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Mindestsicherung: In Wien sind 36 Prozent der Bezieher Asylanten

Einwanderung in den Sozialstaat: In Wien steigt die Anzahl der Asylanten als Mindestsicherungsbezieher weiter stark an. Foto: FPÖ-TV
Einwanderung in den Sozialstaat: In Wien steigt die Anzahl der Asylanten als Mindestsicherungsbezieher weiter stark an.
Foto: FPÖ-TV
16. Jänner 2019 - 14:48

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Das rot-grün regierte Wien wird immer mehr zum Schlaraffenland für Asylanten. Nach dem von SPÖ-Sozialstadtrat Peter Hacker veröffentlichten 4. Quartalasbericht der Stadt Wien sind nicht weniger als 36 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Asylanten, also Asylberechtigte oder "subsidiär Schutzberechtigte". Das bedeutet, dass mehr als 47.000 der insgesamt 130.746 Mindestsicherungsbezieher Asylanten sind. Im 4. Quartal 2018 ist der Anteil der Asylanten um sieben Prozent oder plus 2.980 Personen, im Dezember 2018 sogar um neun Prozent oder plus 3.480 Personen in die Höhe geschossen.

Während die Asylanten in den Statistiken der Stadt Wien ausgewiesen werden, verschweigt man die Anzahl der sonstigen Ausländer mit Mindestsicherungsbezug, also die Einwohner von EU- oder Drittstaaten. Und auch die Personen mit Migrationshintergrund der ersten und zweiten Generation verschweigt der rote Stadtrat Hacker aus parteipolitischen Gründen der Öffentlichkeit.

Mindestsicherung für Ausländer: El Dorado ist Tirol

Demgegenüber veröffentlicht die schwarz-grüne Landesregierung in Tirol die Zahlen zu den ausländischen Mindestsicherungsbeziehern. Und diese zeigen, dass Tirol ein wahres El Dorado für Einwanderer in den österreichischen Sozialstaat ist. Dort haben es nämlich ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter und seine grüne Vize-Landeshauptfrau Ingrid Felipe durch ihre "Willkommenskultur" zu Stande gebracht, dass gar 62,1 Prozent der Mindestsicherungsbezieher Ausländer sind.

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