Erfolgreicher Tränengaseinsatz des US-Grenzschutz verhindert das Eindringen illegaler süd- und mittelamerikanischer Migranten.

Foto: Bild: U.S. Marine Corps photo by Cpl Jeraco Jenkins/Released / Wikimedia (PD US Marines)
US-Grenze: Tränengaseinsatz gegen militante illegale Migranten

Militante illegale Migranten, die die US-Grenze nahe der mexikanischen Grenzstadt Tijuana belagern, versuchten erneut den Grenzzaun zu überwinden. Die rund 150 militanten Migranten wurden vom US-Grenzschutz mit Tränengas davon abgehalten,  widerrechtlich US-amerikanischen Boden zu betreten. Im Zuge der Amtshandlung der US-Grenzschützer wurden 25 illegale Migranten festgenommen.

Gegenwärtig halten sich mehrere tausend illegale Migranten aus Süd- und Mittelamerika in Tijuana und in anderen mexikanischen Grenzstädten auf, um die Grenze gewaltsam zu überwinden.

NGO-„Menschen ohne Grenzen“ steckt hinter Migranten

Hinter den süd- und mittelamerikanischen militanten illegalen Migranten steckt die Nichtregierungsorganisation „Menschen ohne Grenzen“. Die NGO unterstützt mit Logistik, Transportmitteln und Geld massiv die Massenimmigration in die USA. Hinter der linken NGO stehen internationale Geldgeber, die die USA unter dem amtierenden Präsidenten Donald Trump mit allen Mitteln destabilisieren möchten.

Bisher ist es ihnen durch den konsequenten Einsatzes von Grenzschutzeinheiten, Nationalgarde und US-Armee nicht gelungen, einen Massendurchbruch erfolgreich durchzuführen. Die US-Administration in Washington setzt klare Signale, dass jeder Durchbruch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, d.h.notfalls auch mit Waffengewalt unterbunden werden wird.

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