Massenhaft schaurige Details: Die „Leine des Grauens“ am 19. Jänner vor dem Kanzleramt in Berlin.

Foto: Bild: Die Leine des Grauens
„Leine des Grauens“: 200 Meter lange Dokumentation der Verbrechen von Zuwanderern

Die Masseneinwanderung nach Deutschland seit 2015 hat sich als enormer Zustrom von Straftätern erwiesen. Die aktuellsten Zahlen des deutschen Bundeskriminalamts nennen 202.900 Straftaten mit tatverdächtigen „Zuwanderern“ alleine in den ersten drei Quartalen 2018. Mit „Zuwanderern“ meint das BKA Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, Geduldete, Kontingentsflüchtlinge und illegal Aufhältige.

Diese hohe Zahl steht in keinem Verhältnis zur Anzahl der Zuwanderer. Diese machen nur rund zwei Prozent der Bevölkerung aus. 2017 waren sie aber an mehr als neun Prozent der Straftaten beteiligt, bei Tötungsdelikten sogar an 15 Prozent. Diese Zahlen gelten mit höchster Wahrscheinlichkeit auch für 2018.

„Leine des Grauens“: Sammlung von etwa tausend Zeitungsberichten

Um dieses riesige Ausmaß an importierter Kriminalität zu veranschaulichen, haben deutsche Aktivisten (und diesmal sind es keine Linken) die so genannte „Leine des Grauens“ zusammengestellt. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Zeitungsberichten über Straftaten von Zuwanderern, die im A4-Format ausgedruckt und an einer Leine aufgehängt wurden. Die Leine ist nun bereits mehr als 200 Meter lang. Sie enthält ungefähr 1.000 Zeitungsartikel über zumeist schwere Verbrechen von Zuwanderern wie Tötungsdelikte, Messerattacken und Vergewaltigungen.

Besonders viele Messer-Attacken

Sinn dieser Aktion ist auch, die Einzelschicksale hinter den nackten Zahlen zu beleuchten. Wer sich die Leine anschaut, kann sich die Zeitungsberichte durchlesen, sieht Bilder und bekommt so einen Eindruck davon, was die importierte Kriminalität für die Opfer bedeutet. Einige Zeitungsartikel von der „Leine des Grauens“, von denen viele Messerangriffe behandeln, sind in diesem Video zu sehen:

„Leine des Grauens“ wird laufend öffentlich gezeigt

Die „Leine des Grauens“ existiert bereits seit Mai 2018. Damals war sie noch 50 Meter lang. Sie dokumentierte zu diesem Zeitpunkt ausschließlich Fälle aus 2018. Seit damals wird die Leine anscheinend laufend um neuere Artikel ergänzt. Die Leine wurde bereits an zahlreichen Orten ausgestellt und bei mehreren Demonstrationen mitgeführt, wie dieses Video zeigt:

Zuletzt wurde die „Leine des Grauens“ am 19. Jänner öffentlich vor dem Kanzleramt in Berlin gezeigt. Die nächste Ausstellung ist für 2. Februar auf einer Kundgebung in Düsseldorf geplant.

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