Helene Fischer wünscht sich bei ihrer neuen Bühnenshow die „Ehe für alle“.

Foto: Bild: Fleyx24 / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Helene Fischer: Ehe für alle „ganz normal“

Es ist eine Botschaft, die neben Geiselnahmen durch Migranten, Terroranschlägen oder Vergewaltigungen von Seiten des Einwanderermilieus genau richtig kommt: Das Bekenntnis zur Homosexualität. Als „wunderschön und spektakulär“ wird darum die aktuelle Show der Schlagersängerin Helene Fischer bezeichnet. Allerdings nicht allein aufgrund ihrer bekannten Lieder, sondern weil sie gemeinsam mit der lesbischen Sängerin Kerstin Ott auf die Bühne ging, um ein Zeichen für mehr Toleranz und die „Ehe für alle“ zu setzen.

Ehe für alle ganz normal?

Liest man die Rezensionen zu ihren vergangenen Auftritten, scheint Helene Fischer noch immer der Topstar am Schlagerhimmel zu sein. Damit das aber auch so bleibt, hat sich die blonde Sängerin allerhand einfallen lassen, um ihre Fangemeinde auch möglichst breit zu streuen. Dabei waren es nicht etwa Luca Hänni oder Eros Ramazzotti, die sie dabei im Rampenlicht unterstützten, sondern ausgerechnet eine robuste Sängerin aus Schleswig-Holstein, die seit dem letzten Jahr offiziell mit ihrer Partnerin Karolina verheiratet ist. Die beiden ziehen zwei Kinder groß.

Mit dem Lied „Regenbogenfarben“ brachten die beiden Frauen allerdings eine politische Botschaft auf die Bühne, die nicht jedem schmeckt: „Er und er, zwei Eltern, die ihr Kind zur Kita bringen, sie und sie tragen jetzt den gleichen Ring, alles ganz normal“.

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