Und täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Einzelfälle vom Januar 2019

Die hier aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert:

31. Januar 2019

Halle (Saale): Wegen „aggressiven Jugendlichen“ schließt Subway-Filiale jetzt früher

Dass die Sicherheit im öffentlichen Raum immer mehr durch Gewalttäter beeinträchtig wird, bemerkt man nicht nur auf Weihnachtsmärkten oder Großveranstaltungen. Auch Inhaber von Geschäften oder Restaurants sehen sich immer mehr mit Kriminellen konfrontiert und müssen zu kostspieligen Schutzmaßnahmen greifen. So hat beispielsweise die Chefin der Subway-Filiale am Marktplatz, Ines Banse, die Öffnungszeiten ihres Restaurants verkürzt, berichtet die Mitteldeutsche Zeitung. Als Begründung führt die Inhaberin an, dass sie das „aus Sorge um meine Mitarbeiter gemacht habe.“ Und es sei schade, dass es so ist.

Angst Messerstechereien – mehr Mitarbeiter aus Sicherheitsgründen

Vor ihrem Restaurant würden sich abends regelmäßig Jugendliche treffen, die auch aggressiv sind. In der Vergangenheit gab es in diesem Bereich immer wieder Polizeieinsätze, unter anderem auch wegen Messerstechereien, berichtet die Subway-Chefin der genannten Zeitung.
Und weiter: „Früher hätte sie ihr Restaurant immer bis 22 Uhr geöffnet gehabt. Abends lasse sie immer drei Angestellte arbeiten. „So viele müssten dann eigentlich nicht arbeiten, aber so ist es sicherer“.

30. Januar 2019

Heidenheim (BW): Passant von zwei Dunkelhäutigen niedergeschlagen und beraubt

Am 30. Januar gegen 0.45 Uhr ging ein Mann zu Fuß in der Straße „Am Ottilienberg“. Zwei andere Männer waren ebenfalls dort unterwegs. Als er an den Beiden vorbeiging, wurde er von einem der Männer zu Fall gebracht. Während er von einer Person geschlagen wurde, zog der andere seine Geldbörse aus der Jacke. Danach flüchteten die Täter in Richtung Galgenberg. Der beraubte begab sich zur Polizei und teilte den Raub mit. Mehrere Polizeistreifen fahndeten nach den Räubern. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf und sucht die Täter. Die sollen etwa 20 bis 30 Jahre alt und 1.70 bis 1.80  Meter groß sein. Sie hatten kurz rasierte Haare und waren dunkelhäutig. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

29. Januar 2019

Köln: Bissiger „Schutzsuchender“ tritt Polizistin gegen Kopf

Am 29. Januar hat ein Mann (55) zwei Leverkusener Polizistinnen (24, 30) vor dem Kölner Präsidium im Streifenwagen angegriffen, getreten und gebissen. Unterstützungskräfte überwältigen ihn, brachten ihn in eine Gewahrsamszelle und veranlassten die Entnahme einer Blutprobe für das Strafverfahren wegen Widerstands und Körperverletzung. Die beiden Polizistinnen waren nach dem Einsatz und ambulanten Behandlung im Krankenhaus.

„Flüchtling“ legt sich mit Security Mitarbeiter an

Der Fall belegt, dass Einsätze auch bei eigentlich nichtigen Anlässen für die Einsatzkräfte gefährlich werden können. Die beiden Polizistinnen hatten den 55-Jährigen an Bord des Streifenwagens, da er um 19.30 Uhr in Leverkusen-Schlebusch einem Platzverweis nicht nachgekommen war. Zuvor war er mit einem Security-Mitarbeiter (33) der Einrichtung auf der Merziger Straße in Streit geraten, in der er als „Flüchtling“ untergebracht ist.

„Schutzsuchender“ tritt Polizistin gegen Kopf und beißt Kollegin

Bis kurz vor Eintreffen verlief die Fahrt unauffällig. Vor dem Präsidium wand sich der Schutzsuchende plötzlich auf der Rücksitzbank und trat der Fahrerin des Streifenwagens (30) mehrfach gegen den Kopf. Der neben ihm sitzenden Polizistin (24) biss er in die Hand.
Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

28. Januar 2019

Friedrichsdorf (Hessen): Polizeibekannter afghanischer Sexualtäter vergreift sich an Zwölfjähriger

Aufgrund eines gegen ihn gerichteten Ermittlungsverfahren, wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauches eines Kindes, wurde am 30. Januar gegen einen 25-jährigen Afghanen die Untersuchungshaft verhängt.  Montag  erschien eine Friedrichsdorferin mit ihrer 12-jährigen Tochter bei der Polizei und teilte mit, dass das Mädchen am Nachmittag auf ihrem Nachhauseweg von einem unbekannten Mann kurzzeitig festgehalten und auch geküsst wurde.

Afghane verfolgt Kind, hält es fest und küßt

Wie bei der Anhörung der 12-Jährigen bekannt wurde, befand diese sich gegen 14.30 Uhr im Bereich der Färberstraße, wo sie von einem Unbekannten angesprochen wurde. Nach zunächst belanglosen Fragen wollte die 12-Jährige weiter ihres Weges gehen, was der junge Mann aber verhinderte, indem er das Mädchen an deren Hand anfasste und festhielt. Im Weiteren versuchte sich das Mädchen zu entfernen, woraufhin der Mann weiter neben ihr herlief, sie in der Folge umarmte und auch auf die Wange küsste. Letztlich ließ der Mann von der 12-Jährigen ab, die sich in verängstigtem Zustand zunächst zu Bekannten flüchtete und einige Zeit später ihrer Mutter von dem Vorfall berichtete.

Sexstrolch bereits polizeibekannt und verurteilt

Die Ermittlungen führten die Beamten schnell auf die Spur eines 25-jährigen Afghanen, der seit 2017 in Friedrichsdorf wohnhaft ist. Der Schutzsuchende, der in der Vergangenheit bereits wegen ähnlich gelagerten Vorfällen im Fokus kriminalpolizeilicher Ermittlungen war, wurde bereits auch wegen eines Sexualdeliktes von einem Gericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Nach Entscheidung eines Richters wurde auf Grundlage des voran geschilderten Vorfalles die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten verhängt. Quelle: Pressemeldung der Polizeidirektion Hochtaunus vom 31.01.2019

27. Januar 2019

Münster (NRW): Frau in ihrem Garten von mutmaßlichen Marokkanern überfallen und ausgeraubt
Zwei unbekannte Räuber überfielen am 27. Januar gegen18.35 Uhr in einem Garten eines Mehrfamilienhauses an der Wolbecker Straße eine 59-jährige Münsteranerin und entwendeten ihr Handy und Bargeld. Die Täter traten in dem frei zugänglichen Garten von hinten an die 59-Jährige heran. Einer umfasste die Frau in Brusthöhe und hatte ein Messer in der Hand.

Frau nach Messerattacke bewusstlos

Das Raubopfer verlor das Bewusstsein. Als sie wieder wach wurde, lag der Inhalt ihrer Tasche auf dem Boden verteilt. Das Duo war bereits mit der Beute in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Münsteranerin beschreibt die beiden Männer als 1.70 bis 1.80 Meter groß. Sie waren dunkel gekleidet und sprachen vermutlich in französischer Sprache mit marokkanischem Akzent. Quelle: Polizei Münster, Pressestelle

Karlsruhe (Baden-Württemberg):  Frau bei Überfall durch Südländer im Gesicht verletzt
Eine 37-jährige Frau war in der Nacht auf den 26. Januar kurz nach Mitternacht in der Ludwig-Erhard-Allee unterwegs und warf noch einen Brief in einen Briefkasten. Kurz danach näherte sich von hinten ein unbekannter Täter und zerrte an ihrer über die Schulter getragene Handtasche. Reflexartig hielt sie die Tasche fest, es entstand ein Gerangel und sie begann zu schreien. Der Täter schlug ihr darauf ins Gesicht und flüchtete ohne Handtasche in Richtung Citypark. Die junge Dame erlitt durch den Schlag Verletzungen im Gesicht. Bei dem Täter handelt es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann, mit südländischem Teint. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

26. Januar 2019

Eichendorf (Bayern): „Rumäne“ ohne festen Wohnsitz sticht bei Einbruch auf zwei Frauen ein

Ein Einbrecher hat in der Nacht den 26. Januar auf der Flucht in Eichendorf  auf eine Bewohnerin und deren Freundin eingestochen. Ein Großaufgebot fahndete nach dem Täter – mit Erfolg: Nach knapp zwei Stunden konnte ein 25 Jahre alter Mann festgenommen werden, berichte die Passauer Neue Presse. Der „Rumäne“ stieg kurz vor Mitternacht über eine offene Terrassentüre in das Haus ein. Als er Geräusche hörte, wollte er sich im Schlafzimmer verstecken, traf dort aber auf eine 29-jährige Bewohnerin.

Einbrecher stach sofort Wohnungsinhaberin in den Bauch

Der Einbrecher griff nach einer Schere, die in dem Zimmer lag, und stach der Frau damit in den Bauch, welche daraufhin ins Bad flüchtete und um Hilfe rief. Die 27 Jahre alte Freundin der Bewohnerin versuchte unterdessen, den Einbrecher aufzuhalten. Der 25-Jährige stach der Frau dabei mehrmals mit der Schere in Arme und Schulter; dem Einbrecher gelang daraufhin die Flucht. Beide Frauen wurden mit Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

Polizeigroßaufgebot konnten Täter stellen

Mit einem Großaufgebot riegelte die Polizei den Tatort ab und fahndete nach dem Täter. Zwölf Polizeifahrzeug, Hundeführer und ein Polizeihubschrauber waren im Einsatz. Der Täter konnte gegen 1.15 Uhr in der Mozartstraße festgenommen werden. Der Rumäne, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde laut Polizei „aufgrund seines desolaten Zustands und angeblicher Wahnvorstellungen“ in eine Fachklinik eingeliefert.

Drei weitere Fälle, wo Wohnungsinhaber ungebetenen „Besuch“ bekamen – Täter jeweils mutmaßliche „Schutzsuchende“

Fall 1:
Stendal (Sachsen-Anhalt): „Mann aus nahem Osten“ dringt in Wohnung ein und „vollzieht sexuelle Handlungen“ an Frau
Wie die Polizei am 25. Januar mitteilte, sei ein aus dem Nahen Osten stammender Mann am Vortag in die Wohnung einer 44-Jährigen im Bereich Stadtsee eingedrungen, berichtet TAG24. „Hier vollzog der 22-Jährige sexuelle Handlungen an der Frau“, so eine Polizeisprecherin. Die Bereicherte konnte die Rettungsleitstelle alarmieren, woraufhin der Täter von ihr abließ und flüchtete. Die kurz darauf eingetroffenen Polizeibeamten konnten den Beschuldigten im Keller des Mehrfamilienhauses festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgte die Haftvorführung beim Amtsgericht, wo der zuständige Richter einen Untersuchungshaftbefehl wegen sexueller Nötigung im besonders schweren Fall erließ. Der Beschuldigte wurde in die Justizvollzugsanstalt (JVA) eingeliefert.

Fall 2:
Das Bad Berleburg (NRW): Nafri-Duo verletzt nach Einbruch Wohnungsinhaber mit Messer
Das aus Nordafrika stammende Duo war am 24. Januar in eine Wohnung in der Graf-Casimir-Straße eingebrochen. Dieser Einbruch war jedoch nicht unbemerkt geblieben. Aufmerksame Zeugen und auch der in der Nähe aufhältige Wohnungsinhaber nahmen sofort die Verfolgung der beiden Flüchtigen auf. Als das Duo von den Verfolgern eingeholt werden konnte, attackierte der 35-jährige Einbrecher mit einem von ihm mitgeführten Messer den 19-jährigen Wohnungsinhaber. Dieser konnte den Angriff jedoch erfolgreich abwehren und dem 35-Jährigen das Messer entwenden. Zwei zwischenzeitlich alarmierte Streifenwagenbesatzungen nahmen den 35-Jährigen noch an Ort und Stelle vorläufig fest. Der zunächst noch weiter flüchtige 42-Jährige konnte im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen ebenfalls gestellt werden. Bei beiden Tatverdächtigen wurde entsprechendes Diebesgut gefunden und sichergestellt. Der bei der Auseinandersetzung verletzte Wohnungsinhaber wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Quelle: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein

Fall 3:
Stuttgart- Bad Cannstatt: Schwarzafrikaner dringt in Wohnung ein und schlägt 73-Jährigen nieder
Ein unbekannter Mann hat sich 24. Januar gegen 8.30 Uhr gegenüber einem 73-Jährigen als Paketbote ausgegeben und in dessen Wohnung an der Hallstraße überfallen. Er gab vor, ein Paket ausliefern zu wollen. In der Wohnung schlug er den Senior nieder und forderte Geld. Als der 73-Jährige angab, kein Geld zu haben, flüchtete der Unbekannte, ob er etwas aus der Wohnung mitnahm, ist noch unklar. Der verletzte Senior wurde von Rettungskräfte versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter war etwa 37 Jahre alt und hatte laut dem 73-Jährigen ein schwarzafrikanisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

25. Januar 2019

Unfassbar: Frau muss Urin von Gewalttäter trinken, um stundenlanges Foltermartyrium zu beenden

Am 25. Januar musste eine junge Frau vor dem Landgericht Detmold gegen den Mann aussagen, den sie einmal liebte, dem sie vertraute. Unfassbar, welches stundenlange Martyrium sie schilderte, berichtet bild.de. „Er war wie ein Tier. Ich dachte, ich muss sterben. Er hat aus mir ein menschliches Wrack gemacht“, sagte Franziska E. (23) unter Tränen. Die Frau lebte mit ihrem Freund Zeynel W. noch zusammen, als es im Sommer vor zwei Jahren zu dem Verbrechen kam. Der Mazedonier, der bereits mehrere Kinder mit mehreren Frauen hatte, war „anfangs zärtlich, liebevoll. Doch plötzlich entwickelte sich eine krankhafte Eifersucht. Er schlug mich ständig“, sagte sie.

Disco-Besuch ohne „Erlaubnis“ ließ Mazedonier ausrasten

Ihr „Vergehen“: Ohne seine Erlaubnis ging Franziska E. abends in die Disco. Bei der Rückkehr fing Zeynel W. sie auf der Straße ab. „Er zerrte mich an den Haaren ins Haus und stieß mich ins Schlafzimmer“. Dann zog er einen Dreifachstecker aus der Wand und peitschte sie damit aus. Doch nicht genug damit: „Er legte mir das Kabel um den Hals und zog zu, bis ich bewusstlos wurde“, schilderte sie. Dazwischen schlug und trat er sie. „Zuletzt zerrte er mich ins Wohnzimmer und sagte: Wenn ich aufhören soll, müsse ich das schlucken. Dann urinierte er mir in den Mund. Ich musste den Urin trinken. Danach ließ er von mir ab.“

Verletztes Opfer noch heute unter psychologischer Behandlung

Nachdem Franziska E. Anzeige erstattet hatte, tauchte Zeynel W. unter. Erst im August 2018 wurde er gefasst und in U-Haft gesteckt. Seine Taten begründete er mit Alkohol- und Drogenproblemen. „Ja, ich habe sie ein paar Mal geschlagen. Aber ich habe sie nicht gewürgt und ihr erst recht nicht in den Mund uriniert“, erklärte er. Doch diese Aussage deckt sich nicht mit dem Verletzungsbild. Ärzte dokumentierten bei Franziska E. Hämatome am ganzen Körper, Würgemale am Hals. „Ich habe mich zwei Jahre kaum aus dem Haus gewagt und bin noch heute in psychologischer Behandlung“, sagte die Misshandelte weiter aus. Der Prozess wird fortgesetzt. Das Urteil soll am 4. März gesprochen werden, berichtet Bild weiter.

24. Januar 2019

Magdeburg: Bissiger Nigerianer nach Haftentlassung erneut straffällig – diesmal jedoch gleich auf wieder auf freiem Fuß

Am 24.Januar gegen 1.30 Uhr wurde die Polizei informiert, dass sich in einem Zug ein 25-Jähriger befand, der weder einen Fahrschein noch Barmittel mit sich führte. Der Nigerianer war den Beamten kein Unbekannter, hatte er doch im September 2017 während einer Identitätskontrolle nach einer Schwarzfahrt während der Flucht zwei Frauen in seine Gewalt gebracht. Eine der Frauen, eine 22-Jährige, würgte er und ließ selbst nicht ab, als ein Bahnmitarbeiter ihr zur Hilfe eilte. Im Gegenteil, dem Helfer biss er in das Handgelenk und verletzte ihn.

Geiseln, Zugbegleiterin, Helfer verletzt und unter Schock im Krankenhaus

Der hochaggressive Afrikaner konnte am Hauptbahnhof  nur unter zur Hilfenahme von insgesamt vier Polizeibeamten und dem Einsatz von Pfefferspray gestellt werden. Damals verletzt er neben dem Bahnmitarbeiter auch zwei Beamte. Die beiden Frauen und eine Zugbegleiterin standen damals unter Schock und wurden neben dem verletzten Helfer in ein Krankenhaus gebracht. Es gelang der Bundespolizei den Mann in die Untersuchungshaft zu bekommen. Wenig später wurde er zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt. Die Strafe verbüßte er.

Gewalttätiger Sozialleistungsbetrüger gleich wieder auf freiem Fuß

Jetzt führte der Afrikaner neben einem Gemisch aus vermutlich Marihuana und Tabak, 20 Amphetamin-Pillen und sieben Röhrchen mit vermutlich Crystal Meth auch eine Schreckschusspistole, ein Messer und Pfefferspray mit sich. Der Schutzsuchende  wird Strafanzeigen wegen des Besitzes und des Mitführens von Betäubungsmitteln und verbotenen Waffen sowie wegen des Erschleichens von Leistungen erhalten. Der Mann besitzt eine Duldung. Ein erneuter Antrag auf Haft wurde abgelehnt und der Bereicherer konnte nach den polizeilichen Maßnahmen die Wache der Bundespolizei in Magdeburg verlassen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Magdeburg

23. Januar 2019

Waldkraiburg (Bayern): Polizeigroßeinsatz mit 400 (!) Polizisten in Ankerzentrum
Mehr als 400 Polizisten haben am 23. Januar das Ankerzentrum in der oberbayerischen Stadt Waldkraiburg durchsucht. Der Einsatz lief laut Polizei absolut planmäßig und komplikationslos ab, berichtet BR24. Die Polizei zeigte sich mit der Durchsuchung zufrieden.
Der Großeinsatz hat offenbar gefruchtet, denn es gab „nur“ einen Widerstand Leistenden gegen die eingesetzten Beamten registriert. Außerdem wurde nur eine Person festgenommen, die zur Fahndung ausgeschrieben war, so der Einsatzleiter der Polizei.

Nicht erster Polizeigroßeinsatz – aber eben mit „nur“ 150 Polizisten

Anfang Juni hatte es in der Einrichtung einen Großeinsatz von rund 150 Polizisten gegeben. Aufgrund der „Unterbesetzung“ des Polizeiaufgebotes gab es offensichtlich erheblichen Widerstand. Unter anderem warfen die Schutzsuchenden Möbel auf Beamte und zerschlugen Fensterscheiben.

92 Straftaten innerhalb von zehn Monaten

Hintergrund der Aktion waren nach Angaben eines Polizeisprechers zahlreiche Vorfälle in der Unterkunft und deren Umgebung. Insgesamt wurden nach Polizeiangaben in den vergangenen zehn Monaten in Waldkraiburg 92 Straftaten registriert, die von Bewohnern begangen worden seien. Auch zu Tumulten ist es dort bereits gekommen. Konflikte zwischen Bewohnern und Verwaltungsangestellten mussten z.B. von zehn Streifenwagenbesatzungen vor Ort geschlichtet werden. Die Einrichtung in Waldkraiburg ist eine Dependance des Ankerzentrums in Manching. Dort sind derzeit 335 Asylbewerber untergebracht, fast 90 Prozent von ihnen stammen aus Nigeria. Schutzsuchende nach Maß eben.

22. Januar 2019

Stuttgart-Süd: „Südländer“ vergreift sich an elfjährigem Kind
Von der 94-jährigen Oma bis zu kleinen Mädchen reicht die Palette der Opfer sexueller Übergriffe. Zuletzt bereichert: ein elf Jahre altes Mädchen am 22. Januar in der Weißenburgstraß. Das Mädchen war gegen 13.15 Uhr auf dem Nachhauseweg, als sie im Bereich der Mozartstraße den Unbekannten bemerkte. Er folgte ihr offenbar und betrat mit ihr das Treppenhaus des Mehrfamilienhauses.

Täter greift Mädchen in Intimbereich

Als sie ihn fragte, wen er suche, umarmte sie der Täter, hob sie hoch und fasste ihr über der Kleidung in den Intimbereich. Nachdem das Mädchen zu schreien begann, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Der Täter soll ein südländisches Aussehen haben, etwa 30 Jahre alt und zirka 1,70 bis 1,80 Meter groß sein und kurze, dunkle Haare und gelbe schiefe Zähne haben. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

21. Januar 2019

Krefeld (NRW): Passantin von Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ überfallen und ausgeraubt – Opfer im Krankenhaus
Am 21. Januar gegen 4.50 Uhr kam eine 32-Jährige von der Arbeit nach Hause. Nachdem sie ihr Auto geparkt hatte und zu Fuß auf dem Weg zu ihrer Wohnung war, näherte sich ihr von hinten ein unbekannter Mann und stieß sie in der Nähe eines Kiosk gegen eine Hauswand. Anschließend versetzte er ihr einen Fausthieb ins Gesicht und drückte ihren Kopf gegen die Wand. Dann forderte er unter Vorhalt eines Messers Bargeld.

Ausgeraubtes Opfer verletzt im Krankenhaus

Nachdem die Frau ihm Geldscheine ausgehändigt hatte, flüchtete der Täter in Richtung Bahnhof. Die Frau wurde bei dem Überfall verletzt und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Täter war etwa 1,80 Meter groß und hatte ein „südländisches Erscheinungsbild“, dunklen Teint und schwarze Haare. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld, Pressestelle

20. Januar 2019

Münster: Vierköpfige „Männergruppe“ tritt bei Überfall auf Passanten ein
Eine vierköpfige Gruppe hat am 20. Januar um 1.25 Uhr einen 20-jährigen Münsteraner an der Eulerstraße überfallen. Der junge Mann war laut Polizei zu Fuß auf dem Weg nach Hause, als ihn die vier Männer einholten und an der Fußgängerbrücke zum Kanal ansprachen. Ein Täter trat plötzlich gegen den Oberkörper des 20-Jährigen, riss ihn samt Rucksack zu Boden und trat auf ihn ein. Der Täter entwendete die Geldbörse und das Handy aus der Hosentasche seines Opfers.

Täter vermutlich Nafris

Nach Angaben des Überfallenen stand die Gruppe zuvor an einer Bushaltestelle, wo sie ihn nach einer Zigarette fragten. Die Unbekannten sind laut Polizei etwa 20 bis 25 Jahre alt und sprachen schlecht Deutsch. Einer der Männer hat einen dichten kurzen Vollbart und ist von bulliger Statur. Die Männer stammen möglicherweise aus dem nordafrikanischen Raum, berichtet die Münstersche Zeitung.

Gießen: Schutzsuchende bedrängen und verletzen Frauen – Täter gleich wieder frei
Vor einer Gaststätte in der Ludwigstraße haben drei Männer am 20. Januar gegen 3.20 Uhr mehrere Frauen bedrängt und genötigt. Dabei kam es zu einem „Gerangel“, bei dem eine 30-Jährige verletzt wurde. Es konnten drei Tatverdächtige im Alter von 20 und 22 Jahren ermittelt werden. Die drei Asylbewerber aus Syrien und Marokko wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, berichtet die Gießener Allgemeine

19. Januar 2019

Gelsenkirchen (NRW): „Gruppe von 20 – 30 Jugendlichen“ terrorisieren Passanten – Polizist schwer verletzt 
Am 19. Januar gegen 20.45 Uhr kam es in der Gelsenkirchener Altstadt im Bereich des Hauptbahnhofes zu einem Großeinsatz der Polizei. Zuvor war dort eine Gruppe von 20 bis 30 Jugendlichen, überwiegend mit Migrationshintergrund, aufgefallen, die dort unter anderem Passanten anpöbelten, Feuerlöscher entleerten und den Not-Aus der Rolltreppen betätigten, woraufhin Bahnmitarbeiter, die zuvor mit einem Schotterstein beworfen worden waren, die Gruppe aufforderten, den U-Bahn-Bereich zu verlassen und die Polizei verständigten.

Polizeigroßaufgebot gegen Randalierer – Täter gleich wieder auf freiem Fuß

Bei Eintreffen der Gelsenkirchener Polizei, die durch Einsatzkräfte aus Nachbarbehörden und der Bundespolizei unterstützt wurde, flüchteten die angetroffenen jugendlichen Straftäter. Drei von ihnen konnten jedoch noch im Bahnhofsbereich festgenommen werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Per Haftbefehl Gesuchter verletzt Polizisten schwer – stationär in Klinik

Ein weiterer Tatverdächtiger konnte im Bereich der Weberstraße festgenommen werden. Dieser wehrte sich gegen die Festnahme, was zur Folge hatte, dass er zusammen mit dem festnehmenden Polizeibeamten gegen die Glasscheibe einer Pizzeria prallte, wodurch diese zu Bruch ging und beide durch die Scheibe ins Lokal fielen. Der Tatverdächtige zog sich dabei Schnittverletzungen zu. Nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus wurde er in das Polizeigewahrsam eingeliefert, da gegen ihn ein Haftbefehl bestand. Der 29-jährige Polizeibeamte wurde durch die Glasscherben schwer verletzt. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er mit einem Krankenwagen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: P

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