Es grüßt der Einzelfall.

Bild: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Die wichtigsten “Einzelfälle” im Jänner 2019

Wer sich diese Kolumne regelmäßig anschaut, wird eines merken: Österreich ist nicht mehr das, was es noch vor ein paar Jahren war. Unsere  “Einzelfall”-Sammlung beweist, dass “Ehrenmorde”, bewaffnete Raubüberfälle auf offener Straße, Jugendbanden, brutale Attacken gegen alte Menschen, Kinder oder Frauen, oft nur wegen ein paar Euro oder eines Mobiltelefons, mittlerweile zum Alltag in unserem Land gehören. Was noch auffällt: Wir durchforsten täglich die wichtigsten Medien im Land – aber nur wenige Straftaten werden von allen gleichzeitig berichtet, fast, wie wenn es da einen Aufteilungs-(oder Ignoranz-)Schlüssel gibt. Die Wiener Polizei blendete bis vor Kurzem in ihren Presseaussendungen jahrelang die Herkunft der Täter konsequent aus, als ob man die Untaten der “Bereicherer” dadurch ungeschehen machen könnte. Einen wirklich umfassenden Überblick über die (offiziellen) Verbrechen durch Ausländer finden Interessierte also nur hier.

Hier die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

31. Jänner 2019

Österreich: Altersschwindel bei “jugendlichen” Asylwerbern – 112 von 288 waren erwachsen
Etliche Asylwerber geben sich als minderjährig aus, um bevorzugt behandelt zu werden und bei positivem Entscheid ihre Familien nachholen zu können. Durch gezielte Altersfeststellungen steuern wir hier dagegen”, so Innenminister Herbert Kickl. Und von derartigen Tests gab es letztes Jahr genug: Insgesamt 488 unbegleitete, angeblich Minderjährige stellten einen Asylantrag – 288 davon erweckten Misstrauen und mussten auf den medizinischen Prüfstand. In fast 40 Prozent aller Fälle zu Recht: 112 der Flüchtlinge wurden als volljährig entlarvt. Besteht nach einer ersten Befragung und oberflächlichen körperlichen Untersuchung der Verdacht einer falschen Altersangabe, wird eine Röntgenuntersuchung der linken Handwurzel durchgeführt. rhärten sich dadurch die Zweifel, wird zusätzlich eine Computertomographie des Schlüsselbeins sowie ein Zahnpanorama-Röntgen veranlasst… mehr

Leonding (OÖ): 13-jähriger Tschetschene droht Mitschülern immer wieder mit dem “Abstechen”
Auf der Stelle von der Schule suspendiert wurde jener 13-jährige Tschetschene, der wegen Morddrohungen gegen Mitschüler in Leonding schon mehrfach aufgefallen war. Dieses Mal passierte es aber im Schulgebäude, damit konnte er suspendiert werden. Am Freitag kommt der Störenfried allerdings wieder in die Neue Mittelschule zurück, wo er mit seinen “Abstecher”-Drohungen seit dem Vorjahr für Angst und Schrecken sorgt. Da er noch nicht 14 Jahre alt und damit strafunmündig ist, kann die Polizei nichts tun – und erst beim aktuellen Vorfall vor etwa drei Wochen konnte man in der Schule durchgreifen… mehr

30. Jänner 2019

Maria Enzersdorf (NÖ): Kuscheljustiz gibt vorbestraftem Eisenstangen-Afghanen Bleiberecht
Wie heikel und teilweise launisch Asylentscheidungen sind, zeigt der Fall eines jungen Afghanen: Er hatte mit einem Eisenstangen-Angriff Schlagzeilen gemacht, bekam jetzt subsidiären Schutz. Der Afghane hatte im Juni 2018 im Flüchtlingsheim St. Gabriel in Maria Enzersdorf (Mödling) einen Betreuer mit einer Eisenstange bedroht (Heute berichtete), die Polizei musste anrücken. In der Folge wurde der Migrant von einer Psychologin via WhatsApp (!) betreut (Heute berichtete) und dann vor Gericht zu zwei Monaten bedingter Haft wegen Nötigung verurteilt. Dass er bleiben darf, damit rechneten selbst seine Betreuer nicht. FPÖ-NÖ-Chef Udo Landbauer dazu: “Auf Grund der Europäischen Menschenrechtskonvention wurde diesem Asylwerber – mit auffällig langem Vorstrafenregister – vom Gericht subsidiärer Schutz zugesprochen. So bleibt er unserem Land nun bis zum St. Nimmerleins-Tag erhalten. Die europäische Rechtsauslegung muss dringend überdacht werden”… mehr.

Großarl (Salzburg): Überfall auf Senior im eigenen Haus geklärt – es war Rumänenbande
Nach dem Raubüberfall auf einen 66-Jährigen in dessen eigenem Haus in Großarl (Pongau) hat die Polizei am Dienstag Vormittag in der Steiermark vier Verdächtige festgenommen. Die Beamten stoppten in Graz ein Mietauto, das in der Nähe des Tatortes gesehen worden sein soll. In dem Wagen befanden sich zu diesem Zeitpunkt eine rumänische Staatsangehörige (23) und ein Landsmann (27). Das Opfer konnte die Frau auf Fotos eindeutig als Täterin identifizieren. Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Verdächtigen in Graz eine Unterkunft angemietet hatten. Dort wurden später zwei weitere Männer aus Rumänien (27, 46), festgenommen. In dem Quartier stellten die Polizisten zudem Sturmhauben sicher, die bei dem Überfall verwendet worden sein dürften… mehr

29. Jänner 2019

St. Pölten: Moslem schlug eigene Ehefrau, weil sie Scheidung wollte
Ein moslemischer Einwanderer quälte seine syrische Ehefrau in Niederösterreich fast zwei Jahre lang, weil sie sich von ihm scheiden lassen wollte. Er schlug auf sie ein, erniedrigte sie, würgte sie und bedrohte sie sogar mit dem Ermorden. Die 35-jährige Frau wollte keine Beziehung mehr mit dem Mann, weil sie von einer zweiten Frau wusste, mit der der Mann sogar einen islamischen Ehevertrag hatte. Obwohl schon mehrfach ein Betretungsverbot gegen ihn verhängt worden war, griff er seine nach österreichischem Recht geltende Ehefrau weiterhin an. Schließlich klickten für ihn am 28. Jänner die Handschellen. Quelle: Heute Print vom 28. Jänner 2019

28. Jänner 2019

Wien: Jugendbanden lieferten sich Massenschlägerei vor U6-Station
Wilde Szenen haben sich am Samstag Nachmittag vor der U6-Station in Wien-Meidling abgespielt. Mehrere Jugendliche, dem Vernehmen nach von rivalisierenden Banden, prügelten sich vor dem Eingang Richtung Hauptbahnhof. Verschreckte Passanten flohen, die Polizei musste anrücken. Ein Streit zwischen zwei Burschen soll der Auslöser für die Massenschlägerei, an der mindestens zwölf Jugendliche beteiligt waren, gewesen sein. Bei ihnen soll es sich um Angehörige von rivalisierenden Jugendgruppen gehandelt haben. Als die Fäuste flogen, rückte schließlich die Polizei an. Ein Beteiligter wurde bei der Rauferei verletzt… mehr

Wien: Besoffener Afrikaner schlug mit E-Roller um sich, randalierte und verletzte einen Polizisten
Weil ein betrunkener Afrikaner (21) sich in der Nacht auf Samstag in der Wiener Innenstadt aggressiv verhalten hat, ist er nach dem Hinweis eines Casino-Sicherheitsmannes in der Kärntner Straße festgenommen worden. Zuvor war dieser von dem Randalierer mit einem E-Roller bedroht worden, der auf der Straße abgestellt war. Kurz vor 3.00 Uhr war der 21-Jährige mit einer Gruppe junger Männer in Streit geraten. Den Roller schleuderte der Mann aus dem zentralafrikanischen Gabun außerdem mehrmals zu Boden und beschädigte ihn dadurch. Danach flüchtete der Mann, die Beamten fanden ihn aber bald bei einem Imbissstand, wo er weiter herumschrie und schimpfte. Er weigerte sich, einen Ausweis vorzuzeigen, und teilte energisch mit, dass er jetzt nach Hause gehen werde. Selbst im Arrestantenwagen schlug er wild um sich und verletzte dabei einen Polizisten… mehr

Wien: Erst Schreckschüsse und Polizeihunde stoppten flüchtigen georgischen Einbrecher
Ein Zeuge beobachtete am Sonntag gegen 5.00 Uhr Früh, wie mehrere Verdächtige die Terrassentür einer Wohnung nahe der Linzer Straße (Penzing) aufbrachen. Als die alarmierten Polizisten eintrafen, stießen sie auf einen Georgier (36), der sofort flüchtete. Hinzugezogene Beamte des Stadtpolizeikommandos Fu?nfhaus, der WEGA und der Polizeidiensthundeeinheit konnten den Beschuldigten schließlich in einem nahegelegenen Waldstu?ck festnehmen. Der Flüchtige widersetzte sich zunächst der Festnahme, konnte aber – nach Abgabe von zwei Schreckschüssen – u?berwältigt werden. Parallel zur Fahndung wurde auch die betroffene Wohnung durchsucht. Dabei fanden die Polizisten Einbruchswerkzeug – sowie zwei weitere Tatverdächtige (30, 33). Die beiden Georgier wurden ebenfalls festgenommen. Quelle: heute.at

Wien: Junge Afrikaner raubten Frau aus – Polizei sucht sie nun per Foto-Fahndung
Die auf den Fotos ersichtlichen jungen Männer – hauptsächlich Schwarzafrikaner – stehen im Verdacht, am 14. Jänner zwischen 15.00 und 15.30 Uhr in der Sollingergasse in Wien-Döbling einer Frau die Handtasche geraubt zu haben. Die Tatverdächtigen sollen dem Opfer die Handtasche entrissen und anschließend mit ihrer Bankomatkarte diverse Zahlungen in Geschäftslokalen getätigt haben. Die Polizei veröffentlichte nun eine Reihe von Bildern der Verdächtigen… mehr mit Fotos

Wien/NÖ: Mega-Prozess um 20-köpfigen, serbischen Drogen-Clan
Der serbische Hasch-Clan war organisiert wie ein Vorzeigebetrieb, zahlte saftige Gehälter und bot sogar eine Karriereleiter an. Seit heute Vormittag läuft ein Mega-Prozess. en Damen und Herren wird vorgeworfen, seit 2016 in zumindest elf Häusern in Wien und Niederösterreich Hunderte Kilo Cannabis angebaut und anschließend verkauft zu haben. Laut Anklage florierte das Unternehmen – und war höchst professionell geführt. An den einzelnen Standorte in Wien, Trumau, Gänserndorf, Angern/March und Gerasdorf wurden – unter falschen Namen und mit gefälschten Papieren – Häuser angemietet und Gärtner angestellt. Ihnen zahlte die “Drogen-Firma” ein fürstliches Fixgehalt von 3.000 Euro im Monat aus. Was letztlich übrig bleiben wird, werden die kommenden acht Verhandlungstage zeigen. Den Mitgliedern der Bande drohen am Ende jeweils bis zu zehn Jahre Haft, ein Bandenkopf ist noch auf der Flucht und wird in Serbien vermutet… mehr

Wien: Serben bauten florierenden Cyber-Drogenversand auf und lebten in Saus und Braus
Kokain, Heroin, Cannabis, Crystal Meth – das Angebot der Serben-Bande im Darknet war groß. Bezahlen mussten die Kunden im Voraus per Internetwährung Bitcoin. Dann wurde die Ware per Post von Wien aus in die ganze Welt verschickt. Großkunden wurde ein Spezialservice angeboten: Das Trio übermittelte GPS-Koordinaten, die zu den in der Stadt versteckten Drogen führten. Dank der “Geocaching-Methode” konnten sie das Risiko minimieren – es gab keinen persönlichen Kontakt zu Kunden. Und das Geschäft lief gut: Sportboliden, Luxuswohnungen, teure Uhren – das Trio ließ es krachen. Doch die Hartnäckigkeit der Fahnder des jüngst im Bundeskriminalamt eingerichteten Sonderreferats für derartige Cyber-Drogenfälle machte sich bezahlt: Nach langwierigen Ermittlungen und Observationen gingen die Serben ins Netz. Bei einem Zugriff stellte man allein ein halbes Kilogramm Kokain um mindestens 70.000 Euro sicher. Quelle: krone.at

Linz: Afghanin beschuldigt eigenen Bruder, sie mit dem Umbringen bedroht und vergewaltigt zu haben
Eine Afghanin wurde am Samstag Vormittag bei einer Straßenbahnhaltestelle in Linz-Urfahr von einer Polizeistreife aufgegriffen. Die 27-Jährige sagte gegenüber der Polizei, dass sie von ihrem eigenen Bruder (33) – er soll psychisch krank sein – mit dem Umbringen bedroht und anschließend vergewaltigt worden sei. Der Beschuldigte wurde in der Wohnung angetroffen und sofort festgenommen. Er wurde in Untersuchungshaft genommen. Auch der Tatverdächtige hat, wie seine Schwester, die österreichische Staatsbürgerschaft. Quelle: krone.at

Graz: Rumäne wollte Ex-Freundin umbringen, diese stach ihm Küchenmesser in den Rücken
Zu einer Bluttat ist es Sonntag Abend im Grazer Bezirk Lend gekommen: Im Zuge eines Streits schlug ein rumänischer Staatsangehöriger (23) auf eine Frau (24) ein, die sich in die Küche retten konnte, ein Messer ergriff und damit auf den “Ex” einstach. Gegen 20.00 Uhr brachte der in Graz wohnhafte 23-Jährige die gemeinsamen Kinder (2, 3) zu seiner Ex-Lebensgefährtin zurück. Da sich die Frau mittlerweile in einer neuen Beziehung befindet und der “Ex” eifersüchtig wurde, kam es zum Streit. Laut Angaben der 24-Jährigen schlug und trat der 23-Jährige auf sie ein und bedrohte sie auch mit dem Umbringen. Dabei wurde die Frau am linken Unterarm leicht verletzt. Sie rettete sich in die Küche und holte aus einer Lade ein Jausenmesser mit einer etwa zehn Zentimeter langen Klinge. Damit ging sie auf ihren “Ex” los und stach ihm in den Rücken. Der Schwerverletzte fuhr anschließend mit einem Taxi zum UKH Graz. Von dort wurde er nach der Erstversorgung ins LKH Graz überstellt. Es besteht keine Lebensgefahr. Quelle: krone.at

24. Jänner 2019

Mauerbach (NÖ): Besoffener Pole bedrohte Autofahrer mit Axt und Messer
Bedrohliche Szenen haben sich am Mittwoch Nachmittag in Mauerbach nahe Wien abgespielt: Ein mit einer Axt und einem Messer bewaffneter Mann lief bei Einbruch der Dunkelheit durch die Straßen der beschaulichen Wienerwaldgemeinde und bedrohte vorbeifahrende Autolenker. Gegen 16.45 Uhr alarmierten kurz hintereinander gleich zwei Frauen die Polizei und meldeten einen angsteinflößenden Vorfall: Sie waren jeweils mit ihren Autos unterwegs, als plötzlich ein Mann auf die Straße sprang und mit einer Axt wild herumfuchtelte. Die Polizei konnte schließlich einen betrunkenen Polen (36) festnehmen, der sich angeblich an nichts erinnern kann… mehr

Kärnten: Asylbetrug – Ukrainer war längst EU-Bürger – 20.000 Euro Schaden
Nach Informationen der Polizei hatte der heute 25-Jährige im Jänner 2015 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich gestellt. Dieser wurde dem Ukrainer auch gewährt. Allerdings verschwieg er bei der Antragstellung, dass er auch die rumänische Staatsbürgerschaft besitzt und damit ohnehin EU-Bürger ist. Somit hätte der junge Mann keinesfalls Anspruch auf Asyl gehabt, da er nicht schutzbedürftig wäre. Erst im Laufe der weiteren Überprüfungen stellte sich seine Doppelstaatsbürgerschaft heraus.Bis zu seiner freiwilligen Ausreise im Oktober 2018 bezog der Ukrainer damit zu Unrecht Geld aus der Grundversorgung. Laut Polizei erschlich sich der Mann eine Summe von über 20.000 Euro. Er wurde angezeigt. Quelle: heute.at

22. Jänner 2019

Wien: Iraker zerstach Hotelgast grundlos das Gesicht – Prozess
Weil er in einem Hotel in Wien-Neubau ohne ersichtlichen Grund auf einen Gast losgegangen sein soll und diesem laut Anklage mit einem spitzen Gegenstand das Gesicht verunstaltet hat, hat sich ein Iraker (27) am Mittwoch am Landesgericht verantworten müssen. Der inkriminierte Zwischenfall spielte sich am 30. Jänner 2018 ab. Der Iraker betrat die Lobby und wollte einfach ins Hotel vordringen, um einem “Mohammed” etwas zu bringen, was ihm vom Portier verweigert wurde. Der Mann wurde des Hotels verwiesen, wartete aber beim Eingang und passte den Portier ab, um ihm mit einem spitzen Gegenstand einen Kratzer an der Brust beizubringen. Ein zufällig vorbeikommender Hotelgast hatte weniger Glück, denn ihm fügte der Iraker vier schwere Schnitte im Gesicht zu, die das Opfer dauerhaft verunstaltete. Der Iraker redete sich auf “Notwehr aus, die Verhandlung wurde auf Februar vertagt… mehr

Tulln (NÖ): Mutmaßlicher Frauenmörder war schon wegen fortgesetzter Gewalt verurteilt und “betreut”
Wenn man sich die Umstände anschaut, unter denen der mutmaßliche Frauenmörder von Tulln gelebt hat, kommt man  – ähnlich wie Innenminister Herbert Kickl – zu dem Schluss, dass unsere bisherigen Anti-Gewalt-Maßnahmen dringend einer Verschärfung bedürfen. So war der Mazedonier (36), der am Montag seine Ehefrau auf einem Parkplatz vor einem Supermarkt in Tulln durch insgesamt elf Stiche getötet haben soll, bereits 2017 wegen fortgesetzter Gewaltausübung an seiner Ehefrau verurteilt worden (sechs Monate bedingt…) und seither in Betreuung durch den Verein “Neustart”. Einer Verpflichtung zum Anti-Gewalt-Training kam er nur sporadisch nach, ebenso einer Weisung zur Psychotherapie, nicht zuletzt wegen mangelnder Deutschkenntnisse. Aber auch als man extra für ihn ein mehrsprachigen Psychotherapeuten organisierte, besuchte er diesen nur selten. Zuletzt gab es eine Wegweisung gegen den notorischen Gewalttäter, weil der seinen beiden Kindern (6, 10) vor der Schule aufgelauert hatte. Doch keine der Maßnahmen fruchtete… mehr

Wels (OÖ): Eifersüchtiger Serbe prügelte Ex-Frau ins Wachkoma – “nicht zurechnungsfähig”
Der 7. Mai 2018 hat großes Leid über eine Familie gebracht. Der Ehemann stürmte in das Blumengeschäft beim Klinikum Wels-Grieskirchen, prügelte auf seine von ihm getrennt lebende Frau ein und trat sie mit Füßen. Sie liegt seither im Wachkoma – der Täter, ein Serbe (30), stand am Dienstag in Wels vor Gericht. Das Verbrechen des versuchten Mordes und das Vergehen der gefährlichen Drohung warf die Staatsanwaltschaft Wels dem Mann vor. Hinter den nüchternen Paragrafen des Strafgesetzbuches versteckt sich eine Tragödie. Anita St. (32) liegt seit dem Angriff ihres inzwischen geschiedenen Mannes, der ihr die Nase und alle Gesichtsknochen brach sowie auf ihren Kopf eintrat, als sie schon am Boden lag, im Wachkoma. Die Geschworenen entschieden einstimmig, dass es Mordversuch war. Da der 30-Jährige aber laut Gutachten nicht zurechnungsfähig war, wird er in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingeliefert. Verteidigung und Staatsanwaltschaft nahmen das Urteil an. Es ist somit rechtskräftig… mehr

21. Jänner 2019

Wien: Autorowdy mit Akzent bedroht junge Mutter und Sohn mit Schusswaffe
Eine 19-Jährige wollte am Sonntag kurz vor 13.00 Uhr mit ihrem kleinen Sohn in der Troststraße die Straßenseite wechseln, dabei wurden die beiden jedoch beinahe von einem zurückschiebenden Wagen erfasst. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, klopfte die junge Frau nach Angaben der Wiener Polizei “reflexartig” auf den Kofferraum des Fahrzeugs, um den Lenker auf sich aufmerksam zu machen. Dieser stoppte daraufhin den Pkw, stieg aus, holte eine Schusswaffe hervor und repetierte sie. Danach nahm er die 19-Jährige ins Visier und “forderte sie auf, weiterzugehen”, so die Exekutive. Der etwa 20-jährige, bärtige Täter habe mit “ausländischem Dialekt” gesprochen, so die 19-Jährige. Quelle (mit genauer Täterbeschreibung): krone.at

Wien: Mazedonier überfielen Senioren im eigenen Haus und raubten sie brutal aus
Bei einem Überfall auf ein Einfamilienhaus in Wien-Favoriten sind die Täter alles andere als zimperlich vorgegangen: Eine 82-jährige Frau wurde gefesselt, ihr 86-jähriger Mann spitalsreif geprügelt, die Tochter mit einem Gummiknüppel attackiert und der Hund der Familie mit einer Holzlatte außer Gefecht gesetzt. Die Täter ließen Schmuck, Bargeld, Laptops, Parfum und eine Waffe mitgehen. Nun wurden fünf Verdächtige – zwei Mazedonier (23, 24) als Ausführungstäter und drei österreichische Staatsbürger, darunter eine Frau, als Komplicen – ausgeforscht. Alle leugnen. Der 24-Jährige wurde in Mazedonien festgenommen und befindet sich nach seiner Auslieferung in einer Justizanstalt in Wien. Sein 23-jähriger Landsmann befindet sich weiter auf der Flucht, es wurde ein europäischer Haftbefehl erlassen… mehr

Tulln (NÖ): Nächster Frauenmord – Mazedonier stach Frau vor Supermarkt nieder
Die Serie der Bluttaten an Frauen in Niederösterreich geht weiter: Eine Frau wurde von einem Mann auf einem Supermarktparkplatz mit einem Messer verletzt. Rund um den Supermarkt beim Stadtbahnhof war binnen Minuten ein Großaufgebot an Rettungs- und Polizeikräften. Auch ein Hubschrauber war im Einsatz. Mit einem spitzen Gegenstand stach der Mazedonier (36) der Frau in den Hals, die Rettung kämpfte verzweifelt um das Leben der 32-Jährigen. Doch sie starb noch am Tatort. Der Mazedonier wurde kurz darauf festgenommen, die Kripo ermittelt. Es ist dies der bereits fünfte Frauenmord in Österreich seit Jahresbeginn. Quelle: heute.at

Feldkirch (Vorarlberg): “Aussprache” auf Afghanisch – mit Fäusten, abgebrochenen Flaschen und Messern
Bei einer Massenschlägerei in Feldkirch flogen am Sonntag nicht nur die Fäuste, sondern auch Bierflaschen. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, vier Männer wurden festgenommen. Mehrere Passanten hatten gegen 20.35 Uhr die Polizei verständigt und erklärt, dass sich am Leonhardsplatz gerade zwei Gruppen verprügeln würden. Laut Polizei hatten sich mehrere Asylwerber aus Afghanistan mit anderen Personen mit Migrationshintergrund aus dem Raum Feldkirch zu einer “Aussprache” getroffen. Dabei eskalierte anscheinend die Situation, und es kam zu einer Rauferei, bei der auch Messer und abgebrochene Bierflaschen benutzt wurden. Mindestens zwei Personen wurden verletzt. Noch in der Nacht konnte die Polizei vier verdächtige Personen festnehmen… mehr

17. Jänner 2019

Wien: Mazedonier stach Schwangere mit 14 Messerhieben fast tot – Lebenslange Haft
Zu lebenslanger Haft wurde am Donnerstag ein 37-Jähriger in Wien nicht rechtskräftig verurteilt. Er stach im “Blutrausch” 2017 auf die Ex-Freundin ein, sie ist seither ein Pflegefall. Der gebürtige Mazedonier stand bereits in seiner Heimat wegen versuchter Vergewaltigung vor Gericht, auch in Österreich ist er bereits zweifach vorbestraft. 2011 heiratete er eine Frau in Österreich, die Ehe ging aber bereits ein Jahr später zu Bruch. Der Mann sei ein “fanatischer Moslem” und gegen seine Frau und das gemeinsame Kind gewalttätig gewesen, hieß es. Der Mann kehrte zwar nach Mazedonien zurück, tauchte aber Ende 2013 wieder in Österreich auf und lernte eine heute 32-jährige Frau kennen. Sie ging mit dem Mann 2014 eine Beziehung ein, ein Jahr später liefen bereits Ermittlungen wegen Körperverletzung und Gewalt in der Beziehung. Als er in Mazedonien wegen einer früheren Gewalttat ins Gefängnis musste, verliebte sich die Frau in einen Lokalbetreiber. Das war zu viel für den Mann: Nach seiner Freilassung kam er nach Österreich, überfiel die beiden und stach insgesamt 14 Mal auf die Schwangere ein… mehr

Wien: Studentin am Donauinselfest ins Gebüsch gezerrt – fünf Monate Haft für Afghanen
Der Prozess rund um sexuelle Übergriffe auf eine junge Studentin am Donauinselfest 2017 ist am Donnerstag am Wiener Landesgericht wiederholt worden. Der Angeklagte – ein 20 Jahre alter Afghane, der als Lehrling in einem Restaurant beschäftigt ist – wurde, wie schon beim ersten Verfahren, wegen geschlechtlicher Nötigung in zwei Fällen zu 21 Monaten Haft, davon fünf Monate unbedingt, verurteilt. Vollendet wurde die Vergewaltigung laut Anklage nur deshalb nicht, weil der Frau die Polizei zu Hilfe kam. Mehrere Beamte der Bereitschaftseinheit hatten am Donauinselfest Dienst in Zivil versehen, nachdem es zahlreiche Beschwerden von Besucherinnen und Sicherheitsleuten über männliche Belästiger gegeben hatte. Drei Beamten fiel der Angeklagte bereits vor der Bühne auf, indem er in ihren Augen der Slowakin erkennbar gegen ihren Willen zu nahe kam. Aufgrund des Gedränges konnten die Polizisten zunächst nicht einschreiten. Als sich aber die junge Frau davonmachte und die Beamten bemerkten, dass ihr der Afghane folgte, setzten sie nach… mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Polizei sucht Taxifahrer, die Syrer und Mordopfer getrennt zum Tatort brachten
Nach dem Mord an Manuela K. (16) in Wiener Neustadt sucht die Polizei nun jene beiden Taxilenker, die das Mordopfer und den Tatverdächtigen in der Mordnacht (13. Jänner) zum Tatort führten. Der Grund: Laut derzeitigem Ermittlungsstand sollen Manuela und ihr Ex-Freund vor der Tat gemeinsam in Wr. Neustadt fortgegangen sein. Die beiden fuhren anschließend zwischen 6.00 Uhr und 6.20 Uhr morgens vom Hauptplatz getrennt zum mutmaßlichen Tatort, dem Anton-Wodica-Park. Jene Taxilenker, die das spätere Mordopfer und den mutmaßlichen Täter dorthin brachten, werden jetzt von der Polizei gesucht… mehr

Bezirk Neunkirchen (NÖ): Rumäne brachte Mädchen ins Land und schickte sie auf den Strich
Völlig skrupellos und illegal verdiente sich ein 28-Jähriger aus Rumänien in Österreich sein Geld: Er führte zwei junge Frauen aus der Heimat nach Österreich in die Prostitution, brachte sie in diversen einschlägigen Etablissements im ganzen Land unter und behielt einen Teil der Einnahmen für sich. Im Bezirk Neunkirchen bediente er sich dann nicht nur an den Frauen, sondern auch gleich an der Kasse des Rotlichtbetriebs. Von August bis Oktober 2018 soll er dort einen mittleren vierstelligen Betrag abgezweigt haben. Darüber hinaus lockte er auch drei weiteren Angestellten immer wieder Bargeld heraus. Auf der Flucht vor der Polizei wurde der Verdächtige in Bayern verhaftet und nun nach Österreich ausgeliefert… mehr

Vöcklabruck (OÖ): “Aussprache” auf Kosovarisch – Ehefrau mit Messer attackiert und verletzt
Nach einer blutigen Beziehungstat am Montag in Attnang-Puchheim (Bezirk Vöcklabruck) hat sich am Mittwoch der Gesuchte selbst gestellt. Im Beisein eines Rechtsanwaltes ging der 31-jährige mutmaßliche Täter am Mittwoch zur Polizei in Vöcklabruck und wurde auch sofort festgenommen. Bei einer “Aussprache” hatte der Kosovare aus dem Bezirk Gmunden seine Frau (die Scheidung stand anscheinend kurz bevor) Montag Abend mit einem Messer attackiert und verletzt… mehr

Aspach (OÖ): Schlägerei unter besoffenen Rumänen – vier Verletzte, zwei davon Polizisten
Vier Verletzte – das ist die Blanz einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Rumänen im Bezirk Braunau. Zwei Männer wurden dabei verletzt, aber auch zwei der Polizisten, die einen 34-jährigen, stark Betrunkenen festgenommen hatten. Ein rumänischer Staatsangehöriger (34) hat Dienstag Nachmittag direkt vor der Ausfahrt der Polizeiinspektion Aspach geparkt – mit 1,86 Promille Alkohol im Blut. Gemeinsam mit einem Landsmann (41) suchte er zwei weitere Rumänen auf, die in der Nähe wohnen, und schlug und trat auf beide ein – wobei einer der beiden Verletzten aus dem Fenster springen und zur benachbarten Polizei laufen konnte. Die Polizei versuchte, den aggressiven Betrunkenen festzunehmen, doch dieser wehrte sich vehement und fügte zwei der Beamten leichte Verletzungen zu… mehr

Liezen (Steiermark): Syrer (15) überfiel zwei Mädchen und drohte mit dem Umbringen, wenn sie zur Polizei gehen
In Liezen ist ein 15-Jähriger festgenommen worden: Er soll am 3. Jänner in einem Einkaufszentrum versucht haben, einer 16-Jährigen die Handtasche zu rauben. Als das misslang, entriss er deren Freundin das Telefon. Dabei rief er den beiden noch zu, er werde sie töten, wenn sie die Polizei verständigten; dann lief er davon. Die Kriminaldienstgruppe Liezen forschte nun den Burschen aus – er wurde am Dienstag Vormittag in seiner Wohnung im Bezirk Liezen festgenommen. Bei Auswertung der Überwachungsvideos aus dem Einkaufszentrum kamen die Polizisten zudem auf einen weiteren Syrer (15) sowie eine Österreicherin (16): Die beiden hatten zugesehen und waren zusammen mit dem Haupttäter weggelaufen… mehr

16. Jänner 2019

Wien: Wiener-Linien-Mitarbeiter bekam Faust ins Gesicht, als er junge Afghanen zum Leisersein aufforderte
Nächste Faust-Attacke auf einen Mitarbeiter der Wiener Linien: Die Aufforderung eines Sicherheitsmannes, sich leiser zu verhalten, soll ein 17-jähriger Afghane am Dienstag Abend mit einem Faustschlag in dessen Gesicht quittiert haben. Mit einem zweiten Kollegen (40) war der 47-Jährige in der U-Bahn-Station Gumpendorfer Straße in Wien-Mariahilf auf eine Gruppe lärmender Jugendlicher getroffen. Erst am 4. Jänner war ein Busfahrer von einem wütenden Fahrgast angegriffen worden. Nun der nächste Fall: Die Jugendgruppe weigerte sich zunächst, die Lautstärke zu reduzieren. Darum sollten sie das Stationsgebäude verlassen, worauf der 17-jährige zuschlug und den 47-Jährigen im Gesicht verletzte. Danach trat der Bursche noch einen Zeitungsständer um. Als die Sicherheitsmänner Pfefferspray einsetzten, ergriffen die Jugendlichen die Flucht. Zwei von ihnen wurden allerdings vor der Station geschnappt… mehr

Wr. Neustadt (NÖ): Mordverdächtiger Syrer soll deutlich älter als 19 sein – “Familienzusammenführung” im Häfen
Der 19-jährige Syrer Yazan A., der am Sonntag in Wiener Neustadt seine Ex-Freundin Manuela K. erwürgt haben soll, trifft im dortigen Gefängnis auf einen nahen Verwandten: Sein

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link