Sekundärmigration: Über Andallusien geht die Reise der illegalen Migranten weiter durch das sozialistische Spanien bis nach Deutschland.

Foto: Bild: Tsui / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Sekundärmigration: Spanien schickt illegale Migranten nach Norden

Der EU-Südstaat Spanien wird zum neuen Landungszentrum für die illegale Migration. Allein aus Marokko wurden 2018 „offiziell“ nicht weniger als 58.569 illegale Migranten durch das UN-Hilfswerk UNHCR gezählt, die in Spanien gelandet sind. Die Dunkelziffer ist um ein vielfaches höher. Und in den ersten vierzehn Tagen des Jänner 2019 waren bereits 2.140 Personen illegal über das Mittelmeer an die Südküste Spaniens gekommen. Eigentlich wäre Spanien für die Illegalen Einwanderer aus Nordafrika zuständig.

Die Spanier geben sich hier aber eigennützig und organisieren Transfers via Bus von Andalusien bis in den Norden Spaniens, um die Migranten weiter zu schaffen. Aus dem Norden des Landes ziehen die illegal nach Europa gelangten Afrikaner dann weiter nach Frankreich, Belgien oder Deutschland.

Sekundärmigration geht wieder zu Lasten Europas

Diese vom EU-Mitgliedsstaat Spanien unter der sozialistischen Regierung unterstütze Sekundärmigration geht wieder zu Lasten Europas. Ähnlich wie im Sommer und Herbst 2015 werden Illegale einfach durchgewunken und damit auch EU-Recht gebrochen. Deutschland spürt diese rechtswidrige Sekundärmigration bereits deutlich. Monatlich kommen zwischen 10.000 und 15.000 Asylsuchende auf diesem Weg ins Land.

Vor diesem Hintergrund warnen Sicherheits- und Migrationsexperten neuerlich vor Auswirkungen, wie sie 2015 eingetreten sind. Und sie fordern eindringlich ein Schließen der Sahara-Routen, um den Zuzug von afrikanischen Migranten ans Mittelmeer endlich zu stoppen.

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