Asylwerber in Schubhaft sind häuftig an Brandlegungen beteiligt und verwüsten ihre Behausungen gerne.

Foto: Bild: Fir0002 / Wikimedia (CC-BY-NC-3.0)
Brandstiftung: Aggressive Asylwerber zündeten Abschiebehaftanstalt an

Mit rücksichtsloser Gewalt missbrauchen Asylwerber den Aufenthalt in europäischen Aufnahmeländern. In einer Abschiebehaftanstalt in Eichstätt, Freistaat Bayern, zündeten ein russischer und ein aserbaidschanischer Abschiebehäftling am Heiligen Abend die Haftanstalt an, indem sie Kleidungsstücke verbrannten. Darüber hinaus zertrümmerten sie die WC-Anlagen und weitere Einrichtungsgegenstände in ihren Aufenthaltsräumen.  Durch die Rauchentwicklung und die potentielle Gefährlichkeit der Randalierer musste nicht nur ein Teil der Haftanstalt evakuiert werden, sondern es kam auch zum Einsatz von rund 90 Polizisten, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes.

Diese kamen zum Einsatz, um die übrigen anwesenden Schubhäftlinge zu schützen und eine Massenpanik inklusive Toter und Verletzter zu verhindern.

100.000 Euro Schaden für die deutschen Steuerzahler durch Randale

Durch diese Randale der kriminellen Schubhäftlinge aus dem Asylwerbermilieu kam es für die deutschen Steuerzahler zu einem Schaden von nicht weniger als 100.000 Euro. Insgesamt häufen sich die Vorkommnisse mit kriminellen Asylwerbern, die insbesondere auch vor Gewalt gegen Ihresgleichen nicht zurückschrecken.

Erst jüngst kam es zu einem Fall, wo ein Asylwerber einem anderen in der Nacht heimtückisch mit dem Stiel eines Plastiklöffels ins Auge gestochen hatte, als dieser schlief.

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