Hauptsache „gegen Rechts“: Der VSSTÖ (Symbolbild: Demo am Heldenplatz) provoziert immer wieder mit linksextremen Parolen.

Bild: SPÖ Presse und Kommunikation / wikimedia.com (CC BY-SA 2.0)
Sozialistischer Studentenverband „scheißt“ auf die eigene Kultur

Am Samstag, dem 15.Dezember, fand wieder eine allwöchentliche Berufsdemonstration gegen die türkis-blaue Regierung statt. Man könnte sich nun darüber entrüsten, dass die Veranstalter den Tag der Großdemonstration genau an einen Einkaufssamstag, noch dazu in der Weihnachtszeit, festgelegt haben. So viel zu Solidarität mit Mitmenschen. Den Vogel hat diesmal jedoch der Verband Sozialistischer Studenten (VSSTÖ) abgeschossen. In diversen Videos auf der Plattform YouTube ist eine Gruppe des VSSTÖ zu sehen ,die stolz ein Spruchband mit der Aufschrift „SCHEISS AUF EURE LEITKULTUR“ hochhält. Solche Parolen haben nichts mehr mit einer politischen Ideologie oder Ausrichtung zu tun. Dabei handelt es sich nur noch um einen massiven Trieb zu Selbstzerstörung und Selbsthass.

Woher kommen die Mittel?

Im Jänner 2018 hat die Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerschaft (ÖH), dessen Vorstand sich aus Fachschaftslisten (FLÖ), VSSTÖ und den GRAS (Grüne) zusammensetzt, beschlossen, dass Rücklagen in Höhe von Euro 250.000 Euro für eine Anti-Regierungskampagne aufgelöst werden sollen. Dies geschah auch. Routinedemonstrationen, linksextreme „Workshops“ und Aktionen und weiß der Kuckuck was „gegen Rechts“ waren die Folge. Finanzieren darf das alles der Student mit seinen ÖH-Zwansgbeiträgen, die eigentlich zur Unterstützung und Förderung der Studierenden dienen sollen. Inwiefern solche Aktionen Studenten konstruktiv fördern, bleibt ein Rätsel.

Was geht in diesen Menschen vor?

Die eigene Kultur ist wesentlicher Bestandteil der Identität eines Menschen. Sprache, Kunst, Etikette, Bräuche, Traditionen, Erschaffenes und vieles mehr geben uns eine Grundcharakteristik, die wir im Laufe unseres Lebens individualisieren. Auch die Familie und Menschen, die uns wichtig sind, zählen zu unserer Kultur und somit zu unserer Identität. Somit ist es ein Prozess der Selbstzerstörung, wenn man aus „ideologischen“ Gründen die eigene Kultur ablehnt geschweige denn sein Geschäft darauf verrichten will, weil man ganz einfach einen Teil seiner selbst abstößt.

Von klein auf zu „Gesinnungszombies“ erzogen

Daher kann davon ausgegangen werden, dass jene Herrschaften von VSSTÖ & Co Persönlichkeitsstörungen aufweisen, die mit „Nestbeschmutzung“ assoziiert werden können. Dies sind Folgen einer enormen Indoktrinierung seit Kindesalter durch Internationalismus und Multi-Kulti-Wahn, de facto Menschen, die von klein auf zu „Gesinnungszombies“ geformt worden sein dürften.

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