Das „Sea-Eye“-Schiff soll jetzt wieder das Schlepper- und Schleuserunwesen für illegeal Migranten befördern.

Foto: Bild: Klugschnacker / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Afrikanische „Flüchtlinge“ im Kommen: NGO „Sea-Eye“ schickt neues Migranten-Hilfsschiff

Nach der „Aquarius“ schickt die linke Migranten-Hilfsorganisation „Sea-Eye“ (NGO) ein neues Hilfsschiff zur Unterstützung der illegalen Einwanderung nach Europa über die Mittelmeerroute zur See. Die NGO will am Abend des 25. Dezember mit dem Schiff „Professor Albrecht Penck“ vor der Küste Libyens ankommen, um dort dann Afrikaner aufzunehmen und sie Richtung Spanien zu bringen – kostenfrei für den illegalen Einwanderer, versteht sich.

Kunterbunte Mannschaft am „Hilfsschiff“

Das sogenannte „Hilfsschiff“ segelt unter bundesdeutscher Flagge und wurde angeblich vor dem Auslaufen von den spanischen Küstenbehörden überprüft. Die Schiffsbesatzung besteht aus 18 Mitgliedern, die herkunftsmäßig aus der Bundesrepublik Deutschland, Österreich, Norwegen, Ghana, der Ukraine und Russland stammen sollen.

„Sea-Eye“ fischt vor Libyen

Vor der libyischen Küste soll sich die „Professor Albrecht Penck“ den anderen Schiffen „Sea-Watch 3“ und „Open Arms“ im Konvoi anschließen, um illegale Migranten im Mittelmeer aufzusammeln und nach Spanien zu bringen. Italien hat ja den Import von Afrikanern mittlerweile gestoppt, nun ist Spanien das Einfallstor nach Europa. Nach Silvester soll das neue NGO-Schiff den Hafen von Valletta auf Malta ansteuern, um auf neue Einsätze zu warten.

Ersatz für die berüchtigte „Aquarius“

Das bisherige Hilfsschiff „Aquarius“ war von den italienischen Umweltbehörden und Gerichten wegen Verstößen gegen das Umweltstrafrecht auf See verfahrensmäßig aus dem Verkehr gezogen worden.

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