Die Kirche von Garding wurde von einem Asylbewerber mit islamischen Parolen beschmiert. Dann griff man in den Steuersäckel.

Bild: Klaaschwotzer / wikimedia commons / (CC0 1.0)
Moslem beschmiert Kirche mit islamischen Parolen – Gottesdienste unter Polizeischutz

Einmal mehr hat ein „Flüchtling“ bewiesen, welche Form des Dankes er der Gesellschaft, die ihm Schutz und Vollversorgung bietet, zuteil werden lässt. Ausgerechnet am dritten Advent hat ein Asylbewerber in der nordfriesischen Stadt Garding islamische Parolen an die örtliche St. Christian-Kirche geschmiert. Und nicht nur das: Der Schutzsuchende habe außerdem Besucher des Sternsingens an jenem Sonntag angepöbelt. Und auch den Pastor, berichtet shz.de. Und der hat auch eine Erklärung für das Verhalten des Moslems parat: „Offensichtlich hat er was gegen das christliche Weihnachten.“ Das wird wohl so sein, das ist ja nichts Außergewöhnliches bei Migranten aus diesem Kulturkreis. Doch was dann geschah, verdient näher betrachtet zu werden.

Gefährder weiter auf freiem Fuß

Anstatt derartige Gefährder, denen durchaus das Potenzial innewohnt, sich noch zu „steigern“, umgehend aus den Verkehr zu ziehen und rasch zu repatriieren, lässt man solche Personen weiterhin frei herumlaufen. Laut sozial-psychiatrischem Dienst reiche nämlich sein „Verhalten nicht aus, um ihn in Gewahrsam zu nehmen“. Da muss wohl erst Blut fließen. Um dem oder weiteren Vorfällen vorzubeugen, schritt man zur Tat.

Enormer Aufwand für Schutz vor „Schutzsuchendem“

Um zu überlegen, was für die Sicherheit der Bürger getan werden müsste, konferierten in der Woche vor Weihnachten Pastor, Polizei, sozial-psychiatrischer Dienst, Stadt, Kirchenkreis Nordfriesland und die Bischofskanzlei, wie Pastor Thomas Knippenberg weiter berichtet, der die Schmierereien übrigens selbst entfernt hat. Dem jungen Mann wurde Hausverbot für die Kirche und den Kirchenvorplatz erteilt. Für den Heiligabend-Gottesdienst wurde ein professioneller Wachdienst engagiert, da die Polizei auf Eiderstedt nur mit einem Streifenwagen präsent war, berichtet die shz weiter. Die Stadt werde sich zur Hälfte an den Kosten des Wachdienstes beteiligen.

Täter kreuzte trotz Sicherheitsdienst erneut bei Gottesdienst auf

Man konnte auf diese Weise „dann relativ entspannt den Gottesdienst feiern“, sagte Pastor Knippenberg. Aber der enorme Sicherheitsaufwand war nicht umsonst. Der „junge Mann“ fand sich nämlich ebenfalls ein, wohl kaum, um an der Weihnachtsliturgie teilzuhaben. So wurde er „erfolgreich“ des Platzes verwiesen, wie es heißt.

Beruhigend: Die Polizei wird auch bis Mitte Januar bei allen Veranstaltungen in der Kirche präsent sein, berichtet Pastor Knippenberg auf Anfrage der genannten Zeitung. So auch bei der Plattdüütschen Wiehnacht in St. Christian. Und beruhigend auch, dass selbst Bischof Gothart Magaard am Heiligabend angerufen habe, um „Beistand und Fürbitte“ zu übermitteln. „Ich hoffe, dass nun Frieden einkehrt“, so der Gottesmann in seiner Botschaft.

Bürgermeisterin plagen andere Sorgen

Und nachdem bekanntlich Trauerkundgebungen wegen oder Demonstrationen gegen Migrantengewalt jetzt schwerer wiegen, als die ursächlichen Verbrechen zuvor, erklärt Bürgermeisterin Andrea Kummerscheidt besorgt: „Hoffentlich zieht dieser Vorfall keine Rechtsradikalen nach Garding, die wollen wir hier nicht“, denn die Asylbewerber seien gut integriert, so die Bürgermeisterin. Offensichtlich so gut, dass Gottesdienste dort nur mehr unter Polizeischutz stattfinden können.

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