Fast jede Woche das gleiche Bild: Wiens Innenstadt wird durch linke Demonstranten, die überall „Nazis“ wittern, lahmgelegt, dafür bezahlen müssen Steuerzahler und Geschäftsleute.

Bild: Bwag / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0)
„Deppen-Demos“ kosten seit Oktober schon mehr als 500.000 Euro nur für Polizei-Einsätze

Die mittlerweile vom Krone-Kolumnisten Michael Jeanée als „Demo-Deppen“ bezeichneten Anhänger, die an Aufmärschen gegen die ÖVP-FPÖ-Bundesregierung teilnahmen, ärgern nicht nur Anrainer und Kaufleute. Denn die „Deppen-Demos“ (worum es sich dabei wohl handelt) verschlingen mittlerweile Unsummen aufgrund der Polizeieinsätze. Auf Unzensuriert-Anfrage gab die Polizei bekannt, dass bei den bis dato zehn „Donnerstags-Demos“ (4.Oktober bis 6. Dezember) insgesamt 1.845 Exekutivbeamte im Einsatz waren. Die Kosten belaufen sich auf ca. 370.000 Euro.

520 Beamte alleine letzten Samstag im Dienst

Dem nicht genug verschlang die „Geburtstags-Demo“, die vergangenen Samstag in Wien über die Bühne ging, laut aktuellen Schätzungen etwa 140.000 Euro. 520 Beamte waren im Einsatz. Somit mussten allein in den letzten zweieinhalb Monaten schon mehr als 500.000 Euro für den „Schutz der Krawallmacher“ investiert werden. Eine Summe, die sich freilich über die kommenden Jahre weiter erhöhen wird, wenn sich die „Demo-Deppen“ weiter uneinsichtig zeigen. Summen, die man freilich anderes investieren könnte.

Enorme Schäden für die Wiener Wirtschaft

Nicht mit eingerechnet in diese Bilanz sind die Schäden der über s Jahr fast schon jede Woche zu irgendeinem Anlass stattfindenden Demos für die Wiener Wirtschaft und die betroffenen Geschäftsleute vor allem in der Innenstadt. Die Rufe nach einer Demo-Verbotszone etwa am Ring, speziell während der Einkaufssamstage vor Weihnachten, werden daher immer lauter.

Wiener Straßenverkehr brach komplett zusammen

Ebenfalls nicht mit eingerechnet sind die Schäden bei den betroffenen Verkehrsteilnehmern sowohl auf den Straßen wie in den wegen der Demos gesperrten öffentlichen Verkehrsmitteln. So brach der wetterbedingt ohnehin zäh laufende Straßenverkehr in Wien am Samstag ab etwa 15.00 Uhr durch die Demo komplett zusammen, die Wartezeiten betrugen zum Teil mehr als eine Stunde. Wie viele Bürger dadurch ihre Weihnachtseinkäufe nicht mehr erledigen konnten, zu spät zu ihren Terminen kamen oder einfach nur ihre ohnehin karge Freizeit einbüßten, ist nicht bekannt. Eines hingegen ist ziemlich sicher: Ihre Sympathien für SPÖ, Linke, Grüne und Gewerkschaftler werden dadurch nicht größer geworden sein…

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