Eine Hand wäscht die andere: ORF macht Werbung für linken Systemkünstler in „ZiB 1“ | Unzensuriert.at

Eine Hand wäscht die andere: ORF macht Werbung für linken Systemkünstler in „ZiB 1“

Florian Scheuba, politisch korrekter Kabarettist, bekommt Gratiswerbung vom ORF. Das kommt nicht von ungefähr. Foto: Manfred Werner - Tsui/ Wikimedia(CC BY-SA 3.0)
Florian Scheuba, politisch korrekter Kabarettist, bekommt Gratiswerbung vom ORF. Das kommt nicht von ungefähr.
Foto: Manfred Werner - Tsui/ Wikimedia(CC BY-SA 3.0)
31. Dezember 2018 - 6:49

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In den ORF-Hauptnachrichten, der „ZiB 1“, wurde am 29. Dezember einmal mehr die Symbiose von linken Künstlern und linken Medien sichtbar. Die Nachrichtensendung wurde nämlich dafür genützt, über die Neuerscheinung eines Buches des Kabarettisten Florian Scheuba zu berichten. Der durfte sich über unbezahlte und unbezahlbare Werbung freuen.

In einer „Nachrichtensendung“ habe das aber in dieser Form nichts zu suchen, meint FPÖ-Mediensprecher Hans-Jörg Jenewein dazu. „Der § 14 ORF-Gesetz regelt ganz klar, dass Werbung – und dabei hat es sich bei dem nebulosen Beitrag ganz offensichtlich gehandelt – klar als solche bezeichnet werden muss. Dies ist jedoch nicht passiert.“

Verstoß gegen ORF-Gesetz

Laut ORF-Gesetz müssen werbliche Inhalte gekennzeichnet werden. Das wurde in diesem Falle vernachlässigt. Also liege ein Verstoß gegen das ORF-Gesetz vor, so Jenewein. Der Mediensprecher kündigte an, dass dieser Fall Gegenstand im ORF-Stiftungsrat werden wird.

Scheuba – Prototyp des politisch korrekten Systemkünstlers

Die heimischen Kabarettisten und Unterhalter sind gemeinhin brave und zahme Opportunisten, die jede Gelegenheit wahrnehmen, sich im Sinne der linken Kulturhegemonie zu positionieren. So äußert sich Florian Scheuba in seinen Kolumnen für den Standard immer wieder regierungs- und FPÖ-feindlich. Deshalb werden diese selbsternannten Künstler vom ORF und vom staatlich subventionierten Kulturbetrieb hofiert – niemals grundlos. Sie sind genau das, was sie pseudo-selbstironisch vorgeben zu sein, nämlich von der politisch korrekten Elite finanzierte Staatskünstler. Daher hatte wohl Scheuba „zumindest bis vor Kurzem noch einen Vertrag mit dem ORF“, wie Jenewein zur APA sagte.

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