Unser Kreuz mit Schönborn, Fürnsinn und Co. – Teil I

Auf die Frage, ob die Bischöfe in Österreich den Aufgaben Ihres Amtes nachkommen, muss man leider mit einem klaren „Nein“ antworten. Die Verantwortung am Niedergang der Kirche tragen sie ungeteilt. Sie haben es in den letzten Jahrzehnten verabsäumt, ihren Pflichten nachzukommen und den Glauben zu verbreiten.

Lediglich zu tagespolitischen Themen melden sich die Bischöfe zu Wort. Aber nur dann, wenn es gegen freiheitliche und konservative Kreise geht. Hier haben Bischöfe und kirchliche Organisationen endlich zu verstehen, dass sie ihre Kompetenz überschreiten. Für die Tagespolitik sind die Parteien zuständig! Hingegen schweigen sie beharrlich zu den zahlreichen Wunden der Kirche, wie Abtreibung, Verlust des Glaubens, Islamisierung, Verlust des Gebets, Gotteslästerung, Verlust des Sündenbewusstseins, Homoehe etc..

Beharrlich schweigen die Bischöfe, wenn es um die Sozialisten geht. Denn man darf nicht vergessen, dass der nunmehrige Kanzler Faymann es war, der anlässlich eines Papstbesuchs im Jahre 1983 massiv gegen Johannes Paul II. gehetzt und agiert hat. Höhepunkt von Faymanns Anti-Papst Aktionen war ein so genanntes „Anti-Papst-Fest“, wo unter anderem „Papst raus"-Leibchen verkauft wurden. Auch Kirchenaustrittsberatungsstellen hat unser heutiger Kanzler im Zuge des Katholikentages 1983 mit seinen Gesinnungsgenossen eingerichtet. Diese antikirchliche Einstellung hat Faymann wahrscheinlich nicht abgelegt, er trägt sie nur nicht mehr vor sich her. Die Saat Faymanns scheint auch bei der sozialistischen Studentenvereinigung VSSTÖ aufzugehen, denn diese plakatieren unseren Papst Benedikt im laufenden ÖH-Wahlkampf als Affen. Bedauerlicher Weise konnte man aus den Kreisen der Bischöfe auch keinen Aufschrei vernehmen, als die Grüne Jugend mit Aussagen wie „Hätte Maria abgetrieben, wär uns was erspart geblieben“ in die politische Schlacht zog.

Hingegen geizt der ÖVP-nahe Abt Fürnsinn nicht mit der Publikation von Unsinn, wenn es gegen die FPÖ geht. So erscheint die Aussage von Abt Fürnsinn grotesk, dass ihn das Kruzifix in der Hand von Strache erschreckt habe. Dass jemand, der ein Kruzifix in die Hand nehme, aus der Sicht Fürnsinns auch über Leichen gehe, bedarf wohl keines Kommentars. Hingegen versteht man es, dass sich der ÖVP-Wahlhelfer Fürnsinn an den Plakaten „Abendland in Christenhand“ stößt, während sich die ÖVP längst vom Christentum verabschiedet hat. Es scheint den feinen Vertreter der Amtskirche jedoch nicht im Geringsten zu stören, dass Wien mehrheitlich nicht mehr katholisch ist. Es ist Fürnsinn wohl auch egal, dass jährlich tausende Ungeborene im Mutterleib getötet werden. Keinen Kommentar hört man von Fürnsinn zur schleichenden Islamisierung unseres Landes. Auch die Anzahl der Kirchenaustritte wird von Fürnsinn nicht thematisiert. Wenn es jedoch darum geht, im Schlepptau des niederösterreichischen Landeshauptmanns Erwin Pröll dem Blut- und Fäkalfetischisten Nitsch zu huldigen, steht Fürnsinn "Gewehr bei Fuß". Auch in der ökumenischen Einweihung des so genannten Nitsch-„Museums“ sieht Fürnsinn nichts Abartiges.

Dem Pröll-Apparatschik Fürnsinn seien einige Nitsch-Gustostückerl ins Gedächtnis gerufen und ins Stammbuch geschrieben:

Die nackte Leiche eines neunjährigen Mädchens wird auf eine Kirchenbank gelegt; das Geschlechtsteil des Mädchens wird aufgeklafft; mit einer Silbersonde wird mehrmals tief hineingestochen; das Geschlechtsteil wird mit einem Skalpell zerfleischt; Zuckerwasser wird auf die blutige Wunde geschüttet; Nummer O saugt und schleckt das gezuckerte Blut von dem zerfleischten Geschlechtsteil.

Hat Christus einen Stier getötet, legt er sich auf das am Rücken liegende abgehäutete, noch zuckende Tier, saugt am Geschlechtsteil des Stieres, saugt Urin heraus (Geschmack von Urin) und beißt in das Geschlechtsteil des Stieres, er küßt die Hoden des Stieres, schleckt die Hoden ab, beißt in die Hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem Skalpell.

Wenn Christus ausrutscht springt Nummer 38 auf ihn, steckt seinen erigierten Penis in die Afteröffnung von Christus und begattet ihn.

Dies alles „erschreckt“ Fürnsinn nicht, und schon gar nicht erinnert es ihn an „Blut und Boden“, dies tun nur FPÖ Plakate. Vielmehr macht er sich zu einem Erfüllungsgehilfen dieser gotteslästerlichen Kunst. In seinem News-Interview bemüht Fürnsinn – so wie das viele Bischöfe tun – die politische „Mitte“ in Gesellschaft und Kirche. Nach dieser Einschätzung muss es wohl „Linke“ und „Rechte“, auch in der Kirche geben. Dies steht fundamental gegen die katholische Lehre, denn zwischen katholisch und nichtkatholisch gibt es keine Mitte.  Es gibt entweder die Wahrheit oder die Lüge. Es gibt entweder Gläubige oder Ungläubige. Viertelgläubige gibt es nicht, das sollte Fürnsinn wissen. Das sollte Fürnsinn Anlass sein, seinen Aufgaben nachzukommen. Durch solche Hirten ist es wahrlich schlecht um die Herde bestellt.

Fortsetzung hier.

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