Immer mehr islamistische „Gefährder“ halten die Polizei zunehmend auf Trab – die beste Lösung wäre die Abschiebung.

Bild: holding graz / wikimedia.org (CC-BY-2.0)
#Einzelfall: BVT ortet bundesweit bis zu 600 islamistische „Gefährder“

„Wir haben ein ständig steigendes islamistisches Bedrohungspotenzial“: Warnungen vor sogenannten „Gefährdern“ gibt es seit der Flüchtlingskrise in den Jahren 2015 und 2016 in Europa laufend. Tatsächlich werden die heraufbeschworenen Schreckensszenarien im Zusammenhang mit radikalisierten Moslems leider immer wieder blutige Realität, zuletzt etwa bei einem islamistischen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Straßburg mit drei Toten. Gegenüber krone.at bestätigen BVT-Kreise jetzt: Offiziell werden in Österreich 320 „Gefährder“ gelistet, „inoffiziell könnten es aber gut und gern 600 sein“… mehr

Hier alle Einzelfälle vom Dezember 2018.

Weitere Einzelfälle vom 14. Dezember:

Wien: Illegaler Nigerianer lieferte sich Verfolgungsjagd mit Polizei – ein verletzter Beamter
Er war zwar sportlich überaus fit, versuchte sich zudem durch Faustschläge und Tritte gegen seine Festnahme zu wehren – doch letzten Endes konnte ein 24 Jahre alter wegen Drogendelokten bereits amtsbekannter Nigerianer, der sich illegal in Österreich aufhält, am Donnerstag Nachmittag gegen 14.15 Uhr in der Anzengrubergasse im Bezirk Margareten seine Verfolger in Uniform nicht abschütteln. Denn einer der Polizisten schwang sich kurzerhand auf ein Fahrrad und konnte den Flüchtenden schlussendlich stoppen. Ein Beamter wurde von dem wehrhaften Verdächtigen verletzt, als für den 24-Jährigen die Handschellen klickten… mehr

Wien: Georgischer Ladendieb war spezialisiert auf teure Parfums
Ein 34-jähriger georgischer Tatverdächtiger wurde am Donnerstag Nachmittag von einem Ladendetektiv in einem Drogeriemarkt in der Quellenstraße in Wien-Favoriten beim Diebstahl von zwei Parfums im Wert von mehr als 180 Euro beobachtet und angehalten. Aufgrund der Auswertung von Videomaterial konnten dem Mann im Zeitraum von 30. November bis 12. Dezember vier weitere Ladendiebstähle nachgewiesen werden. Beamte nahmen den 34-Jährigen fest, die Staatsanwaltschaft Wien stellte die Untersuchungshaft in Aussicht. Quelle: LPD Wien

St. Pölten: Polen nutzten Haftfreigang in ihrer Heimat für Banküberfall in Österreich
Wegen eines Banküberfalls in St. Pölten während eines Haftausgangs in Polen sind zwei Männer am Freitag zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der 47-jährige Angeklagte erhielt achteinhalb Jahre, sein 32-jähriger Komplize sechs Jahre. Bei dem Coup im Juli 2016 wurden eine Angestellte und ein Kunde mit täuschend echt aussehenden Softguns bedroht. Die Angeklagten hatten sich schuldig bekannt. Die beiden wegen Raubes Angeklagten, die derzeit Haftstrafen in einer polnischen Justizanstalt verbüßen, wurden für die Schöffenverhandlung in St. Pölten nach Österreich ausgeliefert. Beide haben ein langes Vorstrafenregister und sitzen seit Jahren im Gefängnis. Das Urteil des Landesgerichts St. Pölten ist nicht rechtskräftig… mehr

St. Veit/Glan (Kärnten): Afghane wies sich in Hotel mit abgelaufenem Häfen-Ausgangsschein aus – Festnahme
Am 13. Dezember gegen 21.30 Uhr wollte ein 18-jähriger Mann aus Afghanistan in einem Hotel in St. Veit/Glan, gleiche Gemeinde und Bezirk, ein Zimmer mieten. Als der Portier einen Ausweis verlangte, wies sich der Mann mit einer Flüchtlingskarte aus. Der Portier forderte ihn jedoch auf, einen richtigen Ausweis vorzulegen. Daraufhin wies er sich mit einer Ausgangsbestätigung einer Justizanstalt aus Niederösterreich aus. Die Zeit für den erlaubten Ausgang war jedoch bereits abgelaufen.
Der Portier verständigte daraufhin die Polizei. Der Mann wurde festgenommen und in die Justizanstalt Klagenfurt eingeliefert. Quelle: LPD Kärnten

Innsbruck: Afghane hatte „Spaß“ mit betäubter Tirolerin – drei Jahre Haft
Die achtmonatige Beziehung zu einem Afghanen (20) bereut eine 19-jährige Tirolerin mittlerweile zutiefst. Sie wurde geschlagen und bedroht – und ihr Ex-Freund soll sie sogar vergewaltigt haben, nachdem er offensichtlich K.-o.-Tropfen in ihr Getränk gemischt hatte. Nun kam es in Innsbruck zum Prozess. Was der Afghane mit der jungen Tirolerin aber im April aufführte, weiß nur er. „Nachdem ich einen Saft getrunken hatte, wurde ich ganz komisch und müde. Dann bin ich eingeschlafen. Mit Unterleibsschmerzen wachte ich wieder auf“, erinnerte sich die 19-Jährige. Er soll zu ihr nur gesagt haben, dass er „etwas Spaß“ hatte. Der „Spaß“ brachte ihm nun drei Jahre Haft ein. Seine Anwältin meldete volle Berufung an… mehr

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

Copy link