Über Innsbruck schwebt das Modell eines linken Wohnbauprogramms in Schwarz-Grün.

Bild: Matthias Wagner / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Tirol: Linkes Wohnbauprogramm von Schwarz-Grün in Visier der Wirtschaft

Wieder einmal hat die ideologisch links gewendete Tiroler Landesregierung aus Schwarz und Grün einen Anschlag auf den Wirtschaftsstandort Tirol vor. Mit dem neuen Wohnbauprogramm aus der Feder von Landesrätin Beate Palfrader (ÖVP) hat man die Wirtschaftskammer und den ÖVP-Wirtschaftsbund gleichermaßen auf die Palme gebracht. Das sogenannte Interessentenmodell, das ÖVP und Grüne hinter dem Rücken der Bauwirtschaft und der gewerblichen Bauträger ausgeschnapst haben, ist für die schwarzen Wirtschaftsfunktionäre zu viel des Guten.

Innerparteilicher Widerstand formiert sich hier, der die ohnehin unbeliebte ÖAABlerin Palfrader jetzt in die Zange nimmt. Kenner der ÖVP Tirol wissen, das könnte im Endeffekt sogar den Kopf der Landesrätin kosten, wenn der Wirtschaftsbund und die Wirtschaftskammer hier massiv Widerstand leisten.

FPÖ-Landeschef Abwerzger sieht „kommunistisches Modell“

Die Landhausopposition, allen voran die FPÖ und ihr Klubobmann Markus Abwerzger, sieht sogar ein „kommunistisches Modell“ in den schwarz-grünen Wohnbauplänen. Aber dass man weltanschaulich unter Landeshauptmann Günther Platter und der grünen Ingrid Felipe immer mehr nach links ausfranst und gegen die Interessen der Tiroler agiert, ist offensichtlich Programm.

Zuletzt machte sich etwa Palfrader gemeinsam mit anderen Linken auch für das Projekt „Asylwerber und Lehre“ und einen illegalen Nigerianer stark und vergrämte damit konservative ÖVP-Anhänger.

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