Fast täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: geralt/pixabay Montage: unzensuriert
Einzelfälle im Februar 2019

Die hier aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur unsere Personaldecke sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Wer will schon den 30. sexuellen Übergriff Dunkelhäutiger auf Frauen lesen – und das täglich? Unzensuriert.de befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilenbrutalen oder von der Kuscheljustiz extrem milde behandelten Fällen. Wohin die stetig steigende Ausländerkriminalität in Deutschland führen wird oder mancherorts schon geführt hat – Stichwort „No-go-Areas“ – zeigen unsere regelmäßigen und profund recherchierten Berichte aus dem Migrantenparadies Schweden.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird regelmäßig aktualisiert.

28. Februar 2019

Welver (NRW): Südländer/Nafri-Gruppe prügelt Frau in Intensivstation

Ein schlimmes Ende hat am gestrigen Weiberfastnachtsabend (28.2.) eine Karnevalsfeier in der Gemeinde Welver (Nachbarkreis Soest) genommen. Eine 25-jährige Frau erlitt bei einer blutigen Schlägerei so schwere Verletzungen, dass sie auf der Intensivstation des Werler Krankenhauses versorgt werden musste, berichtet der Rundblick-Unna.de, wo auch darauf hingewiesen wird, dass die Polizei bis zum Freitagabend mit keinem Wort initiativ darüber berichtete.

Noch auf am Boden liegende Frau eingetreten

Die 25-Jährige sei auf dem Nachhauseweg von „sechs Typen angemacht“ worden. Aus einem Wortgefecht zwischen der belästigten Frau, ihrer Schwester, dem Freund und den „sechs Typen“ entwickelte sich eine Rangelei, schließlich eine Schlägerei, so die Zeugen. Die Täter hätten auf die 25-Jährige sogar noch eingeschlagen und ihr in den Bauch getreten, als sie längst am Boden gelegen habe. Auch ihre Schwester (26) und der 28-jährige Freund hätten Fausthiebe ins Gesicht abbekommen. Auch sie mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Laut der Beschreibung der Zeugen soll es sich bei den Angreifern um sechs  südländisch aussehende, schwarzhaarige junge Männer gehandelt haben, aus Südeuropa, Nordafrika oder dem Nahen Osten. Weiteres sei in der Dunkelheit nicht erkennbar gewesen.

Essen: Bissiger Afrikaner mit 24 Identitäten tritt und bespuckt Polizisten – auch Rauschgift dabei

Am 28. Februar gegen 21.30 Uhr kontrollierten zwei Polizisten eine verdächtige Person an der Kopernikusstraße. Mit geballten Fäusten versuchte der Kontrollierte, ein 48-jähriger Nigerianer, sich durch die beiden Beamten einen Weg zu rammen. Zunächst versuchten eine Beamtin und ein Beamter (beide 28) mit einfacher Gewalt, den Widerstand des Mannes zu brechen.

Afrikaner biss, spuckte und trat Polizisten – Beamte verletzt

Selbst der zusätzliche Einsatz von Reizstoff zeigte keine Wirkung. Der Aggressor schlug mit den Fäusten und dem Kopf, trat, biss und spuckte auf die Beamten, die erst mit Unterstützung von in der Nähe befindlichen Polizisten den Mann fesseln konnten. Die beiden Polizisten erlitten zahlreiche Verletzungen und beendeten ihren Dienst, nachdem sichergestellt war, dass der Angreifer sicher im Polizeigewahrsam untergebracht war.

Schutzsuchender mit 24 Identitäten und drei Geburtsorten

Zuvor entnahm ihm ein Arzt die angeordneten Blutproben, nachdem mutmaßliches Rauschgift in seiner Kleidung gefunden wurde. In den polizeilichen Systemen fanden sich bei einer ersten Suche mindestens 24 unterschiedliche Namen, die der Mann bislang bei der Polizei angegeben hatte. Neben seinem nigerianischen Geburtsort fanden sich auch Geburtsorte in Deutschland und in Frankreich. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

25. Februar 2019

Stuttgart: Gleich zwei Raubüberfälle durch „unbekannte Männer“ – einer gescheitert, einer „erfolgreich“
Fall 1:

Bislang unbekannte Täter haben am 25. Februar gegen 19.05 Uhr beim Planetarium zwei Passanten (16 und 18) beraubt. Die Überfallenen waren zu Fuß in Richtung unterwegs, als ihnen zwei unbekannte Täter mehrfach Drogen anboten. Obwohl die jungen Männer ablehnten, ließen die Unbekannten nicht locker und forderten schließlich unter Androhung von Gewalt Geld von den beiden. Von den Drohungen beeindruckt, gaben diese knapp 50 Euro heraus. Daraufhin gingen die Unbekannten davon. Die Täter wurden von den Opfern wie folgt beschrieben: Südeuropäisches Erscheinungsbild, zwischen 20 und 22 Jahre alt, einer zirka 1,80 Meter groß, brauner Vollbart.
Fall 2:
Möglicherweise kommen die selben Täter für eine weitere Tat gegen 21.15 Uhr an der gleichen Örtlichkeit in Betracht. Zwei 24 Jahre alten Männer hielten sich dort auf, als sie von zwei Unbekannten penetrant um fünf Euro angebettelt wurden. Nachdem die 24-Jährigen kein Geld herausgeben wollten und weiterliefen, drohten die Täter Gewalt an und näherten sich den Männern immer mehr. Diese rannten schließlich davon und trafen auf eine weitere Personengruppe, bei denen sie Unterstützung bekamen. Die Unbekannten flüchteten unerkannt. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart, Pressestelle

24. Februar 2019

München: „Bunte“ Männergruppe uriniert auf Polizeiauto und verletzt sieben Polizist mit Schlägen und Tritten
In der Nacht zum 24. Februar fuhr eine wegen lautem Partylärm gerufene Polizeistreife in der Ludwigvorstadt vor. Aus einer Partygesellschaft von etwa 30 Personen versammelten sich elf Männer zwischen 17 und 20 Jahren vor der Partyörtlichkeit und urinierten an den Streifenwagen. Zusätzlich beleidigten und bedrohten sie die Polizeibeamten und kamen einem Platzverweis nicht nach. Nachdem Verstärkung herbei gerufen wurde, griffen die „Gäste“ die Beamten mit Tritten und Faustschlägen an und zwangen die Einsatzkräfte zum Einsatz von Pfefferspray.

Sieben Polizeibeamte verletzt – fast alle Täter gleich wieder frei

Nach der Festnahme mehrerer Personen versuchten weitere Partygäste diese zu befreien, während vier Verdächtige vom Tatort flüchten wollten. Ein Beamter erlitt eine blutende Platzwunde am Kopf durch eine nach ihm geworfene Glasflasche. Insgesamt wurden sieben männliche Personen im Alter zwischen 17 und 20 Personen festgenommen. Ein 20-Jähriger und ein 18-Jähriger werden im Laufe des Tages zur Klärung der Haftfrage dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die anderen fünf Tatverdächtigen wurden nach der Anzeigenbearbeitung wieder entlassen. Insgesamt sieben Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt. Zwei von ihnen mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Multikulturelle Tätergruppe

Laut Polizei setzt sich die Tätergruppe neben „deutschen Staatsbürgern“ noch aus Deutschtürken und Personen mit bosnischer, serbischer, französischer und tunesischer Staatsangehörigkeit zusammen. Quelle: tz.de

23. Februar 2019

Bielefeld: Südländische „Männergruppe“ schlägt Passanten zusammen und raubt sein Handy
Am 23. Februar gegen 00.50 Uhr war ein 40-Jähriger nach dem Besuch eines Lokals zu Fuß auf der Rathausstraße unterwegs, als ihn jemand von hinten in den Rücken trat. Durch den Tritt stürzte der Bielefelder und stieß mit dem Hinterkopf auf das Pflaster. Am Boden liegend erkannte er vier junge Männer, von denen einer gerade zu einem Schlag in sein Gesicht ausholte. Einer der Unbekannten nahm ihm sein Mobiltelefon ab. Danach verschwanden die vier Männer in nicht bekannte Richtung. Rettungssanitäter behandelten den Verletzten. Die Beschreibung der Tatverdächtigen: Die vier Männer sollen alle südländischer Herkunft sein, gebrochenes Deutsch gesprochen haben und sich in einer ausländischen Sprache unterhalten haben. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

22. Februar 2019

Pforzheim: „Bunte“ Männergruppe verfolgten und umringten zwei Frauen – Helfer und Polizisten aggressiv angegriffen
Am 22. Februar waren eine 17-Jährige und eine 18-Jährige zu Fuß auf dem Leopoldplatz unterwegs, als sie von sechsköpfigen Männergruppe angegangen wurden. Diese umringten die beiden Mädchen und ein 14 Jahre alter Jugendlicher versuchte, der 18-Jährigen an das Gesäß zu fassen. Als die beiden davon rannten, wurden sie eingeholt und erneut von der Gruppe umringt. Dieser Vorgang wiederholte sich noch ein drittes Mal. Zudem wurden nun Beleidigungen gegen die Mädchen ausgesprochen.

Alle Täter bis auf einen vorerst Unbeteiligten gleich wieder frei

Als ein Passant eingreifen wollte, wurde er von den Tatverdächtigen angegriffen. Der Mann entfernte sich jedoch vor dem Eintreffen der Polizeistreifen. Auch gegenüber den Polizeikräften änderten die Tatverdächtigen ihr Verhalten nicht und waren aggressiv und respektlos. Die verständigten Polizeibeamten konnten alle Tatverdächtige einer Kontrolle unterziehen. Es mussten mehrere Platzverweise ausgesprochen werden und ein 18 Jahre alter Syrer, der sich, zuvor unbeteiligt, in die polizeilichen Maßnahmen einmischte, musste in Gewahrsam genommen werden.

Multikulturelle Tätergruppe – alles „Schutzsuchende“

Neben dem aggressiven Syrer, der sich einmischte und festgenommen wurde, bestand die „bunte“ Gruppe aus dem oben erwähnten 14-jährigen Iraner und Schutzsuchenden aus Syrien und Afghanistan im Alter von 19 und 31 Jahren. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Bottrop: Araber präsentiert Frau in S-Bahn onanierend Penis
Eine 25-jährige Essenerin nutzte am 22. Februar gegen 19.00 Uhr die S-Bahn von Gelsenkirchen nach Essen. Beim Halt des Zuges in Bottrop sei Mann zugestiegen und soll sich zu der jungen Frau gesetzt haben. Kurz darauf soll der Mann begonnen haben, an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Dabei soll der Unbekannte immer wieder den Blickkontakt zu der Essenerin gesucht haben. Im Essener Hauptbahnhof verließ die sichtlich geschockte 25-Jährige den Zug und begab sich zur Bundespolizeiwache. Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung ein, ordnete die Sicherung der Videoaufzeichnungen aus dem Zug an und sucht nun Zeugen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen geben können. Täterbeschreibung: circa 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1.80 Meter groß, arabisches Aussehen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Dortmund

21. Februar 2019

Mülheim an der Ruhr: Schwarzafrikanischer Drogendealer spuckt Beamtin ins Gesicht –  Polizisten erheblich verletzt

Ein polizeibekannter Drogenkonsument (31) konnte am 21. Februar gegen 14.10 Uhr in der Altstadt beobachtet werden, wie er einen Schwarzafrikaner (29) kontaktierte. Zusammen begaben sich die beiden in eine Wohnung, aus welcher der  Drogendealer kurze Zeit später wieder hinaus lief. Nach Ansprache durch die Polizisten stoppte der 29-Jährige seinen Lauf, drehte sich zu den Beamten um und händigte auf Verlangen ein Ausweisdokument aus. Er sprach während dieser Zeit kein Wort. Für einen kurzen Augenblick jedoch öffnete der Mann den Mund, sodass die Beamten im Mundraum weiße Kügelchen erkannten, bei denen es sich erfahrungsgemäß um Drogen handelt. Der Aufforderung, den Mund augenblicklich zu öffnen, kam der Afrikaner nicht nach. Vielmehr versuchte er, durch ruckartige Schluckbewegungen das Betäubungsmittel zu verschlucken.

Beamtin mitten ins Gesicht gespuckt

Ein Polizeibeamter ergriff den Mann und versuchte das Schlucken zu verhindern. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der 29-Jährige seine Fesselung mit allen Kräften verhindern wollte. Er sperrte sich jedoch vehement und spuckte zudem der Beamtin mitten ins Gesicht. Hierbei fielen auch mehrere der weißen Kügelchen aus dem Mund. Nur unter erheblichen Kraftaufwand gelang es schließlich, den Mann zu fixieren und zu fesseln. Bei der Widerstandshandlung verletzten sich der Dealer und das Streifenteam. Einer der beiden Beamten verletzte sich so schwer, dass er aktuell nicht dienstfähig ist. Neben Bargeld in dealertypischer Stückelung entdeckten die Beamten elf Kügelchen mit weißer Substanz, vermutlich Kokain. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

20. Februar 2019

Ulm: Syrischer Wiederholungs-Exhibitionist endlich zu Haftstrafe verurteilt – Kind überführte ihn

Am 20. Februar verurteilte das Ulmer Amtsgericht einen 29-jährigen Sexualtäter zu acht Monaten Gefängnis ohne Bewährung. Der Täter, ein seit drei Jahren in Ulm lebender syrischer Asylbewerber habe  im vergangenen Sommer und Frühherbst am Ulmer Eselsberg kleinen Kindern aufgelauert, sie  angesprochen und dann vor ihnen  masturbiert.

Sechsjähriges Mädchen erkannte Täter wieder

Beim Spaziergang mit ihren Eltern sieht das sechsjährige Mädchen auf einer Bank einen Mann sitzen, der ihr bekannt vorkommt. Das ist, da ist sich das Kind absolut sicher, der selbe Mann, der sie zwei Monate vorher auf einem Spielplatz unterhalb der Lukaskirche angesprochen, dann seine Hose geöffnet und mit seinem Penis gespielt hatte, „bis Spucke herauskam“, wie sie ihre Mutter unmittelbar nach der Tat berichtet hatte, berichtet swp.de. Der Vater macht ein Handy-Foto von dem Mann und schickt es der Polizei, die bis dahin erfolglos nach dem Täter fahndete, obwohl es laufend Vorfälle mit einem Exhibitionisten in der Nähe von Spielplätzen am und um den Eselsberg gegeben hat. Dank dem Fahndungsfoto und einer DNA-Analyse konnte der Täter dann überführt werden.

Asylbewerber onanierte auch vor Siebenjähriger und Studentinnen

Vor Gericht räumt der Schutzsuchende die Tat in vollem Umfang ein, ebenso ein zweites ihm zur Last gelegtes Delikt. Denn bereits wenige Stunden nach der Begegnung mit dem Mädchen und deren Eltern, war er wieder übergriffig geworden. Das Opfer diesmal: Ein siebenjähriges Mädchen, vor der er ebenfalls masturbierte. Zuvor, 2016 wurde er schon wegen sexueller Belästigung von Studentinnen zu einer Geldstrafe verurteilt. Auch da hatte er sich vor den Augen der jungen Frauen selbst befriedigt.

Schwangere Ehefrau in Schweden schutzsuchend

Wie das genannte Online-Magazin weiter berichtet, weiß die schwangere Ehefrau des Triebtäters nichts von den „Aktivtäten“ ihres Mannes. Demnächst soll ein Kind der beiden zur Welt kommen – allerdings in Schwede, wo die Angetraute des Täters aktuell Schutz sucht.

17. Februar 2019
Heute mit Schwerpunkt: Bereicherungen durch Messerstecher

Nürnberg: Schutzsuchender sticht unvermittelt auf 21-Jährige Passantin ein
Am 17. Februar hatte ein zunächst unbekannter Täter gegen 5.00 Uhr eine 21-jährige Frau in der Fürther Straße mit einem Messer attackiert und verletzt. Nach der Tat flüchtete der Angreifer. Bereits kurz nach der Tat fahndete ein Großaufgebot der Polizei nach dem flüchtigen Messerangreifer. Die intensive Fahndung erstreckte auch auf umliegende Stadtteile. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei einen 25-jährigen Iraker festnehmen. Er gilt als dringend tatverdächtig. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth stellte gegen den Festgenommenen Haftantrag wegen versuchten Mordes. Quelle:
Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

Lingen (Niedersachsen): Frau nach Messerüberfall von „Jugendlichen“ schwer verletzt – Notoperation
Am 17. Februar wurde auf dem Mengers Weg eine Radfahrerin von zwei bislang unbekannten Männern angegriffen und mit einem Messer schwer verletzt. Die 44-Jährige war gegen 00.25 Uhr auf dem unbeleuchteten Radweg unterwegs, als die beiden Männer sie vom Fahrrad zogen und mit einem Messer angriffen. Als die Frau laut um Hilfe rief, flüchteten sie in Richtung des Christophoruswerks. Die 44-Jährige wurde bei dem Angriff schwer verletzt, ein Rettungswagen brachte sie ins Krankenhaus. Die Frau wurde noch in der Nacht notoperiert. Die Angreifer sollen sehr jung gewirkt haben, eventuell handelte es sich um Jugendliche. Die Männer trugen dunkle Kleidung, einer der Täter war maskiert. Polizei und Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Quelle: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, Pressestelle

Mühlheim: 20-Jähriger bei Messerangriff von vier „Männern“ verletzt im Krankenhaus
Am 16. Februar gegen 22.15 Uhr meldete ein Ehepaar eine verletzte Person nach einem Messerangriff vor dem Haupteingang eines Einkaufzentrums in der Mülheimer Innenstadt. Den herbeigerufenen Beamten vor Ort schilderte der 20 Jahre alte Mülheimer, dass er sich mit einem Bekannten treffen wollte. Er traf in weiterer Folge auf vermutlich vier Männer, welche den Mülheimer unvermittelt angriffen. Bei der körperlichen Auseinandersetzung griff einer der Täter zum Messer und verletzte den 20-Jährigen. Daraufhin flohen die Täter. Der Verletzte begab sich daraufhin zum Haupteingang des Einkaufzentrums, wo er auf das Ehepaar traf. Aufgrund seiner Verletzungen verblieb der Mülheimer im Krankenhaus. Einer der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, circa 1.75 Meter groß, um die 20 Jahre alt und soll einen arabischen Migrationshintergrund haben. Im Rahmen der Fahndung konnten die Beamten drei Personen antreffen, deren Tatbeteiligung geprüft wird. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr, Pressestelle

Köln: Südländer-Trio überfällt jungen Mann und verletzt ihn schwer
Am 16. Februar gegen 2.50 Uhr war ein junger Kölner an der Stadtbahnhaltestelle Porz-Markt unterwegs. „Da kamen drei Männer auf mich zu. Sie fragen mich zuerst nach der Uhrzeit, dann wollten sie Zigaretten von mir haben“, erklärte der Schwerverletzte später im Krankenhaus. Kurz darauf griff ein Täter dem Mann in die Tasche und wollte ihm einen Beutel mit Tabak abnehmen. Sein Komplize versuchte wenige Sekunden später Bargeld aus der Jacke des 19-Jährigen zu ziehen.

Täter treten gezielt gegen Kopf ihres Opfers

Als der Umzingelte einen der Täter zur Seite stieß, schlugen und traten die Unbekannten brutal auf den jungen Mann ein. Sogar als das Opfer bereits am Boden lag traten sie gezielt gegen den Kopf und den Rücken des Wehrlosen. Ein Räuber zog ein Springmesser hervor und bedrohte damit den 19-Jährigen. In einem günstigen Moment gelang dem Kölner die Flucht. Der erste Täter ist etwa 17 bis 19 Jahre alt, ungefähr 1.80 bis 1.85 Meter groß und wird als Südländer beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Köln, Pressestelle

16. Februar 2019

Freiburg: Haupttäter der Massenvergewaltigung ist polizeibekannter Intensivtäter
Eine Gruppen-Vergewaltigung erschütterte Freiburg. Jetzt soll der mutmaßliche Hauptta?ter angeklagt werden. Dem Syrer werden noch acht weitere Straftaten vorgeworfen, berichtet dieBILD-Zeitung. Die Anklage der Staatsanwaltschaft Freiburg (Baden-Württemberg) liest sich wie ein Horror-Szenario aus einem Kriegsgebiet: Majd H. soll mit zehn Freunden eine 18-Jährige stundenlang vergewaltigt haben. Jetzt kommt raus: Der gebürtige Syrer, der seit 2014 in Deutschland lebt, ist ein gefährlicher Intensivtäter.

Bewusstloses Opfer von herbeigeholter Horde weiter vergewaltigt

Majd H. habe die Frau, die unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand nach der Bereicherung im Gebüsch liegen gelassen und am Anschluss danach seine Freunde geholt. Diese stürzten sich der Reihe nach auf die 18-Jährige und setzten das bestialische Treiben stundenlang fort.

Schutzsuchender für Ermittler kein Unbekannter

> Die Staatsanwaltschaft ist sich sicher, dass er zusammen mit zwei Mitangeklagten (22 und
23 Jahre alt) bereits im September 2017 eine 19-jährige Frau in einer Freiburger Wohnung
vergewaltigt hat. „Dem Hauptbeschuldigten werden insgesamt neun Straftaten zur Last
gelegt“, sagt Martina Wilke, Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft, zu BILD und weiter
berichtet die Zeitung, dass
> allein für den Zeitraum von April 2018 bis August 2018 Majd H. gefährliche
Körperverletzung in mehreren Fällen, vorsätzliche Körperverletzung, Erwerb und Handel
mit Betäubungsmitteln, ein versuchter sexueller Übergriff, exhibitionistische Handlungen
und unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen werde.

Wie in viele Fällen, wäre das Verbrechen zu verhindern gewesen, wenn man den Täter rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen hätte. Für die Ermittler ist Majd H. kein Unbekannter und es wäre überhaupt kein Problem gewesen ihn aus dem Verkehr zu ziehen, da gegen ihn sogar ein Haftbefehl bestand. Allein er wurde nicht vollstreckt man aus „Ermittlungstaktik“ noch zuwarten.

Verhandlung vor Jugendkammer

Die Anklage gegen die Tätergruppe (sieben Syrer ein „Deutscher“) wird vor der Jugendkammer erhoben, da die Schutzsuchenden noch „Heranwachsende“ waren. Das Gericht müsse dann entscheiden, ob das Erwachsenen- oder das Jugendstrafrecht zur Anwendung kommt. Es ist wohl nicht schwer zu erraten, welche Entscheidung getroffen werden wird.

15. Februar 2019

Augsburg Innenstadt: Afrikaner schlägt unvermittelt auf Passanten ein – Opfer verletzt
Am 15. Februar gegen 12.50 Uhr, kam es zu einem Vorfall am Vorplatz des Augsburger Hauptbahnhofs. Ein 27-jähriger Eritreer war zunächst mit einem bislang unbekannten Mann in Streit geraten. Plötzlich schlug der Schutzsuchende wahllos auf vorbeigehende unbeteiligte Passanten ein, welche dabei verletzt wurden. Der Angreifer konnte wenige Minuten nach der Tat in der Halderstraße festgenommen werden. Die Polizei brachte den Mann auf die Polizeiinspektion Mitte und übernahm die weiteren Ermittlungen. Über die Hintergründe der Tat ist zum jetzigen Zeitpunkt nichts bekannt. Bislang haben sich sechs Geschädigte bei der Polizei gemeldet. Quelle: Polizei Bayern

13. Februar 2019

Kiel: Migranten-Quintett begeht Serie von bewaffneten Raubüberfällen
Nach einer Serie von Raubüberfällen auf Tankstellen, Bäckereien und eine Spielhalle in Kiel und im Kieler Umland nahm die Kriminalpolizei in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel am 13. Februar gegen 18.15 Uhr fünf Tatverdächtige vorläufig fest. Sie befinden sich zurzeit im Polizeigewahrsam. Gegen einen Verdächtigen besteht bereits ein Haftbefehl.

Insgesamt neun Raubüberfälle unter Vorhalt einer Schusswaffe

Die fünf Männer stehen im Verdacht, seit Dezember 2018 neun Gewerbebetriebe in Kiel und im Kieler Umland unter Vorhalt einer Schusswaffe überfallen zu haben. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand. Sie erbeuteten ca. 7500,- EUR. Der Fokus der Beamten richtete sich bereits frühzeitig auf einen 25-jährigen „Kieler“. Im Rahmen sehr umfangreicher Ermittlungen erhärtete sich der Tatverdacht gegen vier weitere Männer im Alter von 21 bis 25 Jahren, die ebenfalls in Kiel und im Kieler Umland wohnen.

Verübten  Quintett und vier weitere Verdächtige weitere Überfälle?

Alle fünf Tatverdächtigen, die alle einen Migrationshintergrund haben, befinden sich zurzeit im Polizeigewahrsam. Einer der Tatverdächtigen machte im Verlauf der Nacht umfangreiche Angaben zu den Tatvorwürfen. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, noch weitere Einbrüche in Gewerbebetriebe in Kiel und Umgebung begangen zu haben. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel 

Plauen (Sachsen): 14-Jährige von Mann mit „dunklem Teint“ unvermittelt zusammengeschlagen und beraubt
Eine 14-Jährige ist am 12. Februar von einem ihr unbekannten jungen Mann geschlagen und getreten worden. Wie die Polizei mitteilte, war die Jugendliche gegen 15.30 Uhr auf dem Hans-Löwel-Platz unterwegs, als ihr ein junger Mann ins Gesicht schlug, sie zu Boden stieß und mit den Füßen trat. Die 14-jährige Deutsche wurde dabei verletzt. Der Tatverdächtige war mit zwei weiteren jungen Männern unterwegs. Er soll etwa 1.60 bis 1.70 Meter groß gewesen sein, hatte dunklen Teint und gekräuselte schwarze Haare, berichtet  freie presse.de.

11. Februar 2019

Heute mit Schwerpunkt: Bereicherungen in Zügen und Bahnhöfen.
Sämtlich Fälle aus Polizeiberichten vom 11.02.2019

Düsseldorf: Afrikaner tritt und beißt  Zugbegleiter dienstunfähig – gleich wieder frei
Während einer Fahrkartenkontrolle am 8. Februar um 20.15 Uhr auf der S11 wollte ein Kongolese (27) flüchten. Als er aufgehalten wurde, schlug und trat er nach dem Prüfdienstmitarbeiter (32) und biss ihm anschließend in den Unterarm sowie in die Hand. Der 27-Jährige fuhr Zug ohne im Besitz einer Fahrkarte zu sein. Als er sich ausweisen sollte, verweigerte er dies und entzog sich der Kontrolle. Der Prüfdienstmitarbeiter hielt den Mann am Oberarm fest, woraufhin er mit Schlägen und Tritten gegen den Prüfdienst reagierte. Während der körperlichen Auseinandersetzung fielen beide zu Boden. Bei dem Sturz wurde das Kartenprüfgerät beschädigt.

Bissiger Afrikaner „belehrt“ und gleich wieder entlassen

Am Boden schlug der aggressive Mann weiter auf den DB Mitarbeiter ein. Als der 32-Jährige versuchte die Arme des Tatverdächtigen zu fixieren, biss er ihm in den Unterarm sowie in die Hand. Die eingetroffenen Bundespolizisten beruhigten die Beteiligten und dokumentierten den Sachverhalt. Der Tatverdächtige wurde als Beschuldigter im Strafverfahren aufgrund der gefährlichen Körperverletzung sowie der Sachbeschädigung belehrt und im Anschluss entlassen. Der Prüfdienstmitarbeiter war nicht weiter dienstfähig und begab sich in ärztliche Behandlung. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin – Pressebericht vom 11. Feb. 2019

Stuttgart: Zugbegleiter bei Fahrscheinkontrolle Platzwunde am Auge zugefügt
Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem Afrikaner und einer „rumänischen Staatsangehörigen“  im Alter von 17 und 28 Jahren sowie zwei Mitarbeitern der Deutschen Bahn ist es am 9. Februar gegen 20.30 Uhr im Stuttgarter Hauptbahnhof gekommen. Ersten Erkenntnissen zufolge gerieten die Bahnmitarbeiter zunächst in verbale Streitigkeiten mit den Beiden, nachdem sie bei einer Fahrkartenkontrolle keine Tickets vorzeigen konnten. Im weiteren Verlauf sollen die 28-Jährige rumänische und der 17-jährige gambische Staatsangehörige einen der Prüfer körperlich angegangen haben, wobei die Frau offenbar mit der Faust zuschlug. Der Mann, der hierbei im Gesicht getroffen wurde, setzte daraufhin Pfefferspray ein. Durch den Faustschlag erlitt er eine Platzwunde am Auge. Alarmierte Beamte der Bundespolizei trafen die Beteiligten noch vor Ort an. Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart – Pressebericht vom 11. Feb. 2019

Essen: Mehrere Körperverletzungsdelikte rund um und im Hauptbahnhof

Fall 1: Schutzsuchender greift Polizisten an
Am 9. Februar gegen 16.15 Uhr griff ein 23-jähriger Syrer Einsatzkräfte der Bundespolizei an. Diese hatten den Asylbewerber nach einem Ladendiebstahl in einer Drogerie im Essener Hauptbahnhof zur Wache gebracht. Schon auf dem Weg weigerte sich der „Flüchtling“ mit zur Wache zu kommen. Im Rahmen der Identitätsfeststellung versuchte der Schutzsuchende einen Bundespolizisten zur Seite zu stoßen, um die Abnahme von Fingerabdrücken zu verhindern. Mit Zwang konnte die Identitätsfeststellung später durchgeführt werden. Zudem beleidigte der Syrer die eingesetzten Beamten. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitete.

Fall 2: Polizeibekannter Schutzsuchender befördert Afghanen ins Krankenhaus
Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 37-jährigen Syrer und einem 24-jährigen Afghanen kam es am 10. Februar auf einem Bahnsteig im Hauptbahnhof. Dabei wurde der 24-Jährige so stark verletzt, dass er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Eine Videoauswertung ergab, dass der 37-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Kopfstoß im Gesicht verletzte. Er konnte später auf dem Vorplatz durch Einsatzkräfte der Bundespolizei festgenommen werden. Warum er den 24-Jährigen angriff, konnte nicht geklärt werden. Gegen den bereits wegen Raubes polizeibekannten Schutzsuchenden, wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

Fall 3: Polizeibekannter Schutzsuchender schlägt und tritt in Wache auf Polizisten
Am 10. Februar gegen 7.00 Uhr überprüften Bundespolizisten einen 34-jährigen Afrikaner. Dabei stellte sich heraus, dass der Aufenthaltstitel des simbabwischen Staatsangehörigen abgelaufen war. Daraufhin sollte der stark alkoholisierte Mann zur Wache gebracht werden. Während der Durchsuchung des 34-Jähr

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