Unfassbar: Schutzsuchender Afghane sticht in Klinik auf schwangere Polin ein - Baby tot | Unzensuriert.at

Unfassbar: Schutzsuchender Afghane sticht in Klinik auf schwangere Polin ein - Baby tot

Egal ob in Klinik als Schwangere oder als Passant auf der Straße - nirgends ist man mehr vor Messerstechern sicher. Überall sind diese Herrschaften aktuell präsent. Foto: Clker-Free-Vector-Images / pixabay
Egal ob in Klinik als Schwangere oder als Passant auf der Straße - nirgends ist man mehr vor Messerstechern sicher. Überall sind diese Herrschaften aktuell präsent.
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12. Jänner 2019 - 20:53

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Ein nahezu unvorstellbares Verbrechen ereignete sich am 11. Januar in einem Krankenhaus in Bad Kreuznach, berichten Staatsanwaltschaft und Polizei Mainz in einer gemeinsamen Presseerklärung. Ein 25-jähriger afghanischer Asylbewerber stach mehrmals auf eine schwangere Frau in der Klinik ein. Bei der Patientin handelte es sich um eine 25-jährige polnische Staatsangehörige. Diese erlitt dadurch lebensbedrohliche Verletzungen und musste im Anschluss notoperiert werden.

Schwangere nach Notoperation gerettet – Baby tot

Das ungeborene Kind wurde ebenfalls verletzt und verstarb kurze Zeit später. Der „Flüchtling“ floh zunächst einmal mehr, diesmal aus dem Krankenhaus. Anschließend stellte er sich bei der Bundespolizei am Bahnhof Bad Kreuznach, wo er festgenommen und an die Polizei überstellt wurde. Die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach hat in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei Mainz die Ermittlungen aufgenommen. Zu den Hintergründen der Tat ist derzeit noch nichts bekannt.

Messermord an lebensfähigem Ungeborenen ist „Schwangerschaftsabbruch“

Nach Vorführung des 25-jährigen Schutzsuchenden bei einem Haftrichter ordnete dieser heute Mittag die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefährlicher Körperverletzung an.

Nachdem das Opfer eine Polin ist, wird dieser Vorfall nicht gerade dazu beitragen, dass in Ländern wie Polen der Appetit steigt, sich von derartigen „Flüchtlingen“ ebenfalls bereichern zu lassen.

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