60 Kilometer gesicherter Grenzzaun sollen die russische Krim vor der ukrainischen Aggression sichern.

Bild: Furfur, Martin Kraft / Wikimedia (CC O)
Halbinsel Krim: 60 km langer Grenzzaun soll vor ukrainischen Aggressoren schützen

Sicher schlafen können ab sofort die Bewohner der russischen Halbinsel Krim. Ein nun fertiggestellter 60 Kilometer langer Grenzzaun sichert ab sofort die Krim vor dem Einsickern ukrainischer Aggressoren. Die neue Grenzbefestigungsanlage soll insbesondere das Einsickern von Sabotagekommandos, die auf der ukrainischen Seite immer wieder vom dortigen Geheimdienst SBU in Marsch gesetzt werden, verhindern.

Ziel der ukrainischen Sabotagekommandos der SBU ist vor allem die Infrastruktur auf der Halbinsel. So wurden in der Vergangenheit wiederholt Versuche, die Strom- und Wasserversorgung auf der Insel zu beschädigen oder gar zu unterbrechen, durch wachsame Sicherheitsbehörden abgewehrt. Die aufgegriffenen Saboteure erwiesen sich ausschließlich als Mitarbeiter der SBU bzw. angeheuerte Söldner, die für diesen Einsatz angeworben wurden.

Ukraine wirbt neue Söldnerarmee für Einsätze an

Die Grenzbefestigung der Krim gegenüber der Ukraine wird gerade zum rechten Zeitpunkt fertig. Über Mittelsmänner lässt das Regime in Kiew bereits seit 2014 immer wieder neue ausländische Hilfstruppen ausheben.

Diese werden über private internationale Sicherheitsfirmen angeworben, um im Auftrag des ukrainischen Geheimdienstes bzw. der Armee geheime Kommandoaktionen in der Ostukraine und auf der Krim vorzubereiten, zu unterstützen und auszuführen. Gleichzeitig sollen die Spuren durch den Einsatz von Söldnern in Richtung ukrainische Regierung verschleiert werden.

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