
Dass die Antifa vor allem für die SPD unverzichtbar ist, bestätigte unlängst die Ehren-Punkerin von Berlin-Kreuzberg, Angela Marquardt.
Nur zur Erinnerung:
Die Jusos unterstützen offen eine Organisation,
die wiederum Straftäter unterstützt, die etwa Polizisten an deren Privatanschrift auflauern und sie ins Krankenhaus prügeln wollen.
die Antifa-Terroristen unterstützt, die offen zum Mord an Andersdenkenden aufrufen.
die es gutheißt, dass Antifa-Aktivisten Terroranschläge, etwa auf die Deutsche Bahn verüben.
usw.
https://www.journalistenwatch.com/2018/12/14/jugend-spd-antifa/

UN-Pakt ist rechtlich bindend.
Mehrfach wurde die Aussage der Bundesregierung, der Pakt sei rechtlich nicht bindend, angezweifelt.
Nun ist einmal mehr klar, dass Merkels Regierung „Fake-News“ verbreitete und keine Probleme hat, die Bürger zu belügen:
Der am Montag unterzeichnete UN-Migrationspakt ist bindend!
Alle Spekulationen, ob er nun bindend ist oder nicht, können sofort beendet werden:
auf einer Pressekonferenz in Marrakesch hat der UNO-Sprecher offiziell mitgeteilt, dass der Pakt rechtlich bindend ist.
Auf dem Blog von Vera Lengsfeld sind die betreffenden Stellen des Paktes dokumentiert:
Hier der Satz im Original
Due to the legally binding nature of the document it’s for the participating states to implement the GCM at the national level.
Wegen der rechtlich bindenden Natur des Paktes ist es jetzt an den Mitgliedsstaaten, den GCM auf nationaler Ebene umzusetzen.
https://www.journalistenwatch.com/2018/12/13/versicherung-bundesregierun...

Wie der österreichische „Wochenblick“ berichtet, konnte bei der Haltestelle Walsberg im Bezirk Vöcklabruck gerade noch rechtzeitig ein schlimmes Zugunglück verhindert werden.
Laut „Wochenblick“ hatten ein 27-jähriger marokkanischer Asylwerber, ein 20 jähriger gambischer Asylwerber und ein 33-jähriger algerischer Asylwerber versucht, einen Zug mittels Sabotage zum Entgleisen zu bringen, weil sie zuvor beim Schwarzfahren erwischt –und vom Schaffner aufgefordert–wurden, den Zug an der nächsten Haltestelle zu verlassen.
Weil sie sich für das Nichtrespektieren ihrer–von Politik und Medien eingeräumten– „Sonderrechte“ rächen wollten, sabotierten sie die Gleise, um den Zug und damit die Fahrgäste, welche die Asylbewerber letztendlich finanzieren und versorgen, in ein Blutbad zu verwandeln.
https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/asylwerber-rache-zug/

War die EU-Armee in Paris bereits im Einsatz?
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/war-die-eu-armee-in-par...
Französische Schüler wie zur Exekution aufgereiht
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/franzosische-schuler-wi...
Interview mit Ghislain Coutard, den Mann hinter der Idee der gelben Weste
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/interview-mit-ghislain-...
Der vierte Akt (#Acte4) der Gelben Westen in Paris
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/12/der-vierte-akt-act-iv-d...

Afghane tötet 16-Jährige im Kinderzimmer.
In der Nacht auf Montag wurde im oberösterreichischen Steyr die 16-jährige Michelle Opfer eines angeblich 17-Jährigen „Flüchtlings“.
Beim Tatverdächtigen handelt es sich laut LPD Linz um Saber Akhondzada.
Der Afghane habe den Teenager, im eigenen Zimmer mit mehreren Messerstichen getötet.
Das Opfer soll, ähnlich wie die ermordete Mia Valentin aus Kandel, eine Beziehung mit ihrem Mörder gehabt haben.
Am Sonntag war Akhondzada offenbar zu Besuch bei der 16-Jährigen.
Die schreckliche Tat erinnert stark an den Mord an der 15-jährigen Mia Valentin, vor fast genau einem Jahr in Kandel.
Auch sie nahm sich das Recht, das bei uns bisher Frauen und Mädchen hatten, eine Beziehung zu beenden und wurde daraufhin vom angeblich 15-jährigen“ Afghanen Abdul Dawodzai ehrengemordet.
http://www.pi-news.net/2018/12/maedchenmord-in-steyr-afghane-toetet-16-j...

     

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