Die Idylle trügt: Auf der philippinischen Insel Jolo detonierten heute zwei Sprengsätze in und vor einer Kirche und töteten zahlreiche Christen.

Bild: pxhere.com
Philippinen: Moslems zünden Sprengsätze während Heiliger Messe – 20 Tote, 80 Verletzte

Jolo, eine kleine Insel im Süden der Philippinen, könnte das Paradies auf Erden sein: Traumhafte Sandstrände laden zum Baden ein, im fruchtbaren Landesinneren wachsen Reis, Kokospalmen und Früchte, in der Inselmitte erstreckt sich ein großer Nationalpark mit Kakadus und anderen seltenen Vogelarten rund um einen Vulkan.

Inselparadies wird zur Hölle

Es könnte das Paradies auf Erden sein, würden dort nicht Männer leben, die dem Koran folgen und dessen Lehren im wahrsten Sinne des Wortes umsetzen: „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft […]“ (Sure 2, Vers 191). Am heutigen Sonntag Morgen (27. Jänner) gehorchten willfährige Mohammedaner diesem Gebot der „Religion des Friedens“. Die erste Bombe zündeten sie im Inneren der lokalen Kirche, während die katholische Gemeinde die Sonntagsmesse feierte, die zweite Bombe detonierte im Bereich vor der Kirche. Der Anschlag forderte nach ersten Berichten mindestens zwanzig Todesopfer und mehr als 80 Verletzte.

Moslem-Miliz Abu Sayyaf macht seit 1991 Terror

Höchstwahrscheinlich ist die islamische Miliz Abu Sayyaf für den Terrorangriff verantwortlich. Die Gruppe verwandelt seit 1991 das Paradies in die Hölle. Zu ihrem Hauptgeschäft gehören Bombenanschläge, die Entführung von Touristen und die Köpfung von Andersgläubigen.

Die Christen, auf der Insel eine Minderheit, sehen sich immer wieder Angriffen ausgesetzt. Schon 2010 und 2013 explodierten Handgranaten in der Kirche.

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