Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, fordert endlich Maßnahmen gegen Islamisten-Prediger.

Foto: Bild: FotoAfD/Pixabay_geralt
Verfassungsschutz in Berlin und Brandenburg schaut bei bekannten Islamisten-Treffs weg

In der als Salafistentreff eingestuften Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln werden Kinder und Jugendliche aus Brandenburg unterrichtet, ohne dass Behörden eingreifen. Seit 1998 betreibt der Moscheeverein dort ein Jugend- und Familienzentrum. Die Sicherheitsbehörden gehen von rund 500 gewaltbereiten Salafisten in Berlin aus, in Brandenburg sind es rund 160 Islamisten, die je zur Hälfte aus Tschetschenien, zur anderen aus Afghanistan, Syrien und Nordafrika stammen. Auch warnt der Verfassungsschutz in mehreren Städten und Landkreisen intern vor dem Verein der Muslimbruderschaft “Sächsische Begegnungsstätte” (SBS), der in der Stadt Brandenburg/H. bereits Einfluss auf Moslems nimmt.

“Islamisten-Nachwuchs wird hier völlig unkontrolliert zu Hass erzogen”

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

Es ist ungeheuerlich, dass der Verfassungsschutz in Berlin und Brandenburg bekannte Islamisten-Treffs zwar beobachtet, aber nicht einschreitet. Es geht hier um die Indoktrination von Kindern, die mitten unter uns zu Christenhassern und gefährlichen Mördern ausgebildet werden. Islamisten-Nachwuchs wird hier völlig unkontrolliert zum Hass erzogen. Ich fordere Berliner und Brandenburger Sicherheitsbehörden zu einer härteren Gangart und zur sofortigen Schließung dieser Stätten auf. Dort tätige nichtdeutsche Imame müssen sofort ausgewiesen werden. Wir haben den roten Brandenburger Innenminister schon vor zwei Jahren auf die Moschee in der Mittelstraße in der Stadt Brandenburg/H. hingewiesen. Passiert ist seitdem allerdings nichts.

Woher kommt Hass auf unsere Gesellschaft?

Wenn man die oben erwähnte Herkunft der salafistischen Aktivisten genauer betrachtet, ist festzustellen, dass die größtenteils vermutlich als “Schutzsuchende” im Land eintrafen. Und es erhebt sich die Frage, warum diese Leute, denen man Schutz und jegliche Unterstützung angedeihen lässt, einen derartigen Hass auf die Gesellschaft haben, die sie aufnahm. Noch unverständlicher ist die Sympathie, die ausgerechnet solchen Leuten von Personen entgegengebracht wird, die sich selber als besonders “fortschrittlich” betrachten oder die sogar für den Schutz unserer Gesellschaft zuständig sind.

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