Geopolitik: Der Strom von 68,5 Millionen Migranten, die eine neue Heimat suchen, wird die politische Agenda des Jahres 2019 massiv bestimmen.

Foto: Bild: Gémes Sándor/SzomSzed / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0)
UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR: 68,5 Millionen Migranten suchen neue Heimat

Alarmierende Zahlen veröffentlichen die Vereinten Nationen in Sachen weltweite Migration. Laut UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR befinden sich zum Jahreswechsel nicht weniger als 68,5 Millionen Migranten auf der Suche nach einer neuen Heimat. Und die Tendenz ist laut Sicherheits- und Migrationsexperten stark steigend. Das bedeutet, dass vor allem auf die nördliche Welthalbkugel, und hier wieder die Kontinente Europa und Nordamerika, ein unübersehbarer Migrantenstrom in Bewegung gesetzt wird.

Neben dem ungebrochenen Zug von illegalen Migranten aus Asien, dem mittleren und nahen Osten sowie Afrika in Richtung Europa, ziehen auch immer mehr Venezulaner aus ihrem Heimatland weg, um eine neue Heimat zu finden.

5,3 Millionen Venezulaner könnten ihr Land verlassen

Aktuell sollen sich rund 3,3 Millionen Venezulaner außerhalb ihres Landes befinden. Rund zwei Millionen davon sollen vom korrupten und gewalttätigen sozialistischen Regime unter Staatspräsident Nicolas Maduro das Weite gesucht haben. Im Jahr 2019 sollen weitere rund zwei Millionen dazu kommen. Hält die politische und ökonomische Krise in Venezuela an, dann könnten weitere Migranten das Land verlassen. Ziel vieler Venezulaner sind die USA.

Dabei werden sie von zwielichtigen Nichtregierungsorganisationen unterstützt, die die Migrationsbewegung dazu ausnützen, um insgesamt den amerikanischen Kontinent und insbesondere die USA Schritt für Schritt zu destabilisieren.

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