Asyl-Aktivist Aras Bacho wegen sexueller Belästigung zu Sozialstunden verurteilt | Unzensuriert.at

Asyl-Aktivist Aras Bacho wegen sexueller Belästigung zu Sozialstunden verurteilt

Aras Bacho wurde am 11. Dezember wegen fünffacher sexueller Belästigung verurteilt. Foto: geralt / pixabay /  CC0
Aras Bacho wurde am 11. Dezember wegen fünffacher sexueller Belästigung verurteilt.
Foto: geralt / pixabay / CC0
12. Dezember 2018 - 22:03

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Der bekannte Asyl-Aktivist Aras Bacho ist wegen sexueller Belästigung in fünf Fällen zu 80 Sozialstunden verurteilt worden. Er hatte drei Mitschülerinnen im Alter von 17 bis 19 Jahren an Gesäß und Brust begrapscht. Der Prozess begann am 23. November, das Urteil fiel am zweiten Prozesstag, dem 11. Dezember.

Bacho streitet seine sexuellen Übergriffe nach wie vor ab. Vor Gericht stellte er sich als Opfer von Mobbing durch seine Opfer dar. Dem schenkte die Richterin jedoch keinen Glauben.

Von einer Ausweisung Bachos war vor Gericht keine Rede. Selbst forderte Bacho allerdings am 9. Oktober die Abschiebung von kriminellen Flüchtlingen – somit also auch seine eigene. Wie konsequent Bacho nun zu seinen Worten steht, bleibt abzuwarten.

Bacho war trotz extremer Forderungen Medienliebling

Der syrische Asylant Aras Bacho wurde in Deutschland und Österreich durch seine absurden und extrem anmaßenden Forderungen bekannt, die er für „Flüchtlinge“ stellte. Er rechtfertigte auch illegale Praktiken der Asyl-Einwanderer.

Bacho war bei den Systemmedien enorm beliebt. Mehrere Zeitungen ließen ihn regelmäßig Artikel schreiben, obwohl er nicht einmal korrektes Deutsch benutzte. Seine Forderungen wurden von diesen Medien nicht hinterfragt, WDR und Tagesschau stellten ihn stattdessen als Opfer von Rechtsradikalen hin.

Systemmedien schweigen weiterhin – Ausnahme Bild-Zeitung

All diese Medien schweigen nun eisern über Bachos Straftaten. Schon den Prozess blendeten sie aus, und auch das Urteil wollen sie der Öffentlichkeit offensichtlich vorenthalten. Lediglich die Bild-Zeitung hat über das Urteil berichtet.

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