Ein “Künstler” stellte im Wiener Stephansdom unter anderem Bilder von Lesben aus. Im Wert vom 25.000 Euro.

Foto: Bild: Alastair Rae / flickr (CC BY-SA 2.0)
Lesbenwerbung im Stephansdom: Fragwürdige Bilder im Curhaus regen auf

In aktuellen Debatte rund um die katholische Kirche sorgt nun eine Aktion im Stephansdom für die nächste Aufregung. Eine Ausstellung von halbnackten, obszönen und teils homosexuell dargestellten Menschen stößt nicht nur konservativen Kirchenvertretern sauer auf, sondern auch etlichen Katholiken. Verantwortlich zeichnet sich für die fragwürdige Aktion der “Künstler” August Zoebl.

Erzdiözese schweigt

Er sorgt mit seinen Bildern von nackten Frauen aber auch sich küssenden Lesben derzeit für Kopfschütteln unter Besuchern des Curhauses im Pfarrhof des Stephansdoms. Doch nicht nur die seltsam titulierten Bilder wie etwa “Das erste Licht im Felsengrab: Ein Mensch” ärgern die Besucher, sondern auch die dafür verlangten Preise. So ist eben jenes Bild etwa ab 25.000 Euro zu haben.

Mittlerweile wurde die bis 7. Jänner laufende Ausstellung beendet, das Portal kath.net ersuchte daraufhin die Erzdiözese Wien um eine Stellungnahme. Dies blieb bis dato allerdings erfolglos.

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